Veröffentlicht in Inspiration, Lachen, Liebe, Philosophie, Politik, Spiritualität

Bauen wir einen Lachturm!

Neue wunderschöne Leichtigkeit im Lachturm mit Passion!

3. Juni

29. Mai 2021

28. Mai 2021

Im Garagen-Café von Rolando entsteht ein Lachturm aus Holzklötzen. Du bist eingeladen, dein Zauberwort für einen Baustein beizusteuern.

Bereits nach wenigen Tagen wächst der Lachturm, spontan und inspiriert. Wie schön! Das neueste Wort heisst wunderschön! – Hier folgt ein Video, das Christina spontan mir mir gemacht hat. Sie interviewte mich phantasievoll und wir kamen richtig in Schwung. Wie heisst dein Zauberwort? Schreibe es in die Kommentare! Bauen wir einen Lachturm! Inspirieren wir uns selbst und die Welt! Manchmal sprechen wir auch richtiges Deutsch 🙂

24.Mai 2021

Am besten lassen wir den Lachturm schnell und spontan entstehen. Es könnte ja sein, dass Mr. Wonderfull bald schon wieder von neuen Inspirationen ergriffen wird! Es wäre wunderbar, wenn du bald dein Zauberwort beisteuern könntest. Bitte nicht mehr als 12 Buchstaben, und bitte möglichst spontan! In meinem kurzen Video siehst du die bisherigen fröhlichen Schritte im Garagen-Café und im Studio Wonderfull.

Sicher brauchst du keine weitere Erklärung, warum ein Lachturm im Mai 2021 eine sinnvolle Einrichtung ist! Aber vielleicht kommen doch noch weitere philosophische Einsichten aus dem Kosmos. Wer zuerst kommt, lacht zuerst: Die erste 6er-Gruppe bekommt je 10 Punkte im Eintrag auf der kosmischen Datenbank der Lebensfreude. Die zweite 6er-Gruppe bekommt je 9 Punkte, und so weiter. Aber Zahlen zählen ja nicht! Bitte sende mir dein Zauberwort!

Und übrigens: Es sind auch mehrere Einträge im Lachturm möglich!

Natürlich wirst du Ehrenbürger von Reverose mit deinem inspirierten Wort!

Der lachende Gott und der Lachturm 21

Ich bespreche mich immer wieder mit dem lachenden Gott, das ist ein grosses Vergnügen und eine Inspiration. Am lebendigsten ist der Dialog, wenn ich schreibe. Aktuell entsteht ein Lachturm in meinem Garagen-Café. Es ist etwas Wunderbares, dass der Lachturm wächst. Er besteht aus Holzklötzen, die von mir und meinen Freunden beschriftet werden.

Lachender Gott: Legen wir mal wieder los. Da bist du ja wieder mal gut in Schwung gekommen!

Rolando: Ja das bin ich. Es hat mich gepackt. Immer wieder mal packt es mich, dann bin ich einfach in Schwung. Gemäss meinem Motto: Ich fange gerade an.

Was hast du dir dabei gedacht?

Ein Freund hat mich indirekt auf die Idee gebracht. Er meinte, dass es über das Buch über die lachende Erleuchtung hinaus noch andere Kanäle der Verbreitung des Lachens geben sollte, z.B. die sozialen Medien. Mir kam dann im Halbschlaf die Idee.

Der Lachturm ist ein langjähriges Projekt von dir!

Ja genau! Das schöne Bild ist schon fast Legende. Wir haben schon einmal einen Lachturm aus Holzklötzen gebaut, im Jahr 2016 für das Lachturm-Projekt in Erlach. Die ersten Worte für den Lachturm 21 lauten: Zufriedenheit, Achtsamkeit, Übermut, Klarheit, Güte und Farbenfroh.

