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22 Jahre Glimpse of Eternity

Heute vor 22 Jahren, am 1.2. 2001, hat unsere Liebesgeschichte begonnen. Wir feiern!

Am Morgen, noch im Bett unseres Holzpalastes in La Gomera, tauschten wir einige Erinnerungen aus.

Später drehten wir den folgenden Videofilm: You raise me up.


Erinnerungen

1. Februar 2001: Disco in Bern, eng umschlungen tanzen, amouröse Taxifahrt, vom DJ offeriert.

Sommer 2002: Die Expo.02 mit unserem Labyrinth „Quelle des Lachens“

2005: Verkauf des Hauses in Ins wegen der Auswanderung nach Altea, Spanien

2009: Rückkehr aus Spanien,

2009: Unsere intergalaktische Hochzeit

2010 bis 2016 : Grosse Reisen

2010, Goa, Indien:

2012: Erster Post hier auf rolandoblog (Bali)

2014: Lach-Happyning in Los Angeles

2014: Aloha in Hawaii:

Ab 2018: Verschiedene Wohnungen im Berner Seeland: Erlach, die Villa Kunterbunt in Vinelz, das Land Reverose in Tschugg. Seit September 2022: Häpi Hipi Hüsli in Tschugg

Seit vielen Jahren wächst unsere erweiterte Familie, die KraftFamilie. Ein Höhepunkt war Cristinas 65. Geburtstag auf dem Bauernhof in Tschugg. Wir haben acht Enkel, und bald werden es neun sein!

Ein grosser Segen!

Seit acht Jahren gestaltet Christina Hochzeits – Zeremonien; es macht ihr grosse Freude. Auch ich, Rolando, habe schon einige Zeremonien geleitet.

Wir haben genügend Gründe zum Feiern!

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Tenerifa Telegrama

19.1.23

Happy in El Medano seit 12.1. – wunderbare Wärme ☀️mit sportlichen Windböen 🌊Surferkapriolen 🏄ohne Ende und ohne uns! 🤣

Schönheit in vielen Aspekten, bio vegan und wild und vulkanisch. 🌋

Prächtig poetische Sonnenaufgänge, 

Rolandos Sax 🎷ertönt in allen Ecken und Christina ukulelet und akquiriert zukünftige Hochzeiten 🌺auf der Insel. 🏝️

Schwimmen 🏊🏻‍♂️ wandern 🥾 10000 gefühlte Schritte in grandioser Natur – herrlich erholsam. Zwischendurch Weiterreise nach Gomera für nächsten Freitag planen! 

Dramatische Sonnenuntergänge, Impulse und Austausch zwischen uns! 

♥️🌈♥️

Christina & Rolando

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Gletscher-Hochzeit 3 mit Visionen

Die Hochzeit fand nicht einmal in der Nähe eines Gletschers statt. Vielmehr feierten wir in einem Schuppen, der an Bethlehem erinnerte –  an diesem 23.12. 2022.

Was bisher geschah: Am Freitag, 16.12., erhielten wir am Abend einen Anruf von einer Fotografin aus Österreich. Innerhalb von einer Woche sollten wir bei einem Gletscher oberhalb von Chamonix eine Hochzeit im Freien leiten. Auf Englisch, mit einem Paar aus USA.

Hier die Webseite der Fotografin, die wir sehr empfehlen.

Lies gerne die entsprechenden Posts von letzter Woche, gerade nebenan zu finden.

Am Mittwoch gelang es uns, mit den Antworten auf unsere Fragen die Rede fertig zu stellen. Am Donnerstag fuhren wir los.

Am Freitag Morgen wollten wir uns am Bahnhof für die Zahnradbahn mit der kleinen Hochzeitsgesellschaft treffen: Das Brautpaar und ihre Eltern, sowie das Fotografen-Paar. 

Es regnete in Strömen, und für den ganzen Tag war Dauerregen angesagt. Schöne Aussichten für eine Hochzeit im Freien!

Um 09:30 kamen Christina und ich an und stellten fest: Die Bahn war wegen Lawinengefahr geschlossen. Christina rief: Dort drüben sind sie, in diesem Wagen. Wir spurteten hinüber und flüchteten mit allen in ein nahegelegenes Lokal. Wir beschlossen, in zeremonieller Stimmung zum nahegelegenen Pass Montet zu fahren.

