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Optimistischer Englisch-Unterricht

School at Home für Kinder und Erwachsene

Du findest hier zwei Lieder zum Mitsingen und Englisch lernen/ wiederholen: „I have a dream“ – und „Imagine“ von John Lennon.

In den beiden Videos erkläre ich mehr; und vor allem kannst du mitsingen- auch wiederholt!

Wenn du weitere Lieder – meist Englisch – zum Mitsingen suchst, dann gehe bitte auf unsere Playlist, die wir im letzten Jahr zusammen gestellt haben.

 

 

Viel Singen, Lachen, Meditieren, Schweigen, viel Liebe schenken, den Augenblick geniessen – all dies stärkt unser Immunsystem, wie zahlreiche Forschungsberichte zeigen. Auf Anfrage schicke ich sie…


Willkommen bei rolandojoy.net! Bitte abonniere diesen Blog! Und weiterhin: Kommentiere und teile! Am Allerbesten: Praktiziere dein Schöpfer-Sein.

Arbeiten wir zusammen für die Inspiration der Welt angesichts des Corona-Virus!

Bitte mache einen Kommentare, singe mit,  schreib ein Feedback!

Mehr Inspirationen findest du auf dieser Seite, rolandojoy.net.

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Warten – mit der Gomera Street Band

Warten kann ich auch ganz gut Ende Januar 2020

Ich bin noch ganz erfüllt vom Abend mit der Gomera Street Band. Habe mir alle Videos angeschaut und auch ein wenig mit gespielt. Ich wurde an dem Abend immer mehr in die Band integriert, vor allem dank Erno dem Akkordeonisten. Es gab viele poetische Songs, z.B. der über das Warten…Warten kann ich auch ganz gut. Hihihi…ich kann ja manchmal nicht so gut warten, aber beim Singen glaubte ich selber daran… Wir hatten ein gutes Gespräch mit Tom, dem schwungvollen und mitreissenden Sänger, und sprachen gar über die Soziale Plastik. Diese Bamd ist ein einmaliges Biotop, ein soziales und musikalisches Wunder sozusagen.

Man kann so etwas nicht machen, es hat sich von selbst gemacht, wie das folgende Zitat der Band zeigt:

A band by chance (Eine zufällige Band) „Es war im Jahre 2003, als sich ein paar Musiker auf der Playa von La Gomera auf den kanarischen Inseln zufällig kennenlernten, Instrumente waren zufällig auch dabei, das Repertoire – Lieder aus den 60ern bis heute – war allen aus früheren Straßenmusikerzeiten zufällig bekannt … schon wurde gejammt. Abends traf man sich nicht mehr ganz so zufällig an der Uferpromenade. Es wurde gesungen und gespielt und dem Publikum, das zufällig vorbei kam, gefiel’s. Seither hat sich die Gomera Streetband zu einem internationalen Pool von etwa 35 Musikern aus zig Nationen entwickelt, der auch ganz gern mal woanders Halt macht …“

Besonders beeindruckt hat mich der alte Herr, der im Rollstuhl am Rand sitzt und immer begeistert mitsingt. Dieser Mann war früher Mitglied der Band, er spielte Querflöte. Vor elf Jahren hatte er in Gomera einen Fahrrad-Unfall. Nun kann er nicht mehr spielen – aber singen! Ich denke, er ist oft mit dabei und wird als Mitglied der Gruppe geehrt. So schön! Das ist Heimat!

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Pai, Thailand – ein wunderbarer Ort

Seit vier Wochen geniessen wir Pai, den bunten Ort im Norden Thailands. Wir spazieren durch den Nacht-Markt, schildern unser Gasthaus im Grünen, steigen zum weissen Buddha empor und kommentieren das Geschehen.

Zitate über Thailand:

Zitate aus der Webseite „Leben in Thailand – Thailändische Lebensphilosophie“

Von Ex-Premierminister Kukrit Pramoj (PM vom 17.03.1975-12.01.1976) stammt folgendes Zitat: „Der Lebensstil der Thai ist geschmackvoll, verwöhnt von einer gütigen, schwelgenden Natur, geprägt von anpassungsfähigen moralischen Werten und einer heiteren Gelassenheit gegenüber den Problemen des Lebens… Für einen Thai besteht das Leben im Grunde in einer einzigen langen Entspannungsphase.”

Der Begriff sabai steht für „angenehm”, „gemütlich” oder „bequem”. Das ganze Leben sollte sabai sein. Statt „Wie geht’s?” fragt man ungefähr „Du fühlst dich doch wohl, oder?” (sabai dii rù). Die Antwort darauf ist dann wieder sabai dii „wohlfühlen-gut”.

Sanuk bedeutet „Spaß haben”. Alles, was man tun kann, wird danach beurteilt, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, unterlässt man, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk sind – dann aber geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kann.

Die Menschen geben ihr Äußerstes, um persönliche Konflikte garnicht erst aufkommen zu lassen. Bereits das Erkennen lassen von Ärger und Wut wird als gefährlich für die soziale Harmonie angesehen, bedeutet Rohheit, Ignoranz und Unreife.

Dem sprichwörtlichen Thailändischen Lächeln begegnet man in Thailand auf Schritt und Tritt. Es erweckt den Eindruck, dass es in Thailand nur glückliche, zufriedene und vor allem freundliche Menschen gibt.

