Veröffentlicht in Inspiration, Lachen, Philosophie, Spiritualität

Spiritualität wird normal 5 – Lächeln wir!

In diesem Video lächle ich und erläutere die Philosophie des Lächelns. 😊 Im zweiten Teil berichte ich vom Schweizer Philosophen Zimmermann, der bereits vor 100 Jahren die Bedeutung der Lebensfreude betont hat. Viel Freude damit!

Hier zwei Links zum Gelände in Thielle:

Die offizielle Seite: http://www.die-neue-zeit.ch

Rolando’s inspirierte Seite: http://www.thiellosophie.net

Unten folgt der Text für Freunde, die lieber lesen als ein Video betrachten…


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– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

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Text des Videos:

Lächeln ist eine erfreuliche geistige Disziplin. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
  1. Das Lächeln für dich allein. Du kannst z.B. beim Autofahren lächeln. Oder nach dem Aufwachen. Du zauberst einfach ein Lächeln in dein Gesicht. Wenn du das tust, merkst du gleich, dass sich etwas in deinem Körper und deiner Seele ändert. Die Freude des Lächelns breitet sich in dir aus, sanft, aber spürbar. Du kannst das trainieren und mehrmals am Tag praktizieren
  2. Das Lächeln unterwegs. Lächle wenn du unterwegs bist. Das kannst du auch für dich alleine tun. Du kannst auch Menschen anlächeln, die dir begegnen. Manche werden zurück lächeln, wenn sie auch gerade freudig in der Gegenwart sind. Lächeln ist ein Zeichen von Gegenwärtigkeit. Von freudiger Gegenwärtigkeit.
Freudige Spiritualität ist eine einfache Sache: Ein Bewusstsein der Gegenwärtigkeit, und die Freude darüber. 
Ich erzähle ein wenig von einem Meister dieser Art von Spiritualität: Von Werner Zimmermann.
Er hat z.B. gesagt:
„Ich stehe auf dem Kopf und zapple mit den Beinen“.
Wenn das keine Freuden-Kundgebung ist!
Zimmermann ist der geistige Vater des Naturisten-Geländes Thielle am Neuenburger See, das 1937 gegründet wurde und heute noch den philosophischen Geist der Gründerzeit atmet.
Er war ein strahlender Revolutionär und hat schon vor hundert Jahren sehr viele Ideen des westlichen Denkens auf den Kopf gestellt. Ich habe vor einigen Jahren ein Büchlein über ihn geschrieben und konzentriere mich hier auf den Aspekt der Lebensfreude und des Lichts.
1893 in Lyss bei Bern geboren, schrieb er bereits nach seiner ersten grossen Reise nach USA, mit 28 Jahren, sein grundlegendes Werk „Lichtwärts“. 
Darin geht es um pädagogische Neuerungen, um die Freiwirtschaft, um die Transzendierung der traditionellen Religion, um die freie Liebe, und um die Lebensfreude.
Zimmermann war ein grosser Reisender; er hat vier Weltreisen und viele andere Reisen gemacht, war jahrelang unterwegs und hat darüber zahlreiche Bücher geschrieben. 
Er war nicht nur ein wunderbarer Optimist und Visionär, er war auch ein zäher Kerl, der möglichst viele hohe Berge bestiegen hat: Z.B. den Popocatepetl, mit 5400 m Höhe, in Mexico, den Mount Shasta in Kalifornien, und den Fujijama, den heiligen Berg Japans, mit fast 3800 m.
Diese Besteigung will ich euch etwas näher schildern, denn sie passt zum Thema „Licht“, zum Thema Synchronizität und zum Thema Mut.
1953, auf seiner 3. Weltreise, war Zimmermann wieder einmal im Japan, seinem Lieblings-Land, unterwegs. Er hielt Vorträge an verschiedenen Universitäten. Das war 8 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs. Im August 1945 hatten die Amerikaner zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen, und daraufhin hatten die Japaner kapituliert. 
Der Schweizer Künstler GEN hatte sein Kunstwerk „Lichtfunke“ an Zimmermann in Japan gesendet mit der Bitte, es als symbolische Friedenshandlung in den Krater des Fujijama zu werfen.
Zimmermann beschloss daraufhin, den Fuji an seinem 60. Geburtstag, dem 21. Juni, zu besteigen, und den Auftrag auszuführen.
An einem Vortrag an der Universität Waseda erwähnte Zimmermann diesen Plan. Tags darauf erschien ein Bericht in einer grossen Tageszeitung darüber.
Im Juni waren die Schutzhütten am Hang des Fuji noch geschlossen, ausser der Schutzhütte 6, die renoviert wurde.
Als Zimmermann mit seinen Begleitern am Fuss des Berges ankam, erwarteten ihn dort einige Leute von der Presse, die mitkommen wollten. Das hatte auch Vorteile, denn sie konnten ihn mit ihrem Auto bis auf 2200 m Höhe mitnehmen. Von dort stiegen alle zur Schutzhütte 6 auf. Die Wirtin wollte ihn noch von seinem Vorhaben abhalten, aber das bewirkte nichts.
Um Mitternacht begann der Aufstieg mit Taschenlampen, z.T. bei Sturm und Regen. Auf 3200 m brachen die Begleiter von Zimmermann eine Schutzhütte auf, um Feuer zu machen. Die meisten Mitwanderer entschlossen sich, dort zu bleiben, und so hatte Zimmermann für das letzte Stück noch zwei Begleiter, es waren Studenten.
Um 6 Uhr früh erreichten sie den Krater-Rand, und Zimmermann warf den Lichtfunken in den tosenden Sturm. Der Auftrag war erfüllt!
Der Artikel am nächsten Tag in der grössten Tageszeitung machte Zimmermann mit einem Schlag berühmt. Für die Japaner war es wichtig, nach der Niederlage im Krieg lichtvoll ermuntert zu werden. Das Künstler GEN hatte ihm schon geschrieben, dass man in Japan die Symbolkraft des Kunstwerks und dieser Handlung verstehen würde.
Ich würde mal sagen, Zimmermann war ein Held! 
Wir müssen ja nicht gerade Helden sein, und ich z.B. habe gar keinen Ehrgeiz, solche Berge zu besteigen. Es genügt schon, wenn wir lächeln, und uns der Schönheit des Lebens bewusst sind!
In Thielle wird noch heute ein Kultur des Lächelns und der Freundschaft gepflegt, das ist spürbar. Und wir alle können diese Kultur ebenfalls pflegen und damit weiter verbreiten.
In diesem Sinne: Geniessen wir die freudige Spiritualität!
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Spiritualität wird normal 4 – Vernünftige Texte

