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Ricardo Llorente ist ein wunderbarer Mensch. Wir sind bereits zum zweiten Mal bei ihm und seiner Familie in Guayaquil, Ecuador, zu Gast.
Er berichtet mir von seinen Manifestations-Künsten, erzählt von der Silva-Methode und erläutert, dass sie ganz nahe an den von Christina vermittelten Kenntnissen liegt. Hier ein Zitat von der Silva-Webseite: Die Silva-Methode ist ein von José Silva auf wissenschaftlicher Basis (Hirnwellenfunktion) entwickeltes Programm zur Erweiterung des Bewusstseins und zur Entspannung. Die Lehrmethode besteht aus der Vermittlung von praktischen Techniken, deren Einsatz zur Erreichung persönlicher Ziele führt.

Er hat viele Ziele erreicht und erzählt davon:

„Ich wünschte mir dieses Aute, einen Hyundai. Ein Freund hatte ihn mir angeboten, aber ich hatte das Geld nicht. Erst musste ich meinen Toyota aus dem Jahr 1994 verkaufen. Der war einwandfrei instand, mit neuem Motor und allen Schikanen. Ich sagte mir: Ich werde den Toyota verkaufen, aber ich werde keine Anzeige machen, keinen Zettel ins Fenster hängen. Es wird an unserer Tür klingeln, und jemand wird das Auto kaufen wollen“.
Ricardo berichtet, dass er einen Monat später einen Termin verpasste und zuhause blieb. Es klingelte an der Tür, und ein Nachbar stand an der Tür.
„Und weisst du: Wir leben in einer sehr ruhigen Nachbarschaft. Da kommt kaum jemand vorbei und sieht den Wagen“.
Ricardo konnte sein Auto an den Nachbarn verkaufen, und der Hyundai war auch noch zu haben.
„So funktioniert das“, strahlt er, „und solche Sachen habe ich reihenweise erlebt.“

In Südamerika scheinen die Glaubenskräfte noch gut zu funktionieren. Die Leute glauben an Gott, an ihre Zukunft, an ihr Glück. Und dann bekommen sie auch das, was sie sich ersehnen, nach dem schönen alten Satz „Suchet, und ihr werdet finden“.

Ricardo ist ein Lachtrainer mit Passion. Was hat er schon alles auf die Beine gestellt! Er arbeitet mit Firmen, er hat eine weltweite „Organisation der Lebensfreude“ gegründet, er hat sich mit einer Clowns-Stiftung zusammengetan und bekommt Unterstützung von der Regierung. Im Juni 2013 wird er einen grösseren Kongress organisieren.

Wir durften an seinem Lachclub teilnehmen. Wie die meisten Leser vielleicht wissen, ist ein Lachclub eine freiwillige, kostenlose Sache. Man versammelt sich in einem Park oder sonstigen öffentlichen Ort, und man lacht nach der Methode des Lachyoga. Das ist ganz einfach und macht sehr viel Spass. Wir kennen diese Methode seit vielen Jahren, aber immer wieder ist es anders, denn jedes Mal landen wir in der reinen Lebensfreude, verbinden uns mit dem Universum und mit unseren Mitmenschen und amüsieren uns köstlich.

Wir beide sind Ehrengäste an jenem Donnerstag, angekündigt als „grosse Meister des Lachens“, hahaha!
Etwa 25 Menschen aller Altersstufen erwarten uns im Park Kennedy, und wir werden mit grossem Hallo empfangen. Ich habe meine Ukulele dabei und lege sie bereit. Gemäss der Ankündigung auf Facebook sollen wir beide etwas beisteuern, aber im Auto verlieren wir kein Wort darüber.
Ricardo begrüsst alle und uns, und dann geht es los.
Wir steuern einige Lachübungen bei – u.a. das Rasenmäher-Lachen, das Handy-Lachen, das Elektrizitäts-Lachen. Christina kommt in Fahrt und leitet improvisierte Lachübungen, die es noch nie gegeben hat. Irgendwann hole ich die Ukulele, und wir singen, ziemlich falsch aber mit Passion, alle zusammen unseren Lieblingssong „Das Universum singt dir ein Lied“. Und weitere spanische Glücks-Songs. Die Stimmung steigt immer höher, und es entsteht ein einziges Lach- und Liebesfeld. Am Schluss posieren wir für hundert Fotos: Jeder möchte mit uns abgebildet sein.

Immer wenn wir mit Ricardo im Auto sitzen, philosophieren wir. Da haben wir genügend Zeit, denn eine Fahrt dauert eine Stunde oder mehr im Stossverkehr.
Auf einer dieser Fahrten erzählt er vom Politiker Jamil Mahuad der vor 12 Jahren von einem Tag auf den anderen alle Bankkonten gesperrt hatte. Die Menschen konnten plötzlich nicht mehr auf ihr Geld zugreifen, und eine grosse Krise entstand. Daraufhin machten sich Hunderttausende auf den Weg nach Europa, um Arbeit zu finden. Allein in Spanien lebten ca. 400000 Ecuadorianer.
„Nun haben wir die Krise in Spanien, und die Leute kommen zurück. Die Regierung von Rafael Correa hat ein Programm gestartet: Willkommen zuhause. Dieses Programm zahlt den Rückkehrern die Umzugskosten. Ausserdem bekommt jeder ein Startkapital, damit er sich einrichten kann.“
Man höre und staune!

Ricardo weiss sozusagen alles über die neue Spiritualität. Er hat sämtliche Bücher von Eckhart Tolle, hat dessen Postings abonniert und erzählt, dass Tolle neuerdings einen eigenen Fernsehsender betreibt.
Er kenn Deepak Chopra, Joe Dispenza und Gregg Braden, er hat die Quantenheilung anfänglich studiert. Er hat eine NLP-Ausbildung, er hat die Fortbildungen „Silva“ und „Insight“ gemacht. Und natürlich ist er ein absoluter Fachmann in Bezug auf das Lachen und seine Auswirkungen.
Kürzlich hat ihn die Fernsehstation „Codigos del Universo“ zum zweiten Mal interviewt.
Wir werden noch einiges zusammen machen und lachen! Er lädt uns ein, hier einen Intensiv-Kurs zu geben, und kommentiert: „Der Erfolg ist garantiert!“ (Das glauben wir sofort.)

Der Lachclub hat quantastische Auswirkungen: Als wir am Schluss noch in Gruppen beeinander stehen, äussert sich Christina über ihre Passion der Quantenheilung.
Kaum hat sie das gesagt, gibt es schon acht Leute, die am nächsten Tag in den Genuss einer solchen Heilung kommen wollen. Tatsächlich erscheinen sie um 11 Uhr, ein ansehnliches Grüppchen. Christina hält einen ausgiebigen Mini-Vortrag, und im Anschluss daran gibt sie individuelle Heilungen, die von der Gruppe quantenmässig unterstützt werden. Nicht nur die Quanten fliessen, sondern zu unserer Überraschung auch das Geld! So ein Spass!
Ricardo würde staunen: Wer nicht sucht, der findet 🙂

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