Dort angekommen, sahen wir eine Art Unterstand – ein Dach, ein Dach!

Einige wollten immer noch im Regen heiraten, aber die meisten entschlossen sich doch, sich vom Regen schützen zu lassen. 

Christina mit der Brautmutter, die wir zunächst mit der Braut verwechselten 🙂

Die Höhepunkte der Zeremonie:

  • Die Eltern sagten ihren Kindern, und die Brautleute sprachen zu ihren Eltern anerkennende Worte, die teilweise zu Tränen führten.
  • Wir hielten unsere schönen Reden in fast perfektem Englisch.
  • Ich packte meine Ukulele aus, und wir sangen alle zusammen ein bekanntes Spiritual-Lied. 
  • Wir spannten eine Schnur von Hand zu Hand, und die Ringe wanderten auf der Schnur von einem zum anderen. Jeder/jede formulierte dann jeweils einen Segen für die Ringe und das Paar. Als Christina die Ringe hielt, schwieg sie. Eine schöne Stille!
  • Christina formulierte das Ja-Wort für die Braut, und ich für den Bräutigam.
  • Am Schluss tanzten und sangen wir das herrliche Lied „Cheek to Cheek“ – viele tanzten im Schuppen, Wange an Wange.

Nachdem klar geworden war, dass wir innerhalb einer Woche eine Hochzeit auf die Beine stellen können, traf mich eine Inspiration: Ich entschied mich, bei unserem Aufenthalt auf La Gomera ab Januar 2023 ebenfalls Hochzeiten anzubieten. Das tun wir hiermit. (Natürlich auch im Sommer in der Schweiz).

Warum nicht auf La Gomera, der magischen Insel, heiraten, wenn man hochgradig verliebt ist?

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Gletscher-Hochzeit 2

Montag, 19.1. 2022

Herrliche Aussichten! Eine grossartige Bergwelt, und wir, die inspirierte Hochzeitsgesellschaft, über dem Gletscher.

Bitte lies den vorigen Blog, wenn du diesen Eintrag verstehen willst 🙂

Wir kommen am Morgen in Fahrt. Christina komponiert bereits an der Hochzeits-Rede. Wir senden eine kleine Botschaft an das Brautpaar und motivieren sie, uns bald die beantworteten Fragen zu senden. Und wir machen Spässe über die fehlende Winterkleidung und meine altmodischen Fäustlings-Handschuhe. Wo kriegen wir die geeignete Zeremonien-Kleidung für 10 Minusgrade her? 

Wir hatten das angekündigte Telefon letzten Samstag. Unsere Zeit: 17:30. Ihre Zeit 11:30. 

Bei uns war nur dieses Zeitfenster möglich, denn anschliessend feierten wir einen Geburtstag mit Freunden, und vorher hatten wir an verschiedenen Hochzeiten getanzt.

Ich baute das Stativ auf für ein Video-Telefon, richtete das Licht ein für eine günstige Beleuchtung. 

Pünktlich ging es los. Diana, eine hübsche junge Frau mit asiatischem Einschlag, erschien – in einem fahrenden Auto. Sie blendete hinüber zu Jones, der am Steuer sass und kaum erkenntlich war.

Sie waren auf der sechs-stündigen Fahrt nach New York, wollten dort übernachten und am Sonntag in die Schweiz fliegen.

Christina erläuterte ihnen den Ablauf, die 50 Fragen, und alle weiteren Raffinessen. Diana lud uns zum anschliessenden Lunch ein. Wir werden im ganzen 10 Personen sein, davon zwei Eltern-Paare aus den USA.

Nach dem Gespräch mailten wir die berühmten Fragen an die beiden, sendeten ein Foto von uns und zogen los.

Hoffentlich kommen bald die Antworten! Denn wir haben nur Zeit bis Mittwoch Abend für alles. Am Donnerstag wollen wir reisen.

Hier noch ein paar lustige Details der technischen Planung: Mein iPad steigt aus bei Kälte. Ich kann also nicht, wie sonst, mein iPad auf einen Notenständer stellen. Stattdessen werden wir die Rede ausdrucken und auf dem Notenständer positionieren. Wir hoffen dass kein zu starker Wind weht, dass es nicht schneit.