Wie schön! Eine bunte Mischung, wie es sich für Reverose gehört! Zufriedenheit ist der Kern. Man kann dazu auch Glück sagen. Zufriedenheit mit dem was ist, mit sich selbst, mit der Welt, mit den Beziehungen. Was für eine schöne Basis für den Turm!

Und ebenso die Achtsamkeit. In der Meditation wird Achtsamkeit geübt, und auch im Alltag.

Ich hatte ein sehr schönes Gespräch mit Beat, der mich in der Garage besuchte und sich für die Achtsamkeit entschied. Wir erzählten uns auch amüsante Geschichten, wie uns Achtsamkeit im Alltag hilft.

Genau, du warst auf der Suche nach einer Leiter, um etwas zu installieren, hast sie nicht gefunden und dann doch eine risikoarme Methode gefunden, um die Tischplatte herunterzuholen.

Auf einem wackeligen Stuhl, genau. Aber ich konnte mich festhalten. Und die Tischplatte dient jetzt als Basis für den Lachturm.

Und offensichtlich findest du den Zeitpunkt für den Bau des Lachturms nicht unpassend, angesichts all der deprimierenden Nachrichten?

Vielleicht ist es ja unpassend. Aber der Untertitel meines Buches spricht vom Sinn der Nicht-Ernsthaftigkeit. Und da ist sogar auch die Albernheit gemeint.

Der Lachturm ist also ein albernes Projekt, wie vielleicht auch dein ganzes Buch?

Das könnte schon sein. Du als lachender Gott hast ja sicher eine gute Begründung dafür?

Hahahahaha! Ich und eine Begründung? Meinst du ich hatte eine Begründung dafür, diese Welt und dieses Universum zu schaffen? Dass ich nicht lache? Es ist reiner Spass, reine Freude, grund- und begründungslose Freude!

Wir sind uns wie immer einig. Wir bauen den Lachturm aus Übermut – so heisst auch mein Zauberwort für den Turm. Und es kommt mir so vor, dass wir mit deinem Übermut noch immer nicht mithalten können.

Mit solch erquicklichen Projekten kommt ihr sehr in die Nähe meines Übermuts! Ich finde es auch eine gute Idee, dass du die Mitgestalter*innen zu Ehrenbürgern von Reverose machst. Sie haben die Probe bestanden und sich nicht von der allgemeinen Niedergeschlagenheit anstecken lassen.

Danke. Es fehlt nur noch der Reise(S)pass für Reverose.

Der kommt sicher noch!

Lachender Gott, ich danke dir für dieses Gespräch!

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Meine übermütige Sprache

Ich schreibe ein übermütiges Buch in übermütiger Sprache. Ich verwende bestimmte Worte häufig. Andere bekannte Worte kommen gar nicht oder sehr selten vor.

Häufige Worte:

Wonderfull, inspirierend, visionär, glückselig, albern, übermütig, fröhlich, begeistert, ekstatisch, hingegeben, unvernünftig, lebendig, glückselig, erfüllt, paradox, irrational, integral, verbunden, verliebt, juhu, jupidu, hahahahahahaha.

Worte, die wahrscheinlich nicht vorkommen (Lese gerne mein bisheriges Manuskript und sag mir ob du diese Worte und Ausdrücke noch dort findest):

Müssen – überzeugt sein – sehr wichtig – unbedingt – aber – vielleicht – auch – Ich bin der Meinung – sollen – Statistik – Massnahme – Vorschrift – Pflicht – Angst

Es gibt wenig Konjunktive oder Bedingungssätze, aber viele Ausrufe!

Ich schreibe in der Sprache eines aufsteigenden fröhlichen Revolutionärs 🙂

Hier findest du das Potpourri, das Exposé und die ersten 40 Seiten aus dem Manuskript.

Titel des Buches: Lachende Erleuchtung.

Erste Zeilen des Potpourris:

Rolando zieht alle Register und purzelt über viele Grenzen. Er zieht ein Fazit aus zwei Jahrzehnten praktischer Erfahrung mit dem grundlosen Lachen.

