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This is the day – Celebrate!

Today is the day! Dies ist der Tag! Join in! Mach mit!
In den nächsten Tagen und Wochen will ich eine kleine Tournee bei Freunden machen. Alle sind eingeladen, mit zu rappen. Dann wird die Aufnahme noch reicher und bunter und freudiger! Ich will auch einen Videoclip drehen, auf dem man die bunten Leute sieht, wie sie „This is the Day“ oder „Dies ist der Tag“ rufen, wie sie herumtanzen und feiern. Wer Lust hat und in der Nähe des Berner Seelandes lebt, möge sich bitte melden!
Weiterhin suche ich Auftrittsmöglichkeiten für meine Raps – 10 bis 20 Minuten, höchst intensiv! Auf einem Fest, an einer Geburtstagsparty. Ich dichte auch Rap-Texte auf Anfrage, massgeschneidert 😉

Hier ist der Link zu den bisherigen Raps und zu This is the Day

I have started with rapping some weeks ago and I want to share my inspiration. Please like and share! Let’s celebrate this day!
„This is the day“ is in two languages: English and German.

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Der Yes-Rapper

Rolando der Yes-Rapper: Raps für die Welt. So heisst mein neuestes Projekt. Gerne trete ich vor inspiriertem Publikum auf und teile die Begeisterung und neuen Visionen.

Hier sind die Raps

Ein Beispiel:

Wo bleibt die Schönheit der Kindheit?

Mir kommt es so vor, als wüsste niemand mehr,
worin Menschsein besteht, als wäre vieles leer,
als herrschte eine allgemein verbreitete Blindheit,
und ich frag mich, wo bleibt sie, die Schönheit der Kindheit?

O die Kinder schau sie an wie sie spielen und lachen,
wie sie stolpern und kreischen und verrückte Sachen machen,
und dann gehn sie in die Schule, und vorbei ist der Spass,
Addition, Division und Mechanik machen blass!

Sieh den kleinen Prinzen wie er seine Rose liebt,
wie er alles für diese Liebe gibt,
dies ist wichtig, nicht Profit, nicht die Sucht nach Sicherheit,
nicht der Wahn all diese Werte wärn Geborgenheit!

Macht die Kinder zu Menschen, und beginnt bei euch jetzt,
mit Maschinenherzen habt ihr euch falsch eingeschätzt,
Die Gesellschaft weiss ja nicht, wohin sie will,
es geht nur ums Funktionieren, nein, da bleib ich nicht still!

Die Philosophen sagen lange, dass ein Neubeginn ansteht,
Erich Fromm fordert auf, dass die Liebe im Zentrum steht,
in den Schulen soll Schönheit und Liebe sein,
dann können wir die Kinder zum Menschsein befrein!

Meine Damen, meine Herrn, die ganze Zielrichtung stimmt nicht,
sie führt uns in die Öde, und wir wollen ans Licht,
das Material, den ganzen Krempel, die Erfolgssucht, diesen Hohn,
die vergessen wir jetzt mal, dann erblüht die Vision!

Rol

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Lebendiges Arambol

Lebens-Künstler, Visionäre und tanzende Figuren

Nach vier Jahren geniessen wir 2015 erstmals wieder Arambol in Goa: Das Mekka der Künstler, kulturell Kreativen, Aussteiger und Realitäts-Erfinder. Wie fühlen wir uns heute? Ist der Charme noch vorhanden? Gab es einen Niedergang? Lohnt sich ein Besuch?

Ausserordentlich an diesem kleinen Ort im Norden von Goa ist die Ansammlung von Künstlern. Auf Schritt und Tritt Musiker, Jongleure, Feuer-Künstler, Tänzerinnen, Maler. Dazu kommt ein grosses Angebot an Yoga, Meditation, Vorträgen, Tanz-Unterricht, Ayurveda-Heilung, Musik-Unterricht. All dies ist konzentriert in einem Dorf mit sehr bescheidener Infrastruktur. Es gibt keine grossen Hotels, keinen Club Med, kein Überangebot für Touristen. Manchmal ist der Ort überlastet, und die Abfallbeseitigung ist ein Problem. An den Wochenenden tummeln sich grosse Gruppen von indischen Touristen am Strand. Sie spielen Cricket, plantschen im Wasser, haben ihren Spass.

