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Es macht mir am meisten Freude, wenn meine Gedanken sich auch praktisch umsetzen lassen. Nun gibt es eine weitere schöne Gelegenheit!

Siehe die inzwischen gestartete Petition: http://www.thepetitionsite.com/577/598/550/lets-light-the-world-peace-candle/

Ich finde, die Chancen stehen gut für folgende Aktion

Ich habe eine weltweite Petition gestartet für die Entzündung der Weltfriedenskerze in New York. Diese Kerze ist bereits an der UNO deponiert; ich war damals an der Aktion führend beteiligt.
Hier die Geschichte:
Im Rahmen unserer „Globalen Initiative für sofortige Abrüstung“ lancierten wir verschiedene kreative Projekte. Eines davon war die Weltfriedenskerze. Sie soll entzündet werden, sobald es keine nuklearen Waffen mehr auf diesem Planeten gibt.
Wir konnten die Schweizer Regierung gewinnen, in unserem Namen die Kerze der UNO zu schenken. Ausserdem engagierte sich der damalige Schweizer Präsident Cotti persönlich für unser Projekt.
Nun habe ich kürzlich durch Zufall 🙂 entdeckt, dass es noch Dokumentationen auf dem Internet über diese Aktionen gibt. Und ich war überrascht zu lesen, dass damals der Bürgermeister von San Francisco und der Stadtrat von Berkeley das Projekt der Friedenskerze offiziell unterstützt haben.

Präsident Barack Obama setzt sich für nukleare Abrüstung ein. Wir haben also heute viel bessere Chancen als damals, dass der Abrüstungsprozess beschleunigt wird.
In unserer etwas zerknirschten, zynischen Zeit wäre es ein grosses Zeichen der Hoffnung, wenn abgerüstet und die Kerze als Symbol entzündet würde. Ausserdem steht die Weltöffentlichkeit ganz klar hinter einem solchen Vorhaben. Es müsste also leicht sein, mit Online-Petitionen diese Öffentlichkeit zu gewinnen und auch die Medien zu erreichen.
Ich füge unten einen Entwurf dieser Petition bei. Bitte sage mir, ob du abstimmen und diese Aktion unterstützen wirst.

Mit inspirierten, fröhlichen Grüssen

Rolando

……….

Petition „Weltfriedenskerze“ – Entwurf

Ermutigung der politischen Führer, die nuklearen Waffen abzuschaffen.

An den Präsidenten der USA, an die UNO, an die Schweizer Regierung und alle Regierungen.

Eine Petition der Welt-Gemeinschaft

1996 überreichte die Schweizer Regierung eine Weltfriedenskerze an die UNO. Sie soll entzündet werden, sobald alle nuklearen Waffen, als ein erster Schritt zu totaler Abrüstung, abgeschafft sind.
In der Zwischenzeit unterstützen Politiker wie Barack Obama die nukleare Abrüstung. Mit dieser Petition will die Welt-Gemeinschaft die politischen Führer und die UNO ermutigen, die notwendigen Schritte zu unternehmen.

Hintergrund:

Die Weltfriedenskerze war eines der Projekte der Globalen Initiative, die u.a von Dr. Roland Schutzbach gegründet worden war.
Die internationalen Schirmherren der Initiative waren Mikail Gorbatschow und der Dalai Lama.
Das Projekt der Weltfriedenskerze wurde bzw. wird unterstützt von Dr. Patch Adams, USA, Gesundheitsaktivist, von den Stadtregierungen von San Francisco und Berkeley und von der Butterfly Gardeners Organisation BGA (Alan Moore).

Private Organisationen dürfen der UNO nichts schenken. Daher stimmte die Schweizer Regierung zu, im Auftrag der Globalen Initiative die Kerze nach New York zu senden. Der damalige Schweizer Präsident Flavio Cotti entzündete mit der „Fackel der Hoffnung“ die Schweizer Friedenskerze.