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Laughter Towers around the World!

Friends of laughter and joy! Let’s laugh together from the towers of the world on May 1, 2016, the International Day of laughter!

On the same day, we will laugh in the church steeple of Erlach, a small town in Switzerland.
The priest will include laughter in the service. How funny and deep!

The newest information is on top – La información mas actual se encuentra arriba.
Einige Texte auch auf Deutsch

Contribue tu palabra inspirador para las torres de la risa – Contribute your inspired word for the laughter tower – Trage dein inspiriertes Wort bei!

Kontakt joyacademy(at)me.com

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Video and text December 2015 – Tower Laughter is Power Laughter:

Text:

Dear laughter professionals, laughter lovers and joyful people around the world!

Let’s uplift the world with laughter!

We are a unique group of laughingly advanced happy people. We unite on Facebook and in many other ways. We have experienced the magic of laughter and we lead a life of joy. We have our head and our hearts in the future – in the future of humanity.
So let’s unite and bring a gift of love to the planet!
We are not really serious – like the universe with its cosmic jokes, with its cosmic joy. We unite with the universe by fulfilling its purpose: Laughing and loving.

So I propose a unified action of laughing from the towers of the world on World Laughter Day, 1st May, 2016. On this day we will laugh in the steeple of the church of Erlach, Switzerland, with the support of the town. Erlach celebrates its 750th anniversary with laughter from its towers!

At another event in Erlach 2016, we will build a tower of wooden blocks. Each participant writes a word of inspiration on a block. If in the end the tower breaks down, we will laugh about it!
Now I am collecting inspirational words from all over the planet. Each participant will receive a paper with such a word, and will write it on a second block which will be part of the tower. The whole world will participate in the construction of this colorful tower! Please send your word, and please share this message with your inspired friends!

This is a conscious, uplifting, non-serious, loving, visionary, unifying and revolutionary project in our process to create a new reality for ourselves and the planet!

Hahahaha

….

Video y texto del mensaje Diciembre 2015:

Estimados profesionales de la risa, amantes de la risa, y amigos alegres de todo el mundo!
Vamos a elevar el mundo con la risa!
Somos un grupo único de personas felices, avanzados en la risa. Nos unimos en Facebook y de muchas otras maneras. Hemos experimentado la magia de la risa y llevamos una vida de alegría. Tenemos nuestra cabeza y nuestro corazón en el futuro – en el futuro de la humanidad.
Así que vamos a unirnos y llevar un regalo de amor para el planeta!
No somos realmente serio – como el universo con sus bromas cósmicas, con su alegría cósmica. Nos unimos con el universo mediante el cumplimiento de su propósito: Risa y amor.
Así que propongo una acción unificada de reírse de las torres del mundo en el Día Mundial de la Risa, 1 de mayo de 2016. En este día nos reiremos en el campanario de la iglesia de Erlach, Suiza, con el apoyo de la ciudad. Erlach celebra su 750 aniversario con risas desde las torres!
En otro evento en Erlach 2016, vamos a construir una torre de bloques de madera. Cada participante escribe una palabra de inspiración en un bloque. Si al final la torre se rompe, vamos a reírnos también!
Estoy recogiendo palabras de inspiración de todo el planeta. Cada participante recibirá un papel con una palabra en varias idiomas, y la escribirá en un segundo bloque. Todo el mundo va a participar en la construcción de esta torre de colores! Por favor envia su palabra, y por favor, comparte este noticia con sus amigos inspirados!
Es un proyecto consciente, edificante, con poca seriedad, con mucha seriedad, amoroso, visionario, unificador y revolucionario en nuestro proceso de crear una nueva realidad para nosotros y para el planeta!

Jajajajajajojojjijijiji

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The most inspiring video with Hector and Roland from a tower in Altea, Spain
El video mas inspirador con Hector y Rolando desde una torre en Altea, España:

Turmlachen weltweit!

Freunde des Lachens und der Freude! Lassen Sie uns gemeinsam am 1. Mai 2016, dem Internationalen Tag des Lachens, von allen Türmen in die Welt hinauslachen!
Am selben Tag werden wir im Kirchturm von Erlach, einer kleinen Stadt in der Schweiz, unsere Lebensfreude zum Ausdruck bringen
Der Priester wird das Thema Lachen im Gottesdienst aufgreifen und mit uns lachen. Wie lustig und tiefgehend!

Dies ist ein offizielles Projekt der Stadt Erlach zum 750-jährigen Jubiläum.
Ich lade Sie ein, Ihr eigenes Lachen in den Türmen der Welt zu feiern! Es kann groß sein, es mag klein sein. Es kann nur Ihr eigenes Lachen sein. Sie können Ihren eigenen Turm bauen, oder Sie können mit einer Gruppe vom höchsten Turm der Stadt lachen. Alles ist möglich. Lassen Sie uns das Leben feiern!
Wir erheben und wecken die Welt zu wecken! Unsere Brüder und Schwestern werden die Schönheit des Lebens realisien, und der Planet wird ein Paradies der Freude werden. So wird es sein!

Das Turmlachen ist ein Projekt der Koalition der Freude, die von Roland Schutzbach, Schweiz, gegründet wurde.