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Viele unabhängige Geister haben den Weg nach Arambol gefunden. Manche sind Künstler des Lebens, die ausserhalb des Mainstreams die Fülle geniessen. Diese Insider kommen jedes Jahr und  verbringen jeweils drei bis sechs Monate an ihrem Lieblings-Ort.
Viele von ihnen arbeiten hart: Sie betreiben eine Tanz-Schule, treten professionell als Musiker oder Künstler auf, organisieren den Karneval, moderieren Abende mit offenem Mikrofon oder engagieren sich auf andere Weise. Ich gebe ihnen den Ehrentitel „Arambol-Lebens-Künstler“.

Dieses Video zeigt die Tänzerin Jiva bei einer Aufführung. Möglicherweise nur für Facebook-User sichtbar…

Einer davon ist Nico. Wir lernten ihn vor fünf Jahren bei unserem ersten Aufenthalt kennen. Ich drehte damals einen Film über „Glückseligkeit in Arambol“, und Nico öffnete mir die Türen zu zahlreichen Freunden, die ich interviewen durfte. Ich besuchte Jiva und Ying im „Temple of Dance“, ich sprach mit dem Poeten und Philosophen Prana, ich lernte den indischen Philosophen und Ayurveda-Arzt Dr. Jolly kennen.
Nico ist Dichter, Rhythmiker und Animator. Vor kurzem hat er sein erstes Buch mit Gedichten herausgebracht: Die Haltung der Dankbarkeit. Er animiert seit vielen Jahren das Open Stage in Dylan’s Café und motiviert Anfänger und Fortgeschrittene, ihr Bestes zu geben. Gitarristen, Sänger, Dichter, Philosophen, Geiger und Schubert-Interpreten übergeben nach jeweils ca. 10 Minuten das Mikrofon an den nächsten Darsteller. Nico stellt die Leute vor. Manchmal bringt er Leute auf die Bühne, die noch nie zuvor aufgetreten sind.
Seit 14 Jahren verbringt der Mann aus Boston jeden Winter in seinem Om sweet Om – immer engagiert, immer visionär, immer leidenschaftlich.

Spontane Jam-Session in Dylans Café:

Das Publikum in Arambol lässt manchmal den Atem anhalten: Die längsten Rastas der Welt, wilde Kerle auf grossen Maschinen (Royal Enfield), weibliche Schönheiten aus aller Welt in phantasievollen Kostümen. Inder, Russen, Schweden, Deutsche, Amerikaner, Libanesen, Holländer, Thailänder, Schweizer und viele andere Nationalitäten tragen zur Buntheit des Ortes bei.
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Jeden Abend konzentriert sich an einer bestimmten Stelle das Strandes das Gewimmel von Leuten zur Sunset-Celebration. Das war vor fünf Jahren so, und es ist heute noch so. Ich schildere hier nur einen Aspekt der Feier: Den Sing-Kreis. Auf einigen klapprigen Liegen versammeln sich 20 bis 30 Leute zum Singen. Anbho aus Schweden verfügt über ein grosses Repertoire an Bajahns, Mantras und Sing-Along-Songs. Er ist das Zentrum des Kreises. Seit über zwei Monaten kommt er täglich und leitet die Gruppe ca. zwei Stunden lang. Weitere Instrumentalisten bereichern den Kreis: Eine Gitarre, ein Djembe, meine Irische Flöte, und Rhythmus-Instrumente. Zwischen den Strophen werden oft instrumentale Solos zum Besten gegeben. DSC08150

Häufig kommt auch Nico dazu mit seinen Rhythmus-Instrumenten. Er stellt sich in die Mitte und rezitiert einige seiner Gedichte zum Klang der Gitarren, Flöten und Trommeln. Kürzlich standen etwa 10 Inder im Dunkeln ausserhalb des Kreises, und er motivierte sie, auch zu tanzen und zu singen. Sie taten es! Der ganze Kreis und die Umstehenden gerieten ins Schwingen zu seinem Gedicht „Dies ist der Tag“.

