Veröffentlicht in Inspiration, Philosophie, Spiritualität

Spiritualität wird normal 4 – Vernünftige Texte

Ich hab in den letzten Wochen einige meiner vernünftigen Texte gesammelt. Narrosophische, visionäre, lustige Texte aus der Vergangenheit und Zukunft. Aus einem hab ich sogar ein Video gemacht, s.u.

Es ist vernünftig, in einer übervernünftigen Welt die Freude und die Erfüllung zu betonen und zu leben, sie auszudrücken und hinauszuposaunen.

Feiern wir!

Gerne veröffentliche ich einige dieser Texte in einer geeigneten Zeitschrift. Wenn du einen Tipp hast – schreibe mir!

Hier sind die Texte als pdf:

Best of Rolando***


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– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

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Spiritualität wird normal 3

Im dritten Video plaudert Christina über die Normalität der Spiritualität. Wir sitzen in einer Bar des Hafens von Valle Gran Rey. Christina lässt sich von den Bildern des Hafens inspirieren. Die bunten Boote am Strand sind für das Meer bestimmt. So sind auch wir Menschen dafür bestimmt, in See zu stechen, unser Potenzial auszuschöpfen.

„Wir sind gelandet in einer Zeit, da sich der Mensch in die Spiritualität hinein entwickelt“, sagt sie. Sie spricht davon, dass wir nun die Ebene des reinen Verstandesdenkens hinter uns lassen dürfen, um zu fühlen, um das Geistige zu verstehen.

Christina wandert durch den Hafen, betrachtet die Natur und die Menschen. Sie will Fussspuren hinterlassen mit ihrer Freude und Begeisterung. Es gelingt ihr!


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Purple Gerhard, Gomera Street Band

Begegnung mit Gerhard Purple Rauscher

Ich habe Gerhard Rauscher bereits in einem Blog erwähnt. Gerhard ist ein Mitglied der Gomera Street Band; seit einem Fahrrad-Unfall vor 11 Jahren ist er im Rollstuhl unterwegs. Seine Freunde nennen ihn Purple.

Er spielte damals Querflöte und andere Instrumente. Heute singt er mit bei den Auftritten der Band – und er singt nicht nur mit, er singt auch Solo! Mein Video belegt es; da singt er „Stand by me“, und das Publikum singt und schwing mit.

Ich berichte genauer:

Am Samstag, 8.2. 2020, pilgerten wir wieder zur Playa, um unsere geliebte Gomera Street Band zu sehen.

Gegen Ende des Abends kam Purple in seinem Rollstuhl in die Mitte; er hatte ein Mikrofon und einen Lautsprecher.

Christina und ich sassen hinter der Band und konnten nicht gut hören.

Das Lied „Stand by me“ hat für uns eine besondere Bedeutung, denn es war das erste Lied, das wir bei unserer Ankunft in Spanien im Jahr 2005 von einem Strassenmusiker hörten (David, der auch heute noch strassenmusikalisch unterwegs ist). Es war und ist unser symbolisches Lied für die gegenseitige Solidarität.

Als nun Gerhard mit Unterstützung der Band und des Publikums dieses Lied intonierte, folgte ich meinem Impuls und filmte den letzten Teil. Gerhard summt dort so lieblich, und das Publikum ebenso.

Das hat mich sehr berührt, denn für ihn hat wohl die Solidarität eine besondere Bedeutung. Das war Community pur!

Am nächsten Morgen fragte ich mich, ob ich wohl dieses Video veröffentlichen dürfe. Ich hatte Gerhard bisher nicht persönlich kennen gelernt.

Um ca. 11.30 – es war Sonntag – schlug Christina vor, zum Sonntags-Markt zu wandern, denn dort trifft sich das bunte Feld, es gibt Musik und schöne Dinge.

Wen sehen wir auf dem Weg, an der Kreuzung hinter Borbalan? Das ist Gerhard! Ich springe über die Strasse, stelle mich vor. Er kennt mich vom Sehen und Hören, denn bereits mehrere Male habe ich mit meiner von selbst wohltönenden Cassotto-Melodika in der Band mit kreiert.

Ich erzähle von dem Video und frage ihn, ob er einverstanden ist, ihn zu publizieren. Er ist es. Christina kommt dazu. Wir erzählen ihm, dass wir von seinem Unfall schon gehört haben.

„Es ist das Beste, was mir passieren konnte!“ sagt er.

„Ja wirklich, das war nötig!“ Wir sind ein wenig baff, aber kommentieren nicht.