Unser inspirierendes Video mit Hector und Roland, gedreht auf einem Lachturm in Altea, Spanien:

Wir – Christina Fleur de Lys und Dr. Roland Schutzbach – leben auf der Grundlage von Narrosophie, Glücklichsein, Philosophie und Quanten-Weisheit.
Wir reisen, lachen, singen, verbreiten Freude und sind mit neuen Erkenntnissen verbunden.

In den letzten fünf Jahren waren wir etwa zweieinhalb Jahre lang unterwegs mit Reisen in den folgenden Ländern: Indien, Nepal, Neuseeland, Australien, Bali, Spanien, Ecuador, Argentinien, Chile, USA, Mexiko.

Diese Blog-Site wird in erster Linie von Rolando gestaltet. Sie ist unsere Hauptseite und enthält auch Texte und Videos von Christina.

Christina arbeitet auch als Zeremonienmeisterin für Hochzeiten und Geburtstage.

Ihre neue Webseite

Rolando Webseite für das Turmlachen in Erlach

Wir haben einige schöne inspirierende Seiten auf Facebook. Ihr seid in den Gruppen willkommen!

Datum dieser Veröffentlichung: 11. November 2015

Unsere aktuellen Reise: Spanien, Altea.

Wir genießen das Leben in vollen Zügen und sind auch sehr aktiv in unseren Erfahrungen, mit unseren Freunden und unseren Kreationen von Texten, Videos, Workshops und Präsentationen. Wir lieben das Leben!
English

Laughter from the Towers of the World!

Friends of laughter and joy! Let’s laugh together from the towers of the world on May 1, 2016, the International Day of laughter!
On the same day, we will laugh in the church steeple of Erlach, a small town in Switzerland.
The priest will include laughter in the service. How funny and deep!

It is an official project of the city of Erlach for its anniversary of 750 years.
I invite you to create your own laughter in the towers of the world! It can be large, it may be small, it can be crowded or not crowded. It may be only your own laughter. You can build your own tower, or you can laugh with a group from the highest tower of a city. Everything is possible. Let’s celebrate life!
We will raise and awaken the world! Our brothers and sisters will realize the beauty of life, and the planet will become a paradise of joy. Yes it will!

The Tower Laughter is a project of the Coalition of Joy which has been formed by the inspiration of Dr. Roland Schutzbach, Switzerland.
….
We – Christina Fleur de Lys and Dr. Roland Schutzbach – practice an uplifting Life Design on the basis of Foolosophy, Happiness Philosophy and Quantum Wisdom.
We travel, laugh, sing, spread joy and are connected with new insights.

Over the past five years, we were about two and a half years traveling with the following countries: India, Nepal, New Zealand, Australia, Bali, Spain, Ecuador, Argentina, Chile, USA, Mexico.

This blog site is designed primarily by Rolando. It is our main page and also contains texts and videos of Christina. Christina has its her own code blog – Journeys to other worlds. (German)
She also has her website.

Another common site of us is the Joy-Academy

Christina works as a master of ceremony für weddings and birthdays.

Date of this posting: November 11, 2015

Our current trip: Spain, Altea.

We enjoy life to the fullest and are also very active in our experiences, our friends, and our creations with texts, videos, workshops and presentations. We love life!

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Español

iRisas desde las torres del mundo!

iAmigos de la risa! iReímos juntos desde las torres del mundo el 1 de Mayo 2016, el día mundial de la risa!
El mismo día, vamos a reír en la torre de la iglesia de Erlach, una pequeña ciudad de Suiza.
El cura va a incluir la risa en el servicio. Que divertido y profundo!
Es es un proyecto oficial de la ciudad de Erlach para su aniversario de 750 años.
Te invito de crear tu propio risa en las torres del mundo. Puede ser grande, puede ser pequeño, puede ser una risa con mucha gente o con poca gente. Puede ser solamente tu propia risa. Puedes construir tu propia torre, o puedes reír con un grupo desde la torre mas alta de una ciudad. Todo es posible. iCelebramos la vida!
iVamos a levantar y despertar el mundo! Nuestros hermanas y hermanas van a realizar la belleza de la vida, y el planeta va a transformarse en un paraíso de alegría. iEs cierto!
Es un proyecto de la coalición de la alegría que se ha formado hace algunos años sobre la inspiración de Dr. Roland Schutzbach, Suiza.

Christina Fleur de Lys y el Dr. Roland Schutzbach son embajadores de la alegría, la risa, la curación y la filosofía. Durante mucho tiempo han estado viajando como trotamundos. Sus últimos viajes desde 2009 hasta 2015 los llevaron a la India y Nepal, a Nueva Zelanda, Australia, Bali, Ecuador, Chile, Argentina, España, Canada, California, y Hawaii. Pasan normalmente el verano en Suiza y luego, en otoño, regresan a viajar.,
Christina es un especialista en la curación cuántica. Roland se describe como “Graciósofo” o como un filósofo de la risa.
Hablan Español fluidamente.
Christina y Rolando ofrecen cursos, charlas y musica. Han escrito libros sobre temas de risoterapia, curación cuántica y de contenido filosófico.
En el año 2015, Rolando ha desarrollado und nuevo estilo de Rap.
Han estudiado las religiones del mundo y las nuevas formas de espiritualidad, especialmente en Asia. Encuentran una estrecha relación entre la risa y la iluminación. Practican la risa diaria y la meditación en varias formas.