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Inspirierter Bund

In meinem Video spreche ich vom „Inspirierten Bund“. Ich phantasiere im Winterwald, auf einem Spaziergang, und entwickle Visionen. Ein inspirierter Bund wäre eine begeisterte Gruppe von Menschen, die gleichzeitig fröhlich und zuverlässig sind. Dazu hätte ich Lust.

Ich habe das Glück, sehr viele gute Bekannte und Freunde zu haben. 

Die Gewachsene Beziehung, die abgenützte Beziehung und die spontane Beziehung.

Eine gewachsene Beziehung besteht seit mehreren Jahren. Sie hat sich bewährt, aber auch immer wieder erneuert. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig kennen, und sind dann doch immer wieder überrascht. Wir haben Dinge zusammen erlebt oder organisiert; wir haben musiziert, philosophiert oder uns gegenseitig über unser Leben berichtet.

Die abgenützte Beziehung besteht ebenfalls seit mehreren Jahren, aber sie hat sich aus irgendeinem Grund abgenützt. Es gibt kaum mehr Kommunikation oder Inspiration. Man hat sich nicht viel zu sagen, obwohl man vielleicht sehr ähnliche philosophische oder spirituelle Grundlagen hat. Sie hat aber vielleicht dennoch Potenzial!

Die spontane Beziehung kann sehr schnell entstehen; wir spüren sofort, dass da eine gemeinsame Chemie vorhanden ist, wir haben es gut zusammen, und wir können damit spielen. 

Bin gespannt, ob der „Inspirierte Bund“ zustande kommt – und wer sich da versammelt!

Gerade hab ich eine Nachricht aus dem Netz bekommen, dass acht Menschen die ideale Zahl für eine inspirierte Gruppe sind. Vielleicht stimmt’s ja?

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Mein Video „Philosophische Inspirationen

Das Video „Philosophische Inspirationen“ ist Mitte Dezember 2020 entstanden. Ich beziehe mich auf Epikur, Jean Gebser, Novalis und Peter Russell und bringe ihre Aussagen in einen Zusammenhang mit meiner Philosophie der Freude.

Wir befinden uns im Übergang vom mentalen zum integralen Bewusstsein (Gebser). Schon Novalis hatte in seinem Gedicht das Ende der „Zahlen und Figuren“ proklamiert und vorhergesagt, dass „das verkehrte Wesen vor einem geheimen Wort fortfliegt“.

Peter Russell wiederum hat vor 30 Jahren ein „Weisses Loch in der Zeit“ gerade für heute vorhergesehen – eine exponentielle Explosion des Bewusstseins.

Er beobachtete, dass die Geschichte der Menschheit sich rasend in allen Aspekten beschleunigt.

Ich bringe diese Aussagen in einen Zusammenhang mit der gegenwärtigen Corona-Menschheits-Krise. Ich sehe darin eine Entschleunigung, eine Bremse, und interpretiere sie positiv. Ein Beispiel: Der Flugverkehr wurde radikal reduziert.

Am Schluss das Videos biete ich meine Unterstützung für transformative Prozesse an. Als Coach ermutige ich zu einem freudvollen Leben aus der Fülle! Als inspirierter Ältester habe ich einiges zu bieten.

Ich ermutige dich zum neuen Menschsein. Nimm deine Chance wahr, dein Leben neu zu gestalten, dich selbst neu zu erfinden, in die Vollen zu gehen! Der Augenblick ist jetzt!

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Angebote: https://rolandojoy.net/angebote/

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Rolando Volando in Sutz

Wie angekündigt, spielte ich hin und her, mit dem Saxophon, mit dem Looper, mit Ukulele und Akkordeon. Ich sang Evergreens und intonierte aktuelle Raps, aber ich improvisierte auch nach Lust und Laune und steckte die ZuhörerInnen an.

Es war ein kleines Fest des Übermuts und der Lebensfreude.