Wir fachsimpeln über WhatsApp, und ich biete ihm an, diese coole App bei ihm auf dem Smartphone zu installieren. Da er auch gerade auf dem Weg zum Markt ist, verabreden wir uns fürs Café dort oben. „Wahrscheinlich bist du schneller als wir“, scherze ich. Und in der Tat: Seine Geschwindigkeit mit dem elektrischen Rollstuhl ist 6,1 km/h.

Ich warte auf ihn im Café und schlage vor, dass wir uns in eine stille Ecke verziehen, hinten dran, sonst hören wir nichts wegen der schon laufenden Live-Musik. Ich zeige ihm das Video, und besonders gefällt ihm, wie die Leute mitsingen. Das mit dem WhatsApp funktioniert leider wegen Strom-Knappheit nicht. Aber Gerhard erzählt mir noch ein bisschen:

Er war damals mit dem Fahrrad unterwegs von El Guro zur Gomera Street Band, die es ja bereits seit 2003 gibt. Der schwerverletzte Mann wurde mit einem Helikopter nach Teneriffa geflogen. Er war halb im Koma und nahm fast nichts wahr. Dort konnte man ihm nicht helfen, und seine Freunde auf Gomera und in Erlangen, seiner Heimatstadt, traten in Aktion. In Erlangen wurde ein Benefizkonzert organisiert, es kamen 12000 Euro zusammen, die für einen Spezial-Rückflug nötig waren. In Deutschland wurde er sozusagen wieder zusammengeflickt; es dauerte Jahre, bis er wieder sprechen konnte.

Er erzählte von Erfahrungen mit seinen Pflegern und Pflegerinnen, von denen er sich teilweise wieder trennte, wenn die Chemie nicht stimmte.

Er kommt jeden Winter für einige Wochen nach Valle Gran Rey, um mit seinen Freunden von der Gomera Street Band zu musizieren und das freie Leben zu geniessen.

Die Pfleger und Pflegerinnen auf Gomera hieven ihn beispielsweise nachts ins Bett – etwa 100 kg nach eigener Aussage. Und sie sind so nett, dies auch noch nach 23 Uhr zu tun, wenn er nach dem Song „Stand by me“ oder anderen Liedern um diese Zeit nach Hause kommt.

Ein strahlender Mann, ich sag es euch! Einer der sein Schicksal gepackt hat, voller Dankbarkeit und Positivität. „Ich bin dankbar, ich bin dankbar! Es genügt doch, wenn wir nett, freundlich und wohlwollend sind!“ Wenn das nicht Spiritualität ist!

Im Café beim Markt geht inzwischen die Post ab, denn jeder kann dort auftreten, musizieren, oder was auch immer. Nach einer halben Stunde erscheint dort Gerhard; ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind vorhanden, und er singt für die Gemeinde. Wie schön!

Lieber Purple, die Begegnung mit dir hat mich sehr berührt, und ich wünsche dir von Herzen weiterhin viele Menschen, die verstehen, was „stand by me“ bedeutet.

Wir werden uns sicher noch mal sehen in den nächsten Tagen, und dann werden wir fragen: What’s up? Oder WhatsApp? Oder singen wir zusammen auf der Strasse? Meine Ukulele und Melodika kann ich bringen…

Fotos: Horst Piegeler

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Das begeisternde „She’s got it – Venus“ der Band vom selben Abend:


Weitere Blogs und Filme über La Gomera findest du hier

Veröffentlicht in Liebe, Music, Philosophie, Spiritualität

Spiritualität wird normal 2

In diesem Live-Video vom 8. Februar stelle ich am Anfang einige philosophische Fragen. Ich schildere einige Aspekte der weltweiten Bewusstseins-Bewegung – z.B. die Stimmvolk-Bewegung in der Schweiz, und die Inspirationen von Deepak Chopra.

Im zweiten Teil berichte ich vom inspirierten Leben auf La Gomera, von der Freiheit, von der Gomera Street Band, von der Konkreativität und der sozialen Kunst.

Am Schluss singe ich noch ein Lied und fordere zum Mit-Feiern auf…

Veröffentlicht in Lachen, Liebe, Philosophie, Spiritualität

Spiritualität wird normal 1

Auf La Gomera hat mich die Inspiration erwischt, mich auf das Thema Spiritualität zu konzentrieren und entsprechende Texte und Videos zu gestalten. (Mehr zu diesem Thema siehe unten.) Aus diesem Grund starte ich hier eine Blog- und Video-Reihe: „Spiritualität wird normal“.

Im Hafen von Vueltas nahmen wir das erste Video auf: „Fröhliche Mystik – bewegen wir die Welt!“

Meine wichtigste Botschaft in diesem Video ist, dass Freude und Fröhlichkeit das Tor zu mystischen Dimensionen eröffnen. Ich erzähle auch von persönlichen Erlebnissen, und fordere zu übermütigen Freudenrufen auf. 