Las risas de las torres de Erlach, Suiza, son proyectos inspiradores de Rolando para el año 2016.
Christina trabaja como maestra de ceremonias para bodas y cumpleaños.

Mas información

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Der Yes-Rapper

Rolando der Yes-Rapper: Raps für die Welt. So heisst mein neuestes Projekt. Gerne trete ich vor inspiriertem Publikum auf und teile die Begeisterung und neuen Visionen.

Hier sind die Raps

Ein Beispiel:

Wo bleibt die Schönheit der Kindheit?

Mir kommt es so vor, als wüsste niemand mehr,
worin Menschsein besteht, als wäre vieles leer,
als herrschte eine allgemein verbreitete Blindheit,
und ich frag mich, wo bleibt sie, die Schönheit der Kindheit?

O die Kinder schau sie an wie sie spielen und lachen,
wie sie stolpern und kreischen und verrückte Sachen machen,
und dann gehn sie in die Schule, und vorbei ist der Spass,
Addition, Division und Mechanik machen blass!

Sieh den kleinen Prinzen wie er seine Rose liebt,
wie er alles für diese Liebe gibt,
dies ist wichtig, nicht Profit, nicht die Sucht nach Sicherheit,
nicht der Wahn all diese Werte wärn Geborgenheit!

Macht die Kinder zu Menschen, und beginnt bei euch jetzt,
mit Maschinenherzen habt ihr euch falsch eingeschätzt,
Die Gesellschaft weiss ja nicht, wohin sie will,
es geht nur ums Funktionieren, nein, da bleib ich nicht still!

Die Philosophen sagen lange, dass ein Neubeginn ansteht,
Erich Fromm fordert auf, dass die Liebe im Zentrum steht,
in den Schulen soll Schönheit und Liebe sein,
dann können wir die Kinder zum Menschsein befrein!

Meine Damen, meine Herrn, die ganze Zielrichtung stimmt nicht,
sie führt uns in die Öde, und wir wollen ans Licht,
das Material, den ganzen Krempel, die Erfolgssucht, diesen Hohn,
die vergessen wir jetzt mal, dann erblüht die Vision!

Rol

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Foolosophy 4 – Let’s be happy!

We had a funny waiter on our last day in Arambol, Goa. He served us the Fruit Salad in the Restaurant „Eyes of Buddha“ with a smile, and with some funny commentaries. I didn’t know what it was – but Christina and I were amused all the time about him.

For instance, she asked him about about the quality of the water for drinking. Is it filtered, is it from a bottle? He murmured something about filters which we did not really understand. And then he said: „If you get sick, I call the ambulance for you.“ We – and especially Christina – found that very funny. We had a good laugh.

When we left, Christina asked him: „Are you happy?“ And he said: „I am always happy. Without happiness, life is not good.“

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It’s so simple, isn’t it?

According to scientific tests, happiness can be measured. In their „Test Book“, Mikael Krogerus and Roman Tschaeppeler have described 69 scientific tests. One of them is about happiness. This test has been developed by US psychologist Sonja Lyubomirsky. The first question of the test is: „In general, I consider myself „not very happy“ until „very happy“, on a scale from one to seven.
So: If you consider yourself vey happy – then you are very happy!

What a miracle! You create your world! I create my world! By considering myself as happy, I transform my whole world into a world of happiness.

In India and in other countries on our travels, we often have met people like this. They live a very simple life, they don’t have much. Our waiter sleeps outside, under the roof of the restaurant, on some old mattresses. He works 16 hours a day, seven days per week. But he smiles all the times and amuses us with his funny commentaries.

My friend Nico has written a poem about the art of happiness. Here it is – an inspiration for us westerners, I suppose:

Isn’t It Enough?

Isn’t it enough that the sun rises
And you can hear the music of the birds?
Isn’t it enough you can open your mouth
And out come tumbling your words?

Isn’t it enough you can plant a seed
And in time have something to eat?
Isn’t it enough you can snap your fingers
And somehow keep a beat?

I don’t care if Jesus was divine
If he turned water into wine
Or if Moses parted the Red Sea
It doesn’t matter to me

I don’t need miracles to believe
Or any religion to be deceived
Life by itself is a wonder to me
Just everyday reality

Isn’t it enough that stars fill the sky
And grain is baked into bread?
Isn’t it enough to see a child smile
When you tuck it into bed?

Isn’t it enough you can see and smell
And think and hear and feel
Isn’t all this sufficient proof
Isn’t this a big enough deal?

Please find my article about Nico’s poems here

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Here follow our personal wishes for you, for your happy life 🙂

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Harbin Hot Springs – Clothing Optional

Clothing optional (Kleidung freiwillig) ist der Fachausdruck für die Freiheit, sich unbekleidet zu tummeln. Wir waren auf unserer Kalifornien-Reise zu einem Besuch von Harbin Springs eingeladen worden, nachdem wir unseren Workshop „Relationshift“ für 2015 angeboten hatten.
Gute Freunde hatten uns auf dieses Naturparadies hingewiesen, und so kamen wir am Dienstags, 22. 10. 2014, aus dem Staunen nicht heraus.