Das Paar will eine Audio-Box für ihre Musik mitbringen. Die ist hoffentlich kälte-resistent.

Wenn ich das Akkordeon mitnehme, dann ist da die Transport-Frage, und die Frage der gefrorenen Finger. 

Aber die Liebe ist heiss, und wir sind zuversichtlich 🙂

Weitere Details: Ich hab das Foto im Internet gefunden und noch zugeschnitten. Ich arbeite gleichzeitig auf iPad, Mac und iPhone. Das Foto ist gerade nicht auf allen dreien. Ich finde gertade den ersten Blog nicht, ich will ihn noch verlinken.

Aber die Morgensonne scheint direkt in mein Zimmer; Christina hat mir einen Kaffee mit Milchschaum gebracht; das Mail an das Brautpaar ist draussen; wir haben das Honorar ein wenig reduziert und warten auf die Antwort aus Genf.

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Gletscher-Hochzeit

Die Sensation gestern Abend: Christina erhielt einen Anruf von einer Fotografin aus Österreich, Victoria. Die erzählte von einer Hochzeit, die am 23.12. bei einem Gletscher unterhalb des Mont Blanc stattfinden soll. Das Paar kommt aus New York, und alles darf auf Englisch gestaltet werden.

Wir besprachen das kurz und entschieden uns, dass wir das zusammen machen.

Nun ging, um 21:30, ein lustiges Karussell los. Victoria informierte Diana, die Braut, dass wir uns eine fröhliche kalte Zeremonie vorstellen können. Wir kontaktierten das Paar ebenfalls per WhatsApp. In einer Sprachnachricht schilderte ich unser Vorgehen, erzählte von den 50 Fragen, die sie unabhängig voneinander beantworten dürfen. Sie und wir haben ja immerhin 7 Tage Zeit! 

Wir posten eine Hochzeitswebseite von Christina und die Referenz, die wir damals von dem Paar aus England bekommen haben, das wir in Graubünden getraut haben.

Es ist inzwischen 22:30. Christina sucht die Überraschungs-Fragen heraus, editiert sie, übersetzt sie auf Englisch. Ich genehmige mir zwischendurch ein Dessert, Christina ebenfalls.

Da kommt die Nachricht aus New York per WhatsApp: Hello Christina!!!!! We are excited!!!!!!!

Das heisst, sie wollen das mit uns machen. Aha!

In New York ist es sechs Stunden früher.

Wir deklarieren auch unsere Honorarvorstellungen. Wir würden mit dem Zug fahren und hätten das Vergnügen, ein Hotel in Chamonix zu geniessen am Vorabend.

Bei einem Gletscher, lustige Idee! Der Gletscher Mer de Glace ist ca. auf 2000 m Höhe. Da liegt jetzt haufenweise Schnee. Eine Bahn fährt hoch von Chamonix.

Ich hab keine wirklich warme Winterkleidung. Nehmen wir die Ukuleles mit und spielen mit frierenden Fingern einen Song?

Christina wird sich hauptsächlich um die Rede kümmern, ich helfe mit dem Englisch.

In Brigels, Graubünden, Winterzeit, war es damals herrlich. Wir hielten die Zeremonie in einer kleinen Kapelle, die Community sang mit.

Diesmal kommen nur die Eltern des Paars aus New York. Sie schlafen alle in Genf und fahren dann mit Autos nach Chamonix zur Hochzeit um 11 Uhr beim Gletscher.

Bei der Bahnstation gibt es einen Aussichtspunkt; dort soll die Zeremonie stattfinden. So eine kleine, feine, exklusive, überraschende, spontane, kurzfristige Hochzeit haben wir noch nie gefeiert!

Wir haben ja sonst nichts zu tun in dieser Vorweihnachtszeit – nur dies und das und jenes, Musik machen, Freunde besuchen, Freunde einladen, Familienbesuche, einen Zahnarzt-Besuch meinerseits, die Besinnung pflegen…

Heute, am Samstag 17.12. teilt uns das Paar mit, dass wir um 17:30 Schweizer Zeit miteinander telefonieren können. Christine sitzt gerade am Computer, um die Fragen neu zu editieren, bevor sie auf den Zug geht zu einem Familienmeeting. Ich versuche diesen Post noch hinzukriegen, bevor ich zu einem Musik-Auftritt mit meiner lustigen Band eile.