Ich setze mich mit dem Phänomen des Kulturpessimismus auseinander und geniesse mit der NZZ die Tatsache, dass „alles viel besser ist als wir denken“.

In den zukünftigen Blogs und Videos zaubere ich zusammen mit Christina verspielte Visionen und bleibe doch im Alltag auf dem Boden – und in der Liebe.

Ich geniesse die Kombination aus übermütiger Freude und Bewusstseinsentwicklung. Wenn viele von uns heitere Gelassenheit praktizieren und in ihren Taten umsetzen, verwandelt sich alles.

Am Samstag, 16 Uhr Mitteleuropäische Zeit MEZ, sende ich mein erstes Live-Video auf Youtube. Herzlich willkommen! Gerne nehme ich schon vorher deine Inputs, deine Kommentare oder Fragen entgegen. Hier ist der Link. Ich freue mich und bin ein wenig aufgeregt 🙂

„Dann fliegt vor einem geheimen Wort/ das ganze verkehrte Wesen fort“ (Novalis, siehe meinen Blog von damals)

Am Schluss des Videos singen wir beide ein erquickliches Lied für dich!

Ausser diesem neuen Video hab ich noch ein älteres entdeckt, in dem ich inspirierende Bewusstseins-Stufen beschreibe. Danke fürs Lesen, Kommentieren, Teilen und Mit-Kreieren!


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Einige unserer bisherigen Bücher:

– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

Sehr viel mehr mirakulöse Inspirationen findest du auf dieser Seite, rolandojoy.net, und auf vielen anderen von uns!

Foto auf La Gomera, Februar 2020:

Veröffentlicht in Inspiration, Philosophie, Reise

La Gomera, ein Bewusstseins-Pilz

Es ist wunderbar hier! Die Sonne scheint fast ständig mit sommerlichen Temperaturen, und auch am Abend können wir noch ohne weiteres draussen sitzen.

Wir sind am 14. 1. 2020 im legendären „Valle Gran Rey“ gelandet und haben uns sofort wohl gefühlt. Kein Massentourismus, sondern ziemlich individuelle Seelen aus vielen Ländern, oft mit deutschsprachigem Flair, geben sich ein Stelldichein. Die Gomera-Bewohner sind offen, und wir haben bei einer Party mit Live-Musik schon lustig mit ihnen getanzt.

Es gibt hier so eine Art Community, und das gefällt uns. Zwei herausragende Phänomene: Die Zeitschrift „Der Valle-Bote“ (www.vallebote.de), und der Club 432 hertz.

Den Valle-Boten gibt es schon seit Jahrzehnten. Er zeichnet sich durch einen „abgedrehten“ Stil aus, humorvoll, jajaja, spricht von Trotteltouristen, hahaha, die es ja hier angeblich nicht gibt.

Alles ist klein hier, die Insider kennen sich und feiern miteinander.

Vor 10 Jahren, 2010, habe ich auf unserer ersten Indien-Reise in Goa mit einem inspirierten Freund den Ausdruck „Consciousness Mushroom“ geprägt – Bewusstseins-Pilz. Vieles deutet darauf hin, dass wir es hier wieder mal mit so einem Pilz zu tun haben – man könnte auch von einem „inspiriertes Feld“ sprechen. Jedenfalls gibt der Valle-Bote tüchtig Gas in dieser Richtung. Ich habe mit der Redaktion Kontakt aufgenommen und mein Buch „Inspiriertes Älterwerden“ angeboten. Möglicherweise laden wir bald zu einem Gesprächskreis zu diesem Thema ein, dann hätten unsere Altersgenossen sicher noch mehr zu lachen.

Im Valle-Boten habe ich auch einen Artikel über einen Mann namens Martin gelesen, der vor vielen Jahren mit einem Esel Zementsäcke transportierte. Später betrieb er 16 Jahre lang eine Esels-Farm auf La Palma, die von Mönchen des Dalai Lama besucht wurde und zu einem spirituelle Zentrum erblühte.

Kürzlich kehrte er ins Valle zurück und gründete einen Club in einer ehemaligen Diskothek. Dort tummeln sich bunte Mitglieder zu Organic Dance, Open Stage und mehr. Wir wurden eingeladen und waren schon zwei Mal dort. Man trinkt keinen Alkohol, und alles funktioniert auf Spendenbasis. Gitarren, Mikrophone, Anlage – dies und mehr ist vorhanden.

Wir gaben unseren Einstand beim Open Stage mit einigen unserer Vollmond-Lieder, und unser poetisches spanisches Lied „Hay que lindo“ wurde gut und mitsingend aufgenommen.