In der Zukunft spiele ich gerne an übermütigen Anlässen mit aktiven Gästen gegen ein passendes Honorar.

Hier schon mal ein Feedback:

Lieber Rolando. Das war ein wunderschönes Konzert! Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Stücke haben mir sehr gefallen. Du konntest alle mitreissen. Die Melodien sind bis jetzt in meinen Ohren. Ich könnte mir keinen besseren Auftakt für meine Samstagskonzerte vorstellen. Tausend Dank! Ursi S.

Hier ist der Film vom Auftritt, (danke Felix!) mit Feedbacks und Rückblick:

 

Weitere Infos und Filme auf meiner RolandoVolando-Hauptseite

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Optimistischer Englisch-Unterricht

School at Home für Kinder und Erwachsene

Du findest hier zwei Lieder zum Mitsingen und Englisch lernen/ wiederholen: „I have a dream“ – und „Imagine“ von John Lennon.

In den beiden Videos erkläre ich mehr; und vor allem kannst du mitsingen- auch wiederholt!

Wenn du weitere Lieder – meist Englisch – zum Mitsingen suchst, dann gehe bitte auf unsere Playlist, die wir im letzten Jahr zusammen gestellt haben.

 

 

Viel Singen, Lachen, Meditieren, Schweigen, viel Liebe schenken, den Augenblick geniessen – all dies stärkt unser Immunsystem, wie zahlreiche Forschungsberichte zeigen. Auf Anfrage schicke ich sie…


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Die Krönungs-Initiative

Corona bedeutet Krone

Mach mit, pflege dein Lächeln – und feiere den weltweiten Tag der Stille und Freude am 25. März 2020 mit uns!

Die Krönungs-Initiative besteht aus drei Teilen: 

  • Wir schöpfen das Potenzial von Atemmasken mit einem Smilie voll aus.
  • Wir feiern den 25. März als einen weltweiten Tag der Stille und Freude.
  • Christinas Text über das Lächeln vertieft die Philosophie.

Wir bringen Hinweise auf zahlreiche Quellen und ermutigen dazu, diese Krise als Chance zur Besinnung und zur Aktivierung der heiteren Gelassenheit zu nutzen.

Wir verbreiten die Initiative in den sozialen Medien, auf WhatsApp und anderen Kanälen. Teilt sie gerne übermütig und zuversichtlich! So können wir ein phantasievolles Gegengewicht zur herrschenden Stimmung entstehen schaffen und inspirierend wirken.

Corona bedeutet Krone. Wir freuen uns, die Krönungs-Initiative zu starten, welche die gegenwärtige Situation auch als eine Chance ansieht.

Die Initiative geht von Dr. Rolando Schutzbach und Christina Fleur de Lys, Schweiz, aus.

Hier ist Rolando’s Video vom 9.3. 2020:

Alle Infos befinden sich auf www.rolandojoy.net

Mit dem Link CoronaKrönung gibt es vertiefte Infos, Zitate und Inspirationen

Mit dem Link Persönliche Krönung findest du mein Tagebuch und konkrete Tipps und Inspirationen für Freunde

1. Teile die lächelnde Maske 

Teile die Maske so wie es dir von Herzen kommt! In echt, virtuell oder auf deinem eigenen Weg! Bastle deine eigene Maske, mache ein Foto, teile es auf dem Internet und verschicke das Foto zusammen mit dem Text! Gehe damit in die Öffentlichkeit!
Zaubere jederzeit ein Lächeln in dein Gesicht und zeige es!  

Ein Zitat von Robert Betz: „Was bewirkt das Virus in unserem Leben? – Es isoliert viele Menschen, um zu sich selbst zu finden, sich auf das Wesentliche des Lebens zu konzentrieren und es wieder wertschätzen zu lernen.“

Wie sähe es aus, wenn auch in Europa Masken zur Pflicht würden? Wie sähe dann das Strassenbild aus, wie ginge es in den Supermärkten zu? – Und: Wie würde es wirken, wenn die Menschen ein Smilie auf ihrer Maske hätten? Wie schön wäre das doch! Eine Symbol-Handlung der besten Art!