Ich hab in den letzten Wochen einige meiner vernünftigen Texte gesammelt. Narrosophische, visionäre, lustige Texte aus der Vergangenheit und Zukunft. Aus einem hab ich sogar ein Video gemacht, s.u.

Es ist vernünftig, in einer übervernünftigen Welt die Freude und die Erfüllung zu betonen und zu leben, sie auszudrücken und hinauszuposaunen.

Feiern wir!

Gerne veröffentliche ich einige dieser Texte in einer geeigneten Zeitschrift. Wenn du einen Tipp hast – schreibe mir!

Hier sind die Texte als pdf:

Best of Rolando***


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Spiritualität wird normal 3

Im dritten Video plaudert Christina über die Normalität der Spiritualität. Wir sitzen in einer Bar des Hafens von Valle Gran Rey. Christina lässt sich von den Bildern des Hafens inspirieren. Die bunten Boote am Strand sind für das Meer bestimmt. So sind auch wir Menschen dafür bestimmt, in See zu stechen, unser Potenzial auszuschöpfen.

„Wir sind gelandet in einer Zeit, da sich der Mensch in die Spiritualität hinein entwickelt“, sagt sie. Sie spricht davon, dass wir nun die Ebene des reinen Verstandesdenkens hinter uns lassen dürfen, um zu fühlen, um das Geistige zu verstehen.

Christina wandert durch den Hafen, betrachtet die Natur und die Menschen. Sie will Fussspuren hinterlassen mit ihrer Freude und Begeisterung. Es gelingt ihr!


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Purple Gerhard, Gomera Street Band

Begegnung mit Gerhard Purple Rauscher

Ich habe Gerhard Rauscher bereits in einem Blog erwähnt. Gerhard ist ein Mitglied der Gomera Street Band; seit einem Fahrrad-Unfall vor 11 Jahren ist er im Rollstuhl unterwegs. Seine Freunde nennen ihn Purple.

Er spielte damals Querflöte und andere Instrumente. Heute singt er mit bei den Auftritten der Band – und er singt nicht nur mit, er singt auch Solo! Mein Video belegt es; da singt er „Stand by me“, und das Publikum singt und schwing mit.

Ich berichte genauer:

Am Samstag, 8.2. 2020, pilgerten wir wieder zur Playa, um unsere geliebte Gomera Street Band zu sehen.