Im September 1996 wurde eine Delegation der Globalen Initiative, überwiegend junge Leute, nach New York eingeladen, um die Kerze zu präsentieren. Sie brachten auch 20000 Unterschriften für Abrüstung aus vielen Ländern.
Seit damals wartet die Kerze darauf, entzündet zu werden.
Wir, die Welt-Gemeinschaft, wünschen uns dringend, dass diese Waffen vernichtet werden. Das Entzünden der Kerze wird eine neue Ära des Friedens und den Beginn völliger Abrüstung symbolisieren. Wir wollen die Kerze noch zu unseren Lebzeiten brennen sehen!

Also lasst uns diese Petition unterschreiben! Sie wird an viele Regierungen der Welt gesendet werden!

Wir, die Unterzeichneten, fordern Sie, die politischen Führer unseres Planeten, auf, aktiv die völlige nukleare Abrüstung herbeizuführen.

Grundgedanken der konkreten Weltphilosophie

Schon die alten Philosophen haben darüber nachgedacht, wie die Philosophie in der Gesellschaft Wirklichkeit werden kann. Sie haben die Staatsphilosophie entwickelt und versucht, auf die Politik Einfluss zu nehmen.
Wir stehen heute in einer besonderen weltweiten Situation der Bedrohung unseres Planeten.
Da ist es wohl angemessen, dass die Philosophie sich einmischt – besonders wenn es auf elegante und inspirierende Weise geschehen kann.

Mir scheint, dass es oft an Ideen fehlt. Gandhi ist für mich ein Vorbild im Hinblick auf gute Ideen: Als Alternative zu den in England produzierten Kleidern forderte er seine Landsleute auf, sich selbst ans Spinnrad zu setzen; das Recht der Inder auf ihr eigenes Salz unterstrich er mit dem gigantischen Salz-Marsch, den er auch geschickt medial inszenierte.

Ich hoffe, dass die von mir erneut ins Spiel gebrachte Weltfriedenskerze eine gute Idee in diesem Sinne ist. Sie ist ein Symbol in unserer Zeit des Wandels. Es ist leicht, das Projekt zu unterstützen: Mit einer Unterschrift unter eine Online-Petition und/ oder mit einem finanziellen Beitrag.

Die Grundgedanken der Weltphilosophie sind Lebensfreude, Frieden, Gemeinschaft, Inspiration, Optimismus, Kreativität und eine Welt-Gemeinschaft. Die Weltfriedenskerze erfüllt alle diese Kriterien. Die Welt-Gemeinschaft kann mit wenigen Mitteln aktiv werden und ihrem Wunsch nach einem friedlichen Planeten Ausdruck geben. Der einzelne, der sich auf diese Weise einsetzt, weiss: Ich habe etwas getan für die Zukunft unseres Planeten.
Gleichzeitig mischt sich diese Initiative nicht weiter ein, sondern überlässt die Taten den Politikern. Es ist eine Initiative der Unterstützung, nicht des Forderns.

Dies ist eine gute Zeit, dass die Menschheit zu sich selbst erwacht, dass sie mit Bewusstsein ein neues Zeitalter und ein neues Menschenbild kreiert.
Es gibt bereits viele Ansätze in dieser Richtung, und mein Projekt fügt eine weitere Variation hinzu. Eine Variation allerdings, die durch die bisherige Mitarbeit der Schweizer Regierung, der UNO und weiterer Partner besonders gute Chancen hat.

Die heute bestehenden Petitionsplattformen können Millionen von Menschen mobilisieren und damit Einfluss nehmen. Sie verhindern oft Ungerechtigkeiten oder verhelfen einem humanitären Projekt zum Erfolg.
Es gibt heute auch das „Crowdfunding“. Es ist eine Methode, über das Internet inspirierende Projekt von grossen Gruppen von Menschen finanzieren zu lassen.
Beide Techniken werden eingesetzt.
Und darüber hinaus werden die Medien informiert, zu denen seit vielen Jahren gute Beziehungen bestehen.

„Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“, hat vor vielen der unvergessene Erich Kästner formuliert. Tun wir es!

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Ein Kommentar zu “Weltphilosophie konkret

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