Hier ist die erste Strophe:

Dies ist der Tag, den Staub abzuschütteln,
Dies ist der Tag, an dem du sagst, ich muss
Dies ist der Tag, von dem du geträumt hast,
Dies ist der Tag, an dem du ja zur Liebe sagst.

Nico berichtet in seinem Buch, dass er „dieses Gedicht auf der ganzen Welt mit dem Publikum singt“.

Das taten wir, und alle sangen aus voller Brust „Dies ist der Tag“; Nico ergänzte den Rest der Zeile. Wir glaubten es! Es war der Tag der Befreiung, und heute wiederholt dieser Tag! Glauben Sie mir!

Das Gedicht wurde gefühlte Wirklichkeit für diese Gruppe von etwa 35 Personen.
Wenn Sie diesen Text lesen: Singen sie, trommeln Sie, tanzen Sie, und vor allem: Leben sie!

Ich könnte ewig weiter erzählen von all den Musik-Abenden, Tanzvorführungen, vom speziellen Karneval, von den vielen unabhängigen Geistern. Von Ying, der Thailänderin, die den Temple of Dance leitet und jedes Jahr gigantische Vorführungen organisiert. Von Jiva, der russischen, anmutigen, leidenschaftlichen Tänzerin. Vom Trommel-Kreis bei Sonnenuntergang. Vom guten und billigen Essen. Vom Staub, vom Abfall, von suchenden Seelen. Von heissen Tagen und manchmal trübem Wasser. Vom Süsswasser-See und vom heiligen Hügel.

Unter dem Aspekt der Suche nach dem verlorenen Paradies ist Arambol ein Fund. Denn dort wird nicht gesucht, sondern gefunden. Es wird gefeiert. Die erhöhte Schwingung ist überall spürbar. Es ist ein Organismus, inspiriert von unten nach oben von den Arambol-Lebens-Künstlern. Kein Guru, keine Organisation, sondern spontanes Gestalten und Geben. Das macht Freude.

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So kann ich denn die Ausgangs-Fragen beantworten: Wir fühlen uns sehr wohl. Kein Niedergang. Der Charme ist vorhanden. Ein Besuch lohnt sich – für Lebens-Künstler.

Wer noch Lust hat auf weitere Texte – hier ist einer aus dem Jahr 2010

Video bei Sonnenuntergang mit dem Stelzen-Künstler:

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Einige Fotos, z.T. aus früheren Jahren:

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Foolosophy 1 – Self-Love

Foolosophy 1 – Self-Love

I recently decided to formulate central insights of Foolosophy and make them better known. I have also been asked by a few good souls for an introduction into the secrets of a happy life. So this is chapter 1.

On our big trips in the past five years, we have repeatedly – and more and more often –  encountered a field of „lightful souls“. Adults and adolescents seek new orientations, get enthusiastic, discover laughter and joy in their life, become luminous and creative beings. We have often found such souls and organizations in the „New World“: In South America, in California, on Hawaii.

A network of such people is forming on the Internet with new technical possibilities. But we have also had many personal, profound, joyful, inspiring encounters in friendship and love.

On Facebook there is a group „Lightworkers of the World“. I recently posted a funny picture of me with the line: „Incurably happy – any advice?“ – and got an avalanche of 350 sympathetic and encouraging comments and „Like“ signs. Wonderful. 40000 people in this group identify with the passion Lightworker.