Gegen Ende des Abends kam Purple in seinem Rollstuhl in die Mitte; er hatte ein Mikrofon und einen Lautsprecher.

Christina und ich sassen hinter der Band und konnten nicht gut hören.

Das Lied „Stand by me“ hat für uns eine besondere Bedeutung, denn es war das erste Lied, das wir bei unserer Ankunft in Spanien im Jahr 2005 von einem Strassenmusiker hörten (David, der auch heute noch strassenmusikalisch unterwegs ist). Es war und ist unser symbolisches Lied für die gegenseitige Solidarität.

Als nun Gerhard mit Unterstützung der Band und des Publikums dieses Lied intonierte, folgte ich meinem Impuls und filmte den letzten Teil. Gerhard summt dort so lieblich, und das Publikum ebenso.

Das hat mich sehr berührt, denn für ihn hat wohl die Solidarität eine besondere Bedeutung. Das war Community pur!

Am nächsten Morgen fragte ich mich, ob ich wohl dieses Video veröffentlichen dürfe. Ich hatte Gerhard bisher nicht persönlich kennen gelernt.

Um ca. 11.30 – es war Sonntag – schlug Christina vor, zum Sonntags-Markt zu wandern, denn dort trifft sich das bunte Feld, es gibt Musik und schöne Dinge.

Wen sehen wir auf dem Weg, an der Kreuzung hinter Borbalan? Das ist Gerhard! Ich springe über die Strasse, stelle mich vor. Er kennt mich vom Sehen und Hören, denn bereits mehrere Male habe ich mit meiner von selbst wohltönenden Cassotto-Melodika in der Band mit kreiert.

Ich erzähle von dem Video und frage ihn, ob er einverstanden ist, ihn zu publizieren. Er ist es. Christina kommt dazu. Wir erzählen ihm, dass wir von seinem Unfall schon gehört haben.

„Es ist das Beste, was mir passieren konnte!“ sagt er.

„Ja wirklich, das war nötig!“ Wir sind ein wenig baff, aber kommentieren nicht.

Wir fachsimpeln über WhatsApp, und ich biete ihm an, diese coole App bei ihm auf dem Smartphone zu installieren. Da er auch gerade auf dem Weg zum Markt ist, verabreden wir uns fürs Café dort oben. „Wahrscheinlich bist du schneller als wir“, scherze ich. Und in der Tat: Seine Geschwindigkeit mit dem elektrischen Rollstuhl ist 6,1 km/h.

Ich warte auf ihn im Café und schlage vor, dass wir uns in eine stille Ecke verziehen, hinten dran, sonst hören wir nichts wegen der schon laufenden Live-Musik. Ich zeige ihm das Video, und besonders gefällt ihm, wie die Leute mitsingen. Das mit dem WhatsApp funktioniert leider wegen Strom-Knappheit nicht. Aber Gerhard erzählt mir noch ein bisschen:

Er war damals mit dem Fahrrad unterwegs von El Guro zur Gomera Street Band, die es ja bereits seit 2003 gibt. Der schwerverletzte Mann wurde mit einem Helikopter nach Teneriffa geflogen. Er war halb im Koma und nahm fast nichts wahr. Dort konnte man ihm nicht helfen, und seine Freunde auf Gomera und in Erlangen, seiner Heimatstadt, traten in Aktion. In Erlangen wurde ein Benefizkonzert organisiert, es kamen 12000 Euro zusammen, die für einen Spezial-Rückflug nötig waren. In Deutschland wurde er sozusagen wieder zusammengeflickt; es dauerte Jahre, bis er wieder sprechen konnte.

Er erzählte von Erfahrungen mit seinen Pflegern und Pflegerinnen, von denen er sich teilweise wieder trennte, wenn die Chemie nicht stimmte.

Er kommt jeden Winter für einige Wochen nach Valle Gran Rey, um mit seinen Freunden von der Gomera Street Band zu musizieren und das freie Leben zu geniessen.

Die Pfleger und Pflegerinnen auf Gomera hieven ihn beispielsweise nachts ins Bett – etwa 100 kg nach eigener Aussage. Und sie sind so nett, dies auch noch nach 23 Uhr zu tun, wenn er nach dem Song „Stand by me“ oder anderen Liedern um diese Zeit nach Hause kommt.