Die heissen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt. Im 20. Jahrhundert waren sie am Verfallen. Ein Mann namens Ishvara entdeckte sie und kaufte das Gelände. Seine Vision blühte auf, und heute ist eine grosse Gemeinschaft entstanden. 250 Menschen zählen dazu!
In der Hochsaison kommen bis zu 800 Gäste an einem Wochenende, die in Zelten, Hotelzimmern und Kurshäusern untergebracht werden.

Wir wurden von einer freundlich strahlenden jungen Dame empfangen – der Verantwortlichen für das Kurswesen, Crystal Farmer. Sie zeigte uns einige der Seminarhäuser. Die Anlagen sind wunderbar gestaltet, es ist eine Augenweide!
Aber auch die Mitglieder der Gemeinschaft beeindruckten uns mit ihrer Herzlichkeit und spontanen Art.
Später trafen wir Alexa Ohara, ein Mitglied des Manager-Teams. Die beiden Frauen gaben uns ausführlich Auskunft über die Geschichte und Philosophie des Ortes.
In der Zwischenzeit hatten wir uns natürlich auch in den heissen Quellen getummelt, die an einem Wochentag im Oktober noch immer sehr gut besucht waren.

Was bleibt?

Die Architektur sagt viel aus. Sie ist innovativ, mutig, phantasievoll. Der „Tempel“ im Zentrum wird für Yoga und viele andere Aktivitäten benutzt. Der „Dom“ ist eine kleine, futuristisch anmutende Hotelanlage, die fast immer ausgebucht ist.

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Gratis für die Gäste wird von den MitarbeiterInnen und von eingeladenen Seminarleitern täglich ein reichhaltiges Programm angeboten: Yoga, Meditation, Massage und „Watsu“, eine Wassermassage, die in Harbin erfunden worden ist.

Der Gründer Ishvara ist heute 88 Jahre alt. Er wünschte u.a, dass das Gelände 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet sei. Das ist auch der Fall! Allerdings erklärte uns Alexa, dass der grosse Gäste-Andrang schwer zu meistern sei. Sie versuchen, dies mit den Preisen zu regulieren. Ein Tagesbesuch während der Woche kostet 20 $. Am Wochenende sind keine Tagesbesuche möglich – man muss übernachten.
Zusätzlich zu den Gratis-Kursen gibt es eingeladene Workshops für bis zu mehreren hundert Teilnehmern, die in grossen Konferenz-Sälen mit eigenem Catering durchgeführt werden. Dort können die Teilnehmer auch im Saal oder in Zelten schlafen.

Harbin Hot Springs liegt ca. zwei Autostunden nördlich von San Francisco. http://www.harbin.org

Kasten

Einige Sätze aus dem Leitbild von Harbin:

Harbin Hot Springs ist ein Zentrum, in dem wir die Schönheit der Natur erleben und gleichzeitig unser Potenzial als Menschen erforschen können. Wir Mitarbeiter verstehen unsere Arbeiten als einen Dienst am Nächsten, mit gemeinsamen Werten, die unserem Handeln zugrundeliegen.

Wir wählen es,

–  eine Atmosphäre der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Ruhe herzustellen, und wir ermutigen alle, sich ihres eigenen Wesens bewusst zu sein;
einen Platz zu erschaffen, an dem der menschliche Körper genährt, respektiert und gefeiert wird.
uns harmonisch zu verhalten, so dass wir Kommunikation, Respekt, Integrität und Liebe in unserem täglichen Verhalten zeigen.

In all unserer Arbeit, in unseren Entscheidungen und Interaktionen wählen wir das Herz-Bewusstsein als unser leitendes Prinzip.

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Christina, Crystal, Roland, Alexa und ein kleiner Harbin-Bewohner

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The Laughing God, the Shaver and Roland

Conversation between the Laughing God, Roland and the shaver

On a terrace with views of the Bernese Alps – Eiger, Mönch, and Jungfrau –  in sunny weather

Shaver: Buzz buzz buzz buzz.

Laughing God: Roland, you’re chosen.

Shaver: Buzz buzz buzz buzz.

LG: Chosen, you hear?

Roland: Not so well.

LG: You are chosen, I said!

Shaver: Buzz buzz buzz buzz

Roland: Okay. For what?

LG: You are the bearer of the good news, the man for the inspiration, the Laughing One, the one who……..
  
Shaver: Buzz buzz buzz buzz grz grz .

Roland: What an honor!

LG: Sing the cherubim. The bells ring. Your razor is buzzing .

Shaver: Buzz buzz buzz buzz grz pft pft grz .

LG: Oh, would the people recognize! We know it, we know it!

Roland: We know that high knowledge of the higher self, the knowledge of all knowledges, the way, the immersion, the love – and above all, the laughter!

LG: Hahahahahahahahaha !

Shaver : buzz buzz buzz buzz grz grz. pft pft pft pft pft …. pft …. (battery dies) .

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Gespräche mit dem lachenden Gott 3

Neuer Entwurf der Einleitung:

Einleitung

Lachender Gott: Du musst dir einen würdigen Rahmen suchen für deine Erleuchtung und deine Gespräche mit mir. Z.B. einen Unfall, eine Nahtoderfahrung oder eine Parkbank. Das wirkt.

Rolando: Ok. Wie wär‘s mit einer Busfahrt in Nepal mit anschliessender Auswertung im Angesicht des Annapurna?

Du bist immer so ehrlich.