Die Stoiker sprechen von der „premeditatio malorum“. (Vor-Meditation des Schlimmen). Man stellt sich das Schlimme vor, das möglicherweise eintreten wird. Und dann stellt man sich vor, dass man auch in der schlimmen Situation die heitere Gelassenheit bewahren wird.

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2. Der Tag der Stille, der Monat der Stille und des Lächelns

Der balinesische „Tag der Stille“, der Nyepi, wird jedes Jahr als höchster Feiertag in Bali gefeiert. Ein Text aus Wikipedia:

„Nyepi ist der balinesische „Tag der Stille“, des Fastens und der Meditation. Er ist der höchste hinduistische Feiertag und ein allgemeiner Feiertag in ganz Indonesien. Nyepi wird nicht nur auf Bali gefeiert, sondern teilweise auch in anderen Teilen Indonesiens…

Nyepi wird gefeiert am Tag nach Neumond während der Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling (Nyepi 2020 am 25. März).

Nyepi beginnt um 6 Uhr morgens, und dauert bis 6 Uhr morgens des folgenden Tages. In diesen 24 Stunden müssen folgende Regeln streng beachtet werden:

  • Amati lelanguan (keine Festivitäten): absolute Stille, Fasten, keine Vergnügungen jeglicher Art
  • Amati lelungan (Reiseverbot): die Häuser dürfen nicht verlassen werden
  • Amati karya (Arbeitsverbot): es darf nicht gearbeitet werden
  • Amati geni (Feuerverbot): kein Feuer, kein Licht
  • Der gläubige Balinese verbringt den Tag in Meditation (Tapa/Yoga brata).“

Die Assoziation liegt nahe: Corona ist eine Art Nyepi für die ganze Welt. Ob wir wollen oder nicht, werden wir einige der obigen Regeln einhalten. Meditation, Lächeln und Humor tragen dann zur inneren Ruhe bei! 

So gesehen kann diese Situation eine grosse Chance sein!

Wie wäre es, wenn wir den balinesischen Nyepi vom 25. März zum „Globalen Nyepi“, zum Tag der Stille ausrufen und auch so praktizieren würden? 

Wir teilen Lächeln, Humor, Dankbarkeit und Mitgefühl!

Wir können bereits jetzt die Dankbarkeit meditieren. Siehe Meditationen mit Deepak Chopra und Oprah Winfrey auf Youtube: https://youtu.be/JfygUqZxRpQ

3. Noch können wir ohne Maske lächeln! 

Christina Fleur de Lys

Schau in dich, lächle dir zu, dann strahlst du es aus wo immer du bist! Es reicht, dir selber zuzulächeln. Was heisst: Du dir? 

Das sind ja zwei! Bring sie zusammen!  Lächeln ist der kürzeste Weg, sich mit jemandem zu verbinden. Sei eins in dir. In dir ist die göttliche Quelle, sie ist in allem was lebt. So segeln wir Segler auf dem Meer aller Möglichkeiten! 

Wir segeln mit dem Wind, wir segeln gegen den Wind, wir haben flatternde Segel, wir haben prall gefüllte Segel die uns rasch ans Ziel bringen.

„Spiritualität wird normal“ heisst das Ziel. Die Welten müssen sich nicht erst finden, die sichtbaren und die unsichtbaren Welten sind bereits eins. Mit einem Lächeln bringe ich diese Welten in mir zusammen, auch wenn ab und zu die Kluft grösser wird; ein Lächeln zu mir, ein Lächeln zu dir! 

Ein Lächeln als Zeichen der Weisheit, ein Lächeln im Wissen darum, dass das was ist, was scheinbar ist, nicht alles ist.