Soweit ich weiss, funktioniert der Club 432 nur über WhatsApp. Es sind ca. 70 Mitglieder, und nur die fünf Administratoren können posten. Das ist sehr angenehm! So erfahren wir das Wesentliche – heute mit einem Wochenprogramm, bei dem an allen Abenden ausser Dienstag was Spannendes läuft – von Yoga und Jam-Session zu Frauenkreisen und Ecstatic Dance.

Hier zum Mitsingen unser spanisches Lied im Club mit folgendem Text:

Hay que lindo, que lindo es

Sin pensar recibir 

Hasta entiendo del amor

que’es el nectar de vivir

O wie schön, wie schön ist es

zu empfangen, ohne zu denken,

bis ich verstehe, dass die Liebe

der Nektar des Lebens ist.

Veröffentlicht in Inspiration, Lösung, Philosophie

Meditieren mit Deepak Chopra

21 Tage der Fülle

Ich meditiere schon lange mit Deepak Chopra, und das erfüllt mich.

Nun ist ein neues Format herausgekommen, das ein wenig mehr Engagement erfordert, aber dadurch auch mehr bewirkt.

Die Meditation „21 Days of Abundance“ (englisch) findet in Gruppen statt, meist mit WhatsApp.

Als Teilnehmer bekommst du neben der Meditation täglich eine Aufgabe. Eine lautet z.B. „Schreibe eine Liste der Menschen in deinem Kreis, die ihre Ziele erreicht haben und glücklich sind.“

Aufgabe 3 lautet: Gründe deine eigene Gruppe.

Auf diese Weise breitet sich das Meditieren noch weiter aus, als es jetzt schon praktiziert wird. Denn schon heute meditieren Millionen Menschen mit Chopra und formen damit sozusagen einen „spirituellen Underground“. 

Weisheit auf die Erde bringen, das ist doch wunderbar!

Wenn du in eine Gruppe hinzugefügt wirst, kannst du natürlich jederzeit wieder rausgehen. Du findest die Meditationen auch im Internet, nämlich hier:

Mir gefällt die Erfahrung, in solch einer Gruppe zu sein und eine zu kreieren. Und die Vorstellung, dass sich das Meditieren immer mehr ausbreitet als ein Bewusstseins-Impuls unserer inneren Kraft und unserer Fülle.

Du kannst gerne in einem Kommentar oder in einer Nachricht an mich schreiben:

Rolando, da bin ich mit Vergnügen dabei!

oder

Rolandooooo, ich bin längst in der vollen überfliessenden Fülle! Ich brauch das nicht.

oder

Rolandooooo, ich bin längst in der vollen überfliessenden Fülle! Und gerade deswegen mach ich gerne mit.

Wenn du mitmachst, bitte WhatsApp-Nr. nicht vergessen, wenn ich sie nicht schon habe. Ich sollte die Gruppe innerhalb von 24 Stunden gründen 🙂

Einige Zitate aus der Gruppe, in der ich als Mitglied dabei bin:

„Eine persönliche Anmerkung: die Gruppe zu leiten macht kaum Arbeit, da ja im Prinzip alles nur weitergeleitet wird.“

It is important to explain the Group’s intention and make it clear that they will have daily tasks and deadlines for delivery. Clearly – they should be willing to participate.

You will work with the law of ☀giving and 🏄🏼‍♀receiving. The law of the movement of energy. The energy that’s standing still does not flow to bring us back more energy in return.

Veröffentlicht in Inspiration, Lösung, Philosophie

Zum Thema Friedensfeld

Ein spannender Mensch stellte mir spannende Fragen zum Friedensfeld Seeland, und ich antwortete spontan. Themen: Die soziale Plastik von Joseph Beuys; wir können soziale Künstler sein. Im Seeland gibt es bereits das inspirierte Bunte Feld. Am 16. November gibt es ein Vernetzungstreffen aller Altersstufen. Schöpferische Menschen treffen sich und lernen sich kennen, es entsteht ein heilendes Feld für die Zukunft. Philosophie und Spiritualität stehen im Zentrum.

Aktuelle Links: Das Bunte Feld, die Webseite Friedensfeld, die Facebook-Gruppe Friedensfeld Seeland

Veröffentlicht in Aelterwerden, Philosophie

Rolando in der Presse

Wieder einmal bin ich in der Presse, diesmal im Berner „Bund“. Ein schöner Artikel, der einen guten Überblick über meine fröhlichen Aktivitäten gibt. Mein Buch „Inspiriertes Älterwerden“ wird besprochen, aber auch das Lachen und mein Kontrabass kommen nicht zu kurz. Wonderfull! Versprühen wir weiter den Virus der Lebensfreude und der Kunst, im Augenblick zu leben!