Das ist im Jahr 2010 passiert.

Ich weiss. Aber du, weil du schon damals kein ernsthafter Mensch warst, hast es danach wieder in den Wind geschlagen. Wie denn? Eine solche Erfahrung nicht ernst nehmen! Du hast vor allem gesehen, dass ich eine Person bin, nicht wahr?

Unglaublich. Ich sitze im Bus von Kathmandu nach Pokhara, etwa 8 Stunden Fahrt. Christina guckt vorne zum Fenster raus, es gibt fast keine Passagiere. Ich geh nach hinten, und da packt mich diese Erkenntnis: Gott ist eine Person.

Du hast das aufgeschrieben.

Ja. Und ich zitiere hier nur den letzten Satz aus meinen Aufzeichnungen: „Daher muss nichts geändert werden nach meiner lustigen Transformation auf der Busfahrt. Gott ist unendlich, er ist Lachen und Freude, und es gefällt ihm wenn wir das sehen, wenn wir bewusst in glücklicher Verbindung mit ihm sein können.“

Sehr gut. Du hast drüber gelacht, und vier Jahre später lachst du immer noch drüber, aber jetzt bist du erneut in Kontakt mit mir gekommen und schreibst und schreibst. Wunderbar!
Und bevor wir in dieser Einleitung weiterfahren, erlasse ich hiermit eine General-Amnestie.

Aha?

Ja! Eine gross angelegte Befreiung aus inneren Gefängnissen. Ihr seid frei, Leute! Ihr könnt jubeln! General-Amnestie! Verlasse dein Gefängnis und geniesse den Duft der Rosenblüte, geniesse dich selbst, geniesse alles!

Oh, wie schön! Da bin ich dabei.

Ja, du sowieso. Diese Amnestie gilt für alle.

Da haben wir schon ein gutes Thema.

Das werden wir fortsetzen.

Du willst also tatsächlich dieses Buch mit mir schreiben?

Ja, denn du eignest dich ganz gut für die Botschaften des lachenden Gottes.

Dann sag ich mal ja.

Hab ich auch nicht anders erwartet.

Kannst du kurz erklären, worum es geht?

Natürlich, kurz. Ihr Erdenbewohner wollt immer alles kurz. Weil ihr keine Zeit habt, weil ihr eure Zeit vernichtet. Hahahaha! Aber gut, ich probier‘s.
Ich zeig mich auf der Erde, weil sich diese gute Gelegenheit dazu ergibt. Und bei dieser Gelegenheit kläre ich einige Missverständnisse auf, inspiriere zu einem freudigeren und erfüllteren Leben, philosophiere mit dir, analysiere die Welt-Situation.
Zum Beispiel erkläre ich das Konzept der Erbsünde zu einem Thema, über das man nur lachen kann. Hahahahhaa! Erbsünde! Sünde! So ein Quatsch! Das hab ich nie gesagt oder gewollt!

Sehr gut! Was wird noch in dem Buch stehen?

Es geht um seelische Gesundheit, es geht um die Kunst, die Gegenwart zu verstehen und inspirierend zu kommentieren. Ich werde den Menschen mal tüchtig die Meinung sagen, und wir beide werden zusammen lachen. Du wirst erzählen von deinen Erfahrungen und von deinen früheren Begegnungen mit mir.

Und kommst du dann auch mal zu Besuch?

Ich bin ständig zu Besuch. Kürzlich hatte ich in Spanien einen lustigen Auftritt. Wir hoben die Welt in die Freude.

Klingt gut. Ich war auch dabei.

Natürlich schon. Aber erzähl noch ein bisschen von dir. Wie bist du zu diesem Thema gekommen? Ist doch etwas ungewöhnlich?

Ich habe eine lange Geschichte mit dem Lachen. Es ist mein Erleuchtungs-Erlebnis gewesen und ist es immer noch.
Ich habe diese grosse Erleichterung im Jahr 2000 erfahren. Das hat mein Leben enorm bereichert, es hat mir Glück gebracht. Ich reite auf einer Welle des Glücks.

Du hast Glück im Glück, wie du immer so schön sagst.

Phänomenal! Ich traf Christina Fleur de Lys. Wir spannten lachend zusammen, gaben Kurse, philosophierten, bildeten LachtrainerInnen aus, zogen nach Spanien, heirateten im Jahr 2009 mit grossem Tamtam und noch grösserer Begeisterung, reisten dann nach Indien, wurden zu Weltreisenden.

Auf diesen Reisen hast du deinen Horizont erweitert.

Ich lernte Spanisch. Wir besuchten auf unseren Reisen, jeweils im Winter, viele Länder: Indien, Nepal, Neuseeland, Australien, Bali, Spanien, Ecuador, Chile, Argentinien, Kalifornien, Mexiko.

Wow! Ich war dabei.

Klar warst du dabei, und hast uns geholfen und inspiriert. Manchmal war es kompliziert. All diese Entscheidungen! Aber im ganzen einfach toll.

Und du warst nicht faul während dieser Reisen.

Stimmt. Immer hatte ich ein Projekt: Ein Mitmach-Musical, einen Film über die Lebensfreude, ein Buch über die Koalition der Freude. Christina schrieb auch ein Buch, „Das Leela-Prinzip“.

Ihr seid ebenbürtige Partner.