Ein strahlender Mann, ich sag es euch! Einer der sein Schicksal gepackt hat, voller Dankbarkeit und Positivität. „Ich bin dankbar, ich bin dankbar! Es genügt doch, wenn wir nett, freundlich und wohlwollend sind!“ Wenn das nicht Spiritualität ist!

Im Café beim Markt geht inzwischen die Post ab, denn jeder kann dort auftreten, musizieren, oder was auch immer. Nach einer halben Stunde erscheint dort Gerhard; ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind vorhanden, und er singt für die Gemeinde. Wie schön!

Lieber Purple, die Begegnung mit dir hat mich sehr berührt, und ich wünsche dir von Herzen weiterhin viele Menschen, die verstehen, was „stand by me“ bedeutet.

Wir werden uns sicher noch mal sehen in den nächsten Tagen, und dann werden wir fragen: What’s up? Oder WhatsApp? Oder singen wir zusammen auf der Strasse? Meine Ukulele und Melodika kann ich bringen…

Fotos: Horst Piegeler

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Das begeisternde „She’s got it – Venus“ der Band vom selben Abend:


Weitere Blogs und Filme über La Gomera findest du hier

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Spiritualität wird normal 2

In diesem Live-Video vom 8. Februar stelle ich am Anfang einige philosophische Fragen. Ich schildere einige Aspekte der weltweiten Bewusstseins-Bewegung – z.B. die Stimmvolk-Bewegung in der Schweiz, und die Inspirationen von Deepak Chopra.

Im zweiten Teil berichte ich vom inspirierten Leben auf La Gomera, von der Freiheit, von der Gomera Street Band, von der Konkreativität und der sozialen Kunst.

Am Schluss singe ich noch ein Lied und fordere zum Mit-Feiern auf…

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Spiritualität wird normal 1

Auf La Gomera hat mich die Inspiration erwischt, mich auf das Thema Spiritualität zu konzentrieren und entsprechende Texte und Videos zu gestalten. (Mehr zu diesem Thema siehe unten.) Aus diesem Grund starte ich hier eine Blog- und Video-Reihe: „Spiritualität wird normal“.

Im Hafen von Vueltas nahmen wir das erste Video auf: „Fröhliche Mystik – bewegen wir die Welt!“

Meine wichtigste Botschaft in diesem Video ist, dass Freude und Fröhlichkeit das Tor zu mystischen Dimensionen eröffnen. Ich erzähle auch von persönlichen Erlebnissen, und fordere zu übermütigen Freudenrufen auf. 

Ich setze mich mit dem Phänomen des Kulturpessimismus auseinander und geniesse mit der NZZ die Tatsache, dass „alles viel besser ist als wir denken“.

In den zukünftigen Blogs und Videos zaubere ich zusammen mit Christina verspielte Visionen und bleibe doch im Alltag auf dem Boden – und in der Liebe.

Ich geniesse die Kombination aus übermütiger Freude und Bewusstseinsentwicklung. Wenn viele von uns heitere Gelassenheit praktizieren und in ihren Taten umsetzen, verwandelt sich alles.

Am Samstag, 16 Uhr Mitteleuropäische Zeit MEZ, sende ich mein erstes Live-Video auf Youtube. Herzlich willkommen! Gerne nehme ich schon vorher deine Inputs, deine Kommentare oder Fragen entgegen. Hier ist der Link. Ich freue mich und bin ein wenig aufgeregt 🙂

„Dann fliegt vor einem geheimen Wort/ das ganze verkehrte Wesen fort“ (Novalis, siehe meinen Blog von damals)

Am Schluss des Videos singen wir beide ein erquickliches Lied für dich!

Ausser diesem neuen Video hab ich noch ein älteres entdeckt, in dem ich inspirierende Bewusstseins-Stufen beschreibe. Danke fürs Lesen, Kommentieren, Teilen und Mit-Kreieren!


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Einige unserer bisherigen Bücher:

– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

Sehr viel mehr mirakulöse Inspirationen findest du auf dieser Seite, rolandojoy.net, und auf vielen anderen von uns!

Foto auf La Gomera, Februar 2020:

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Gomera Street Band with inspiring Alex

Another beautiful song, thank you so much!

Ein weiteres wunderbares Lied – herzlichen Dank!


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Februar 2020

Die Texte und Videos werden folgende Elemente enthalten:

– Philosophische Texte über das neue Bewusstsein
– Inspirierte Beiträge von Christina
– Spirituelle und philosophische Erlebnisse auf unseren Reisen
– Links zu Webseiten und Filmen für LeserInnen, die weiter inspiriert werden und sich auch selbst aktiv einbringen wollen
– Praktische Tipps und Anregungen für ein inspiriertes Leben und für eine freudige Paarbeziehung
– Vorstellung von Politikern, Philosophen und spirituellen Lehrern, die das Neue repräsentieren und verwirklichen bzw. verwirklicht haben.