Ich hoffe, ein Zeitfenster zu finden, in dem ich die Fortsetzung dieses denkwürdigen Ereignisses posten kann! Feiern wir, und wenn es beim Mont Blanc bei einem Gletscher ist! Unter allen Umständen!

Sicher gibts beim Gletscher auch was zu lachen, wie in dem folgenden Video:

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Glücksgefühle – Kunst des Glücklichseins

Mein Kernthema! Ich praktiziere es immer lieber!

Ich habe dieses Video im Keller unseres neuen Häuschens aufgenommen. Dort entsteht mein Kreativ – Studio. Ich spreche über die Glücksgefühle, über die Kunst des Glücklichseins. Sei ein aufsteigender fröhlicher Revolutionär! Pflege die Freundschaft! Erhebe dich über die Herausforderungen des Alltags. Versuche, im Jetzt zu leben. Philosophen aller Zeiten haben dies erkannt, und wir können es in der Praxis anwenden. Ich praktiziere auch die Einfachheit und versuche, immer wieder das Wesentliche zu sehen und zu feiern.

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Schöne neue Aktivitäten

Wir haben eine köstliche Strassenaktion in Bern durchgeführt, wir haben uns beraten, und wir haben neue Strategien diskutiert.

Wir planen eine neue Strassenmusik-Aktion am First Friday in Biel.

Ausserdem ist ein kurzweiliger Trailer entstanden.

In einem etwas längeren Video erläutere ich, wie diese ganzen Ideen zu mir gekommen sind. Ich zeige einige Dokumente der 90er-Jahre und erläutere sie.

Hier folgen nun diese Videos. Viel Freude damit!

Wunderbare Begegnungen. Eine gute Gelegenheit der Weiterbildung. Gutes Teamwork!

Die Strassenmusik-Aktion ist zunächst mal für den First Friday am 6.4. 22 in Biel geplant. Sie kann aber überall stattfinden. Mach mit, melde dich!

Ich singe ein Friedenslied und intoniere dann einen Rap für Abrüstung

Der Trailer wird dich hoffentlich gut unterhalten. Dauert nur eine Minute!

Viel Freude mit dem Trailer!

Im folgenden Video berichte ich, wie ich im Jahr 2022 erneut auf die Globale Initiative gekommen bin. Ich zeige einige Dokumente aus unseren Fotobüchern und auch aus dem Friedensbuch von Bernard Benson. Ich zeige mich entschlossen, und ich bin empört, dass es immer noch die Atomwaffen auf diesem Planeten gibt.

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Vision mit philosophischem Hintergrund

Ich will in 20 Jahren, mit 94, dabei sein, wenn die Weltfriedens-Kerze in New York entzündet wird. Ein Vertreter eines Nuklearstaates wird vor der Vollversammlung diesen feierlichen Akt vollziehen. Vielleicht geschieht es schon in 10 Jahren? Das wäre noch besser!

Ich bringe hier einige Inspirationen und Assoziationen zusammen: Den Hebel des Archimedes, das Motto „Empört euch!“ von Stephane Hessel, die mystische Versenkung von Gangaji, und das Lachen.

Das Entzünden der Friedenskerze in 10 Jahren hab ich schon mal voraus-gespielt. Siehe dir das folgende Video an. Da bin ich ein inspirierter Staatschef einer Nuklearmacht im Jahr 2032.

Das ist möglich!

Archimedes

Der griechische Mathematiker und Philosoph Archimedes hat das Hebelgesetz entdeckt. Er sagte: „Je länger der Hebel, desto grössere Gewichte kannst du heben.“

Ausserdem sprach er: „Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe die Welt aus den Angeln.“

Der feste Punkt ist in unserem Fall die Tatsache, dass es noch immer Atomwaffen auf dieser Erde gibt. Dort setzen wir den Hebel an. Unser Hebel ist ein Streichholz – bzw. eine sehr lange Aneinanderreihung von Streichhölzern, die an die entsprechenden Regierungen geschickt werden. Da unser Projekt ein poetisches ist, stellen wir uns die grosse Macht dieser Streichhölzer vor. Ein einziges wird genügen, um die Weltfriedenskerze zu entzünden, sobald alle Atomwaffen abgeschafft sind!