Lustige Partner, inspirierte Gestalter. Ich hab mal das Wort für uns geprägt: Wir sind heiter-heilige Pilger.

Und nun hat dich unser Dialog dazu inspiriert, dieses Buch mit mir zusammen zu schreiben. Es wird gigantisch!

Mindestens! Global, planetarisch, universal!

Und genial!

Hahahahha! Wenn man mal loslegt, dann richtig, hat du mir schon vor einigen Jahren gesagt.

Hahahahahahhahahahahah!

Hihihihihihihihihihihihihi.

Und wie sieht das mit dem Channeln aus? Ich meine: Gibt es mich wirklich, oder bildest du mich nur ein? Das wird jeder Journalist fragen.

Ja. Ich liebe diese Fragen! Natürlich gibt es dich! Da bist du ja, unüberlesbar! Ich channelle dich spielend, und du antwortest mir spielend. Das Spiel ist Gott. Ist doch klar!

Gut, das versteht jeder. Wir bleiben hier konzentriert, zentriert. Wir halten uns nicht mit Theorien und Standard-Fragen auf. Ich sag dir einiges, und du sagst mir einiges. Du hast eine spannende Biographie, und einiges davon darf auch in diese Dialoge einfliessen.

Danke! Henry David Thoreau hat gesagt, dass er es für wichtig hält, dass der Autor sich persönlich zeigt in seinen Werken. Das werde ich tun.

Ansonsten wenden wir uns den grossen gesellschaftlichen Themen zu, nicht wahr? Und wir lösen sie alle.

Das tun wir!

Darf ich dir noch persönlich was sagen?

Immer.

Du eignest dich nicht nur wegen deiner langen Erfahrung mit dem philosophischen Lachen und deinem Humor für dieses Projekt, sondern auch wegen deiner Lebenserfahrung. Du hast vieles miterlebt: Die Studenten-Revolte der 68er, die Hippiezeiten, den Aufbruch damals. Du hast Anthroposophie studiert, warst lange Waldorflehrer, lebst in der Schweiz seit mehr als 30 Jahren, hast Kinder und Grosskinder. Du hast Erfahrung mit Zen-Meditation und anderen Methoden und hast viele verschiedene Berufs-Erfahrungen gemacht.

Ja, ich hab ziemlich viele Register der letzten 50 Jahre miterlebt und mit gestaltet, und dabei immer die philosophischen Fragen studiert.

Bis das Lachen dich aus der Bahn in die Bahn warf!

Ich bezeichne mich manchmal als Revolutionär des Lachens.

Bescheiden wie immer, hihihi.

Danke.

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Gespräche mit dem lachenden Gott 2

Kunst kann Licht-Kunst sein.

Luka Bloom und Pharrell Williams

Gestern bist du mit einer alten CD wieder auf Luka Bloom gestossen.

Es hat mich sehr bewegt, bis zu Tränen. Das Lied „Don‘t be afraid of the light that shines within you“, in Hamburg mit dem Publikum gesungen, geht so tief, führt so hoch…


Hier der Text dazu:

Out of the cold, dark winter space
We come together, looking for Brigids grace
We dip our open hands deep into the well
Where our rivers run to, who can tell, who can tell

We warm our hearts and faces in the heat of the burning flame
Something about our spirit never stays the same

Dont be afraid of the light that shines within you
Dont be afraid of the light that shines within you.

Dont be afraid of the light that shines within you
Within you

So many lives in shadows, with so much to give away
Brilliant dreams in waiting, to see the light of day
We step up to the well at the dawn of spring time
When we go our way, we let the light shine, let your light shine

Dont be afraid of the light that shines within you
.
Dont be afraid of the light that shines within you
Dont be afraid of the light that shines within you
Let the light protect you
Let the light direct you
Dont be afraid
Dont be afraid
The light that shines within you.

Bloom ist ein Meister in der Einbeziehung des Publikums.

Ja, der Saal schwingt und singt.

Vielleicht ist sein Schlüsselwort „Delirium“. Es ist nicht das Alkohol-Delirium, sondern es ist eine Art Ekstase. Manchmal möchte er Fremde küssen, wie in seinem Song „Delirious“11. Bloom geht völlig auf in seiner Botschaft der Liebe, er verschmilzt mit der Gitarre, beschwingt das Publikum, über sich selbst hinauszuwachsen. Das Lied „Delirious“ hat er noch als junger Mann gesungen.

Ich kenne seit vielen Jahren einige seiner Songs und mochte sie immer. Er singt von der Liebe, aber er singt auch von der Hingabe an Gott. Er ist ein spiritueller, leidenschaftlicher Sänger.

Ein erfüllter Mensch, ein Botschafter des Friedens und der Freude. Ein bodenständiger Ire mit internationalem Flair. Die irischen Klänge sind noch hörbar in seiner Spielweise.

Wieder mal eine „zufällige Entdeckung“. Seit Jahren schon begeistert mich die Musik von Kevin Johansen, einem argentinisch/ amerikanischen Sänger. Ich habe alle seine CDs gekauft. Vielleicht kommt jetzt neu Luka Bloom dazu.

Du bist immer recht treu in deinen Vorlieben, bleibst lange dran. Also nur zu! Kaufe die CDs von Bloom!

Klar. Noch mal zurück zu dem Lied über das Licht. Das Licht bist du, nicht wahr?