The concept of light has become more and more central in recent years to Christina and me. I am connected to the Findhorn community, a „Center of Light“. In Switzerland, we often live in a field that is inspired by the term.
What does this mean philosophically?
We associate with light an easy and joyous life that no longer focuses on problems but on solutions. We associate optimism and positivity.
Laughter and light are closely linked. In laughter I am transported to a higher, more enlightening dimension – a dimension that is fun, that directs towards catharsis (purification of the soul). You can learn to laugh at yourself. Paradoxically, laughing at yourself leads to greater self-love, because you no longer take yourself so seriously.

Now the critical minds ask: But the world is in terrible condition. We must use every effort to solve environmental problems in order to eradicate poverty. Please read in this context The World is not Falling Apart
Unfortunately, I meet many people who are neither poor nor ill, but they experience in their soul a lack of purpose which is just as bad as material poverty. The main thing is: What can we do, the people of the West. We can take a step into our own light, into our happiness, into our capability of self-love.
The state of the world is not as catastrophic as the media would have us believe. Or as we want to believe it ourselves, because we have become accustomed to think pessimistically.

Foolosophy says it the other way round, radical as it is: The mere fact of our existence is a wonderful, sensational, refreshing, joyful, overwhelming and exhilarating event. We should celebrate this life every day, enjoy every day and every minute! Then we become new people, lightful people in support of a new era that is created jointly by us.

We are at the beginning of the year 2015. May we – and may I – grow more and more into this positive vibration, into the swing of connectedness. May we be strong, centered, courageous and light-witted – in the swing of love. The best step is to love ourselves. A master of western mysticism and philosophy, Meister Eckhart, has splendidly said this in the14th century. I have studied his works in my youth and wrote a philosophical work about him. The following quote, with which I finish, is taken from the wonderful book „The Art of Loving“ by Erich Fromm, which is now available for free on the Internet. Eckehart says:
„If you love yourself, then you love everybody as yourself. As long as you love one person less than yourself, you never have learnt to love yourself truly… Everything is good with a person who is self-loving and loves everybody else. Everything is fine with him.“

Holley Sommerville Knott:

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Harbin Hot Springs – Clothing Optional

Clothing optional (Kleidung freiwillig) ist der Fachausdruck für die Freiheit, sich unbekleidet zu tummeln. Wir waren auf unserer Kalifornien-Reise zu einem Besuch von Harbin Springs eingeladen worden, nachdem wir unseren Workshop „Relationshift“ für 2015 angeboten hatten.
Gute Freunde hatten uns auf dieses Naturparadies hingewiesen, und so kamen wir am Dienstags, 22. 10. 2014, aus dem Staunen nicht heraus.

Die heissen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt. Im 20. Jahrhundert waren sie am Verfallen. Ein Mann namens Ishvara entdeckte sie und kaufte das Gelände. Seine Vision blühte auf, und heute ist eine grosse Gemeinschaft entstanden. 250 Menschen zählen dazu!
In der Hochsaison kommen bis zu 800 Gäste an einem Wochenende, die in Zelten, Hotelzimmern und Kurshäusern untergebracht werden.

Wir wurden von einer freundlich strahlenden jungen Dame empfangen – der Verantwortlichen für das Kurswesen, Crystal Farmer. Sie zeigte uns einige der Seminarhäuser. Die Anlagen sind wunderbar gestaltet, es ist eine Augenweide!
Aber auch die Mitglieder der Gemeinschaft beeindruckten uns mit ihrer Herzlichkeit und spontanen Art.
Später trafen wir Alexa Ohara, ein Mitglied des Manager-Teams. Die beiden Frauen gaben uns ausführlich Auskunft über die Geschichte und Philosophie des Ortes.
In der Zwischenzeit hatten wir uns natürlich auch in den heissen Quellen getummelt, die an einem Wochentag im Oktober noch immer sehr gut besucht waren.

Was bleibt?

Die Architektur sagt viel aus. Sie ist innovativ, mutig, phantasievoll. Der „Tempel“ im Zentrum wird für Yoga und viele andere Aktivitäten benutzt. Der „Dom“ ist eine kleine, futuristisch anmutende Hotelanlage, die fast immer ausgebucht ist.