Archimedes zeigte uns, dass wir mit wenig Kraft viel bewirken können – wenn wir zusammen arbeiten, uns zusammenschliessen, unsere Kraft als Weltbevölkerung zeigen! Wir können Wunder hervorzaubern, dass man sich nur noch wundert. Wir können die Welt heben. Aus den Angeln gehebelt ist sie bereits, aber durch unsere Aktion kommt sie in einen inspirierten Gleichgewichts-Zustand!

Stephane Hessel – Empört euch!

Hessel hat im Jahr 2010 mit seinem Essay „Empört euch“ weltweites Aufsehen erregt. Als 93-jähriger schrieb er diesen Text, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Er löste weltweite Proteste der Jugend aus, unter anderem in Spanien.

Wir haben Grund zur Empörung, nicht nur wenn wir an die Atomwaffen denken! Aber diese Waffen genügen bereits zur Empörung!

Hessel war in der Résistance in Frankreich aktiv und hat an der Formulierung der Charta der UNO mitgewirkt.

Er schrieb unter anderem, dass es heute viel schwieriger sei, die Jugend zu motivieren, als in den Zeiten der Résistance. Damals hatte man einen klaren Gegner. Heute muss man gemäss Hessel nachdenken, publizieren, Politiker wählen und langfristig planen.

Das tun wir mit unserer Initiative. Die aktuelle Politik hat mich angeregt zu dieser langfristigen Planung. Die heutige Situation in der Ukraine und in der Welt wäre um einiges verändert, wenn es keine Atomwaffen gäbe; wenn es uns damals, in den Jahren der Globalen Initiative 1994 bis 1999, gelungen wäre, die Abrüstung zu erreichen.

Wir folgen also Stephane Hessel mit den langfristigen Zielen. Wir sind empört über die Atomwaffen, aber wir sind gleichzeitig friedlich und zuversichtlich.

Auch Hessel konnte zuversichtlich sein. In seinem Buch „Wege der Hoffnung“ schrieb er: „Wir brauchen eine neue Politik, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen.“

Gangaji

Gangaji ist nur eine von vielen spirituellen Inspiratorinnen und Inspiratoren, die das neue Bewusstsein darstellen und vorleben. Du findest sie, wie Stephane Hessel und Archimedes, auch auf Wikipedia.

Bei ihr geht es um die reine freudige Bewusstheit, die Gegenwart im Augenblick. Gangaji war auch eine wunderbare Lach-Künstlerin. Schau dir das folgende Video mit ihr an, ab Minute 51. Da lacht sie einfach, ca 5 Minuten lang, mit ihrem Publikum. Fast keine Englisch-Kenntnisse erforderlich 🙂

Am Anfang der Minute 51 sagt sie lachend: Be the moron. Das heißt: Sei der Depp! Hahahaha! Das wird mich wohl zu einem weiteren Text über die heilende Kraft des Narren verführen 🙂 – Etwas später sagt sie, zwischen zwei Lach-Anfällen: Du kannst lachend sterben, es ist eine gute Art zu gehen.-

Lass dich drauf ein, lache einfach mit!

Ab Minute 51 allein lachend, aber auch schon vorher köstlich

Warum ist das wichtig? Weil das Lachen die schönste weisse Magie ist. Weil uns das Lachen immer wieder in unser Zentrum bringt, weil es uns mit uns selbst, mit der absoluten Freude verbindet.

Aus dieser Freude heraus entsteht diese Initiative immer wieder. Als ein übermütiges Gestalten, ein Leela-Spiel, ein tanzendes Geschehen!

Gangaji sagt, dass wir nun an einem Punkt angelangt sind, an dem die grossen Weisheiten für jeden zugänglich sind. Sie weist darauf hin, dass viele von uns ihr wahres Wesen nicht kennen, weil sie sich als getrennte Individuen verstehen.

Ihr Lehrer in Indien, Papaji, hat gesagt, man solle nichts tun. Man solle einfach still sein.

Mit diesem Text hab ich also nichts getan. Ich hab einfach einige Assoziationen auf mich wirken lassen. Ich habe Empörung mit Lachen kombiniert. Das soll mir mal jemand nachmachen! Ich habe die Welt in gehobenem Zustand gesehen und ich glaube daran. Sie ist jetzt schon gehoben durch die Millionen Menschen, die meditieren, durch die herausragenden Einzelnen, die voranschreiten.

