Veröffentlicht in Philosophie

Einleitung zum Buch „Lachende Erleuchtung

Lachende Erleuchtung– das ist doch eine wunderbare Idee, ein wunderbares Konzept, oder? Nein! Es ist weder eine Idee noch ein Konzept. Denn du sollst nicht so ernst sein. Und wenn du nicht mehr so ernst bist, dann bist du froh, wenn etwas nicht als Konzept oder Idee daherkommt.

Ein Konzept ist greifbar und klar – oder scheint es zu sein. Aber ziemlich viele unserer Konzepte und Ideen sind in den Jahren 2020 und 2021 auseinandergepurzelt – von Klarheit keine Spur.

In diesen aufregenden und anregenden Zeiten habe auch ich meine Vorstellungen, Ideen und Identitäten immer wieder neu entstehen lassen. Als neues Element in meinen alten Registern habe ich den Daoismus wieder entdeckt, die ca. 2500 Jahre alte Philosophie aus China.

Der Daoismus ist aktuell, weil er sich fern von Konzepten in aussergewöhnliche philosophische Höhen erhebt. Schon Zhuangzi, der Nachfolger von Laozi, begeisterte sich für das Lachen als eine Quelle der Konzeptlosigkeit.

Ich beziehe mich auch auf moderne Denker, Philosophinnen, Inspiratoren, Optimisten und heiter-heilige Aktivisten, die uns als Vorbilder dienen können.

Lachende Erleuchtung! Ist das nicht ein wenig hoch gegriffen? Ich würde sagen: zu wenig hoch! Denn ich kann mit diesen Begriffen nicht die gigantische, unbeschreibliche, unfassbare Schönheit der Existenz beschreiben. Die Daoisten sagten schon: „Das Dao, das genannt werden kann, ist nicht das wirkliche Dao.“ Was bedeutet das? Es bedeutet, dass du, lieber Leser, liebe Leserin, dein eigenes Dao, deine eigene Erleuchtung finden darfst und sollst.

Ich berichte von den lachenden Aktionen in Schweizer Städten mit unseren Studenten der Lach-Trainer-Wissenschaft. Ich erzähle davon, wie aus schüchternen Menschen übermütige Menschen wurden, die in der Öffentlichkeit mit grosser Freude eine Lach-Impfung durchführten. Christina, meine wunderbare Frau, war als inspirierte Partnerin immer an meiner Seite, und sie war besonders begabt für spontane Interaktionen in der Öffentlichkeit.

Ich habe in all diesen Jahren den „narrosophischen Stil“ entwickelt. Diese intuitive Schreibweise kontrolliert möglichst wenig, ist immer positiv und manchmal etwas albern. Du verstehst diesen Stil, wenn du dich selber in eine ähnliche Stimmung versetzt. Das kannst du! Meine Tipps und deine Lebenserfahrung helfen dir!

Autor:

I am a philosopher of happiness and laughter Ich bin ein Philosoph des Glücks und des Lachens

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s