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Gratis für die Gäste wird von den MitarbeiterInnen und von eingeladenen Seminarleitern täglich ein reichhaltiges Programm angeboten: Yoga, Meditation, Massage und „Watsu“, eine Wassermassage, die in Harbin erfunden worden ist.

Der Gründer Ishvara ist heute 88 Jahre alt. Er wünschte u.a, dass das Gelände 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet sei. Das ist auch der Fall! Allerdings erklärte uns Alexa, dass der grosse Gäste-Andrang schwer zu meistern sei. Sie versuchen, dies mit den Preisen zu regulieren. Ein Tagesbesuch während der Woche kostet 20 $. Am Wochenende sind keine Tagesbesuche möglich – man muss übernachten.
Zusätzlich zu den Gratis-Kursen gibt es eingeladene Workshops für bis zu mehreren hundert Teilnehmern, die in grossen Konferenz-Sälen mit eigenem Catering durchgeführt werden. Dort können die Teilnehmer auch im Saal oder in Zelten schlafen.

Harbin Hot Springs liegt ca. zwei Autostunden nördlich von San Francisco. http://www.harbin.org

Kasten

Einige Sätze aus dem Leitbild von Harbin:

Harbin Hot Springs ist ein Zentrum, in dem wir die Schönheit der Natur erleben und gleichzeitig unser Potenzial als Menschen erforschen können. Wir Mitarbeiter verstehen unsere Arbeiten als einen Dienst am Nächsten, mit gemeinsamen Werten, die unserem Handeln zugrundeliegen.

Wir wählen es,

–  eine Atmosphäre der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Ruhe herzustellen, und wir ermutigen alle, sich ihres eigenen Wesens bewusst zu sein;
einen Platz zu erschaffen, an dem der menschliche Körper genährt, respektiert und gefeiert wird.
uns harmonisch zu verhalten, so dass wir Kommunikation, Respekt, Integrität und Liebe in unserem täglichen Verhalten zeigen.

In all unserer Arbeit, in unseren Entscheidungen und Interaktionen wählen wir das Herz-Bewusstsein als unser leitendes Prinzip.

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Christina, Crystal, Roland, Alexa und ein kleiner Harbin-Bewohner

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Schulen für Führungskräfte

Gespräche mit dem lachenden Gott 4

In diesem Blog unterhalten sich Rolando und der lachende Gott über inspirierte Schulen für zukünftige Führungskräfte. Ziemlich revolutionär, das Ganze. Rolando zitiert sogar seinen Vater, der bereits vor langer Zeit eine solche Schule entworfen hat. Alles weitere im PDF…

Führungsschule.pages

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The Laughing God, the Shaver and Roland

Conversation between the Laughing God, Roland and the shaver

On a terrace with views of the Bernese Alps – Eiger, Mönch, and Jungfrau –  in sunny weather

Shaver: Buzz buzz buzz buzz.

Laughing God: Roland, you’re chosen.

Shaver: Buzz buzz buzz buzz.

LG: Chosen, you hear?

Roland: Not so well.

LG: You are chosen, I said!

Shaver: Buzz buzz buzz buzz

Roland: Okay. For what?

LG: You are the bearer of the good news, the man for the inspiration, the Laughing One, the one who……..
  
Shaver: Buzz buzz buzz buzz grz grz .

Roland: What an honor!

LG: Sing the cherubim. The bells ring. Your razor is buzzing .

Shaver: Buzz buzz buzz buzz grz pft pft grz .

LG: Oh, would the people recognize! We know it, we know it!

Roland: We know that high knowledge of the higher self, the knowledge of all knowledges, the way, the immersion, the love – and above all, the laughter!

LG: Hahahahahahahahaha !

Shaver : buzz buzz buzz buzz grz grz. pft pft pft pft pft …. pft …. (battery dies) .