Du findest immer die neuesten Aktualitäten im Tagebuch der Initiative

Also: Sende dein Streichholz, oder mehrere davon. Dann hast du den Hebel wesentlich verlängert und die Welt gehoben!

Und ganz aktuell: Gestern, am 29. 4. 2022, haben wir in Bern eine weitere Strassenaktion durchgeführt. Es war sehr inspirierend! Video erscheint bald!

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Streichhölzer für die nukleare Abrüstung

Projekt bis Ende April 2022: 100 Streichhölzer sind beim Bundespräsidenten angekommen!

Ich erkläre die zündende Idee des Streichholzes für den Frieden. Sende ein Streichholz an eine nukleare Regierung und/oder an den Bundespräsidenten der Schweiz! Wir von der Globalen Initiative haben im Jahr 1999 gemeinsam mit der Schweizer Regierung eine Weltfriedenskerze nach New York an die UNO geschickt. Diese wird entzündet werden, sobald es keine Atomwaffen mehr gibt. Die erste Atommacht, die abrüstet, hat die Ehre, die Weltfriedenskerze zu entzünden. Alles Weitere auf http://www.rolandojoy.net – Hilf mit bei der Schaffung einer Weltgemeinschaft der Mitmenschlichkeit!

Wir schaffen das mit Freude und Humor: Eine Weltgemeinschaft der Mitmenschlichkeit!

Aus dem Text der Webseite:

Die Globale Initiative hat in den 90er-Jahren inspirierende und erfolgreiche Schritte unternommen für die allgemeine Abrüstung und für die ökologische Rettung des Planeten. Wir waren fünf Jahre lang dran. Viele Jugendliche engagierten sich und brachten ihre einmalige Kreativität in den Prozess ein. Wir wurden an die UNO in Genf und New York eingeladen, wir arbeiteten mit der Schweizer Regierung zusammen und lösten eine kleine Volksbewegung aus. 150000 Jugendliche beteiligten sich am internationalen Schulstreik für den Frieden im Jahr 1996.

Die Globale Initiative GI wurde von Anfang an von seiner Heiligkeit dem Dalai Lama und dem russischen Präsidenten Gorbatschow mit Unterschrift unterstützt.

Hier geht’s zur Webseite

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Rüsten wir ab!

Rüsten wir ab! Ein Aufruf

Eine allgemeine Abrüstung auf dieser schönen Erde wäre wunderschön. Stellen wir uns vor: Die Länder verzichten nicht nur auf ihr Militär, sondern sie tun auch sonst alles, um diesen Planeten zu einem Paradies zu machen.

Wir, die Menschen auf diesem Planeten, bitten die Regierungen, ihr Militär abzuschaffen. Sagen wir mal innerhalb der nächsten 100 Jahre. Gerne auch schon früher!

Ich, Rolando, 73 Jahre alt, hab mich Mitte der 90er-Jahre ziemlich intensiv für eine allgemeine Abrüstung aller Länder eingesetzt. Unsere Initiative forderte, dass die Abrüstung innerhalb von 3 Jahren stattfinden sollte. Das eingesparte Geld sollte für die ökologische Rettung des Planeten verwendet werden. Wir hatten grossen Erfolg. 150000 Jugendliche traten in den Schulstreik, wir wurden mehrmals in die UNO, auch nach New York, eingeladen. 50 Schulen in der Schweiz machten mit.

Hätten wir damals den erwünschten Erfolg gehabt, dann wäre jetzt eine Ukraine-Sache nicht möglich.

Entwickeln wir jetzt die Vision, dass unsere Weltgemeinschaft in absehbarer Zeit eine Friedensgemeinschaft wird. 

Feierlicher Aufruf

1. An die Regierungen:

Bitte nehmen Sie einen Artikel in Ihre Verfassung auf, welcher beinhaltet, dass Sie die Abrüstung Ihres Landes bald ins Auge fassen.

2. Aufruf an jeden einzelnen: Bitte versuche, innerlich abzurüsten. Frage dich, wo du noch innerlich einen Krieg führst, und beende ihn.

Wenn du dazu bereit bist, dann sende einfach ein „Ja“.

Als Regierung: Bitte handeln Sie.