Meine/unsere bisherigen Bücher:

– Roland Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

Sehr viel mehr findest du auf den Seiten von rolandojoy.net

Buddha

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Warten – mit der Gomera Street Band

Warten kann ich auch ganz gut Ende Januar 2020

Ich bin noch ganz erfüllt vom Abend mit der Gomera Street Band. Habe mir alle Videos angeschaut und auch ein wenig mit gespielt. Ich wurde an dem Abend immer mehr in die Band integriert, vor allem dank Erno dem Akkordeonisten. Es gab viele poetische Songs, z.B. der über das Warten…Warten kann ich auch ganz gut. Hihihi…ich kann ja manchmal nicht so gut warten, aber beim Singen glaubte ich selber daran… Wir hatten ein gutes Gespräch mit Tom, dem schwungvollen und mitreissenden Sänger, und sprachen gar über die Soziale Plastik. Diese Bamd ist ein einmaliges Biotop, ein soziales und musikalisches Wunder sozusagen.

Man kann so etwas nicht machen, es hat sich von selbst gemacht, wie das folgende Zitat der Band zeigt:

A band by chance (Eine zufällige Band) „Es war im Jahre 2003, als sich ein paar Musiker auf der Playa von La Gomera auf den kanarischen Inseln zufällig kennenlernten, Instrumente waren zufällig auch dabei, das Repertoire – Lieder aus den 60ern bis heute – war allen aus früheren Straßenmusikerzeiten zufällig bekannt … schon wurde gejammt. Abends traf man sich nicht mehr ganz so zufällig an der Uferpromenade. Es wurde gesungen und gespielt und dem Publikum, das zufällig vorbei kam, gefiel’s. Seither hat sich die Gomera Streetband zu einem internationalen Pool von etwa 35 Musikern aus zig Nationen entwickelt, der auch ganz gern mal woanders Halt macht …“

Besonders beeindruckt hat mich der alte Herr, der im Rollstuhl am Rand sitzt und immer begeistert mitsingt. Dieser Mann war früher Mitglied der Band, er spielte Querflöte. Vor elf Jahren hatte er in Gomera einen Fahrrad-Unfall. Nun kann er nicht mehr spielen – aber singen! Ich denke, er ist oft mit dabei und wird als Mitglied der Gruppe geehrt. So schön! Das ist Heimat!

Veröffentlicht in Inspiration, Philosophie, Reise

La Gomera, ein Bewusstseins-Pilz

Es ist wunderbar hier! Die Sonne scheint fast ständig mit sommerlichen Temperaturen, und auch am Abend können wir noch ohne weiteres draussen sitzen.

Wir sind am 14. 1. 2020 im legendären „Valle Gran Rey“ gelandet und haben uns sofort wohl gefühlt. Kein Massentourismus, sondern ziemlich individuelle Seelen aus vielen Ländern, oft mit deutschsprachigem Flair, geben sich ein Stelldichein. Die Gomera-Bewohner sind offen, und wir haben bei einer Party mit Live-Musik schon lustig mit ihnen getanzt.

Es gibt hier so eine Art Community, und das gefällt uns. Zwei herausragende Phänomene: Die Zeitschrift „Der Valle-Bote“ (www.vallebote.de), und der Club 432 hertz.

Den Valle-Boten gibt es schon seit Jahrzehnten. Er zeichnet sich durch einen „abgedrehten“ Stil aus, humorvoll, jajaja, spricht von Trotteltouristen, hahaha, die es ja hier angeblich nicht gibt.

Alles ist klein hier, die Insider kennen sich und feiern miteinander.

Vor 10 Jahren, 2010, habe ich auf unserer ersten Indien-Reise in Goa mit einem inspirierten Freund den Ausdruck „Consciousness Mushroom“ geprägt – Bewusstseins-Pilz. Vieles deutet darauf hin, dass wir es hier wieder mal mit so einem Pilz zu tun haben – man könnte auch von einem „inspiriertes Feld“ sprechen. Jedenfalls gibt der Valle-Bote tüchtig Gas in dieser Richtung. Ich habe mit der Redaktion Kontakt aufgenommen und mein Buch „Inspiriertes Älterwerden“ angeboten. Möglicherweise laden wir bald zu einem Gesprächskreis zu diesem Thema ein, dann hätten unsere Altersgenossen sicher noch mehr zu lachen.