Sehr klug, Rolando. Ja, das Licht bin ich.

Und es geht in dem Lied darum, keine Angst vor dir zu haben.

Ja. Manche Leute haben Angst vor mir, weil sie befürchten, von mir beobachtet zu werden: Gott weiss alles, also kennt Gott meine Geheimnisse. Das will ich nicht, also baue ich lieber keine Beziehung auf.
Die meisten aber wissen gar nichts von ihrem inneren Licht. Deshalb sind Künstler wie Luka Bloom so wichtig: Sie zeigen das innere Licht auf eine Weise, die keine Angst macht.

Sehr oft öffnet die Kunst die Tore zum Licht. Und zum inneren Frieden. Bloom hat ein Gitarren-Stück eingespielt: Peace on Earth.

Da krieg ich eine Gänsehaut.

Hahahha! Du und eine Gänsehaut!
Das ist so schön und friedlich und tief und bewegend. Für mich ist so etwas besser als Meditation. Es ist Meditation, aber von einem Menschen ganz persönlich rübergebracht.12 Einfach schön.

Ja, und das ist auch der eigentliche Sinn der Kunst.

Ich habe das so stark in Bali empfunden. Dort ist der grösste Teil der Kunst sakral, ist heilig. Inspiriert von den heiligen Traditionen, von der hinduistischen Götterwelt.

Auch in der europäischen Tradition hat spirituelle Kunst ihren Platz: In den gotischen Kathedralen, in den grossen Werken von Bach und anderen Komponisten.

Oh, jetzt kommt wieder das alte Thema: Der Abstieg der europäischen Kultur in den Materialismus.

Hahahahahha! Wie recht du hast! Aber bleiben wir positiv und sehen wir, dass Künstler wie Luka Bloom den Weg wieder finden.

Kürzlich hat der Sänger Pharell Williams weltweit von sich reden gemacht mit seinem Song „Happy“.

Das Youtube-Video ist im Mai 2014 230 Millionen mal angeschaut worden.

Und das Faszinierende war und ist: Tausende von Gruppen rund um die Welt haben zu dieser Musik ihre eigenen Tanz-Videos gedreht. Wir kamen in Zürich zufällig an der Limmat mit einer Film-Mannschaft zusammen und haben für den Zürcher Film mitgetanzt.

Das war lustig. Dieser Song und diese Botschaft haben sich wie ein Lauffeuer um den Globus ausgebreitet. Das letzte Happy-Video hast du von eurem Freund Que Zhinin aus Ecuador zugeschickt bekommen.

Ist ja unglaublich, wie viele junge glückliche Menschen auf diesen Videos herumtanzen! Man kriegt das Gefühl, dass eigentlich alle glücklich sind.

Sie sind inspiriert, wie das Publikum bei Luka Bloom. Und diese Inspiration umrundet den Globus, so wie die „Welle“ in einem Fussballstadion die Runde macht. Es dauert nicht mehr lange, dann wird die Welt tanzen.

Und lachen und singen und jubeln und danken und preisen und…

Im Mai 2014 sind 1500 Videos weltweit mit dem Song Happy gedreht worden. Stell dir vor! 1500 Videos auf Youtube mit diesem Song, mit all den Menschen, die die Filme gemacht, mit getanzt und zelebriert haben!
Die englische Wikipedia schreibt, dass Williams nach den Beatles der zweite ist, der drei Single CDs innerhalb eines Jahres jeweils 1 Million mal verkauft hat.

Die Happy-Videos sind ein Musterbeispiel für die verstärkende Wirkung der Technik. Vor 10 Jahren gab es Youtube noch nicht, da wäre so etwas nicht möglich gewesen. Sie sind aber auch Beispiele für die grundlegende Glücks-Bereitschaft der Menschen. Sie spüren, dass sie für‘s Glücklichsein gemacht sind.

Das macht Spass. In diesem Sinne: Zelebrieren wir!

….

Dies sind Auszüge aus meinem neuen Buch-Manuskript „Gespräche mit dem lachenden Gott“ in loser Folge.

Hier ist das Exposé:

Roland Schutzbach, Philosoph der Freude und Narrosoph, unterhält sich mit dem lachenden Gott. Das macht Spass! Und gleichzeitig sind diese schmunzelnd gechannelten Texte eine Herausforderung und Inspiration für unsere Kultur: Der lachende Gott ist nicht ernsthaft, er lacht über unsere Anstrengungen, und er will sicherlich keine Gebete hören.

Das Gottesbild hat sich in den Jahrtausenden verwandelt. Vom strengen Gott des alten Testament zum liebenden Gott des Jesus Christus.
Aber Gott zeigt sich immer wieder, und nun zeigt er sich als lachender Gott und stellt damit die bisherige Theologie auf den Kopf.

Das Buch schlägt er vor, die gesamte Kirche und die Gesellschaft lachend zu transformieren.

Die Gespräche gehen in philosophische und theologische Dimensionen, aber der lachende Gott gibt auch konkrete Alltagstipps: „Hör jetzt auf, dich anzustrengen, und lache lieber in der Hängematte.“

Das heitere Zeitalter kündigt sich kräftig an! Jeder kann mit dem Lachgott plaudern, und er wird ähnlich inspirierende Antworten bekommen wie unser amüsierter Autor!