Im Valle-Boten habe ich auch einen Artikel über einen Mann namens Martin gelesen, der vor vielen Jahren mit einem Esel Zementsäcke transportierte. Später betrieb er 16 Jahre lang eine Esels-Farm auf La Palma, die von Mönchen des Dalai Lama besucht wurde und zu einem spirituelle Zentrum erblühte.

Kürzlich kehrte er ins Valle zurück und gründete einen Club in einer ehemaligen Diskothek. Dort tummeln sich bunte Mitglieder zu Organic Dance, Open Stage und mehr. Wir wurden eingeladen und waren schon zwei Mal dort. Man trinkt keinen Alkohol, und alles funktioniert auf Spendenbasis. Gitarren, Mikrophone, Anlage – dies und mehr ist vorhanden.

Wir gaben unseren Einstand beim Open Stage mit einigen unserer Vollmond-Lieder, und unser poetisches spanisches Lied „Hay que lindo“ wurde gut und mitsingend aufgenommen.

Soweit ich weiss, funktioniert der Club 432 nur über WhatsApp. Es sind ca. 70 Mitglieder, und nur die fünf Administratoren können posten. Das ist sehr angenehm! So erfahren wir das Wesentliche – heute mit einem Wochenprogramm, bei dem an allen Abenden ausser Dienstag was Spannendes läuft – von Yoga und Jam-Session zu Frauenkreisen und Ecstatic Dance.

Hier zum Mitsingen unser spanisches Lied im Club mit folgendem Text:

Hay que lindo, que lindo es

Sin pensar recibir 

Hasta entiendo del amor

que’es el nectar de vivir

O wie schön, wie schön ist es

zu empfangen, ohne zu denken,

bis ich verstehe, dass die Liebe

der Nektar des Lebens ist.

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Meditieren mit Deepak Chopra

21 Tage der Fülle

Ich meditiere schon lange mit Deepak Chopra, und das erfüllt mich.

Nun ist ein neues Format herausgekommen, das ein wenig mehr Engagement erfordert, aber dadurch auch mehr bewirkt.

Die Meditation „21 Days of Abundance“ (englisch) findet in Gruppen statt, meist mit WhatsApp.

Als Teilnehmer bekommst du neben der Meditation täglich eine Aufgabe. Eine lautet z.B. „Schreibe eine Liste der Menschen in deinem Kreis, die ihre Ziele erreicht haben und glücklich sind.“

Aufgabe 3 lautet: Gründe deine eigene Gruppe.

Auf diese Weise breitet sich das Meditieren noch weiter aus, als es jetzt schon praktiziert wird. Denn schon heute meditieren Millionen Menschen mit Chopra und formen damit sozusagen einen „spirituellen Underground“. 

Weisheit auf die Erde bringen, das ist doch wunderbar!

Wenn du in eine Gruppe hinzugefügt wirst, kannst du natürlich jederzeit wieder rausgehen. Du findest die Meditationen auch im Internet, nämlich hier:

Mir gefällt die Erfahrung, in solch einer Gruppe zu sein und eine zu kreieren. Und die Vorstellung, dass sich das Meditieren immer mehr ausbreitet als ein Bewusstseins-Impuls unserer inneren Kraft und unserer Fülle.

Du kannst gerne in einem Kommentar oder in einer Nachricht an mich schreiben:

Rolando, da bin ich mit Vergnügen dabei!

oder

Rolandooooo, ich bin längst in der vollen überfliessenden Fülle! Ich brauch das nicht.

oder

Rolandooooo, ich bin längst in der vollen überfliessenden Fülle! Und gerade deswegen mach ich gerne mit.

Wenn du mitmachst, bitte WhatsApp-Nr. nicht vergessen, wenn ich sie nicht schon habe. Ich sollte die Gruppe innerhalb von 24 Stunden gründen 🙂

Einige Zitate aus der Gruppe, in der ich als Mitglied dabei bin:

„Eine persönliche Anmerkung: die Gruppe zu leiten macht kaum Arbeit, da ja im Prinzip alles nur weitergeleitet wird.“

It is important to explain the Group’s intention and make it clear that they will have daily tasks and deadlines for delivery. Clearly – they should be willing to participate.

You will work with the law of ☀giving and 🏄🏼‍♀receiving. The law of the movement of energy. The energy that’s standing still does not flow to bring us back more energy in return.