Ein Lachen, welches Ignoranz in Mitgefühl verzaubert, Distanz in Nähe verwandelt und die Furcht wie eine Seifenblase platzen lässt. 

Lasst uns dieses Lächeln mit und ohne Maske als eine Welle im Meer der Möglichkeiten in Bewegung bringen.

Hinter der Maske bestimmt die innere Haltung die Wahrnehmung und beeinflusst die Befindlichkeit!

Schenke dir ein sanftes Lächeln der Selbstliebe, der Nächstenliebe und des Mitgefühls!

Diese Haltung zeigt sich auf der Maske!

Die Maske wirkt!    

Noch können wir ohne Maske lächeln! 

….

Dr. Rolando Schutzbach und Christina Fleur de Lys

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Bitte macht Übersetzungen in möglichst viele Sprachen/ stellt Kontakte zu Multiplikatoren her oder schreibt ihnen selbst/ Pflegt das Lächeln, bastelt heitere Masken, versendet Fotos!

Wir sind auch dankbar für Spenden für die Weiterführung der krönenden Initiative. Es gibt viel zu tun! Als Gegengabe schicke ich dir gerne eines unserer Bücher. Z.B. „Inspiriertes Älterwerden“ von Rolando, 20 Fr.

Förderverein für Welt-Philosophie/ Roland Schutzbach:

Raiffeisenbank Bielersee, CH 3232 Ins

Ch46 8083 3000 0075 4850 6

Clearing: 80833

PC 25-5389-7


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Du findest die neuesten Infos über unser Projekt „Krönungs-Initiative“ hier

In der Facebook-Gruppe Freudige Spiritualität setzen wir das Thema fort.

Deine Einträge und Inspirationen in diesem Gästebuch sind willkommen!

Schreibe direkt an uns: joyacademy(at)me.com

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Spiritualität wird normal 5 – Lächeln wir!

In diesem Video lächle ich und erläutere die Philosophie des Lächelns. 😊 Im zweiten Teil berichte ich vom Schweizer Philosophen Zimmermann, der bereits vor 100 Jahren die Bedeutung der Lebensfreude betont hat. Viel Freude damit!

Hier zwei Links zum Gelände in Thielle:

Die offizielle Seite: http://www.die-neue-zeit.ch

Rolando’s inspirierte Seite: http://www.thiellosophie.net

Unten folgt der Text für Freunde, die lieber lesen als ein Video betrachten…


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Einige unserer bisherigen Bücher:

– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

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Text des Videos:

Lächeln ist eine erfreuliche geistige Disziplin. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
  1. Das Lächeln für dich allein. Du kannst z.B. beim Autofahren lächeln. Oder nach dem Aufwachen. Du zauberst einfach ein Lächeln in dein Gesicht. Wenn du das tust, merkst du gleich, dass sich etwas in deinem Körper und deiner Seele ändert. Die Freude des Lächelns breitet sich in dir aus, sanft, aber spürbar. Du kannst das trainieren und mehrmals am Tag praktizieren
  2. Das Lächeln unterwegs. Lächle wenn du unterwegs bist. Das kannst du auch für dich alleine tun. Du kannst auch Menschen anlächeln, die dir begegnen. Manche werden zurück lächeln, wenn sie auch gerade freudig in der Gegenwart sind. Lächeln ist ein Zeichen von Gegenwärtigkeit. Von freudiger Gegenwärtigkeit.
Freudige Spiritualität ist eine einfache Sache: Ein Bewusstsein der Gegenwärtigkeit, und die Freude darüber. 
Ich erzähle ein wenig von einem Meister dieser Art von Spiritualität: Von Werner Zimmermann.
Er hat z.B. gesagt:
„Ich stehe auf dem Kopf und zapple mit den Beinen“.
Wenn das keine Freuden-Kundgebung ist!
Zimmermann ist der geistige Vater des Naturisten-Geländes Thielle am Neuenburger See, das 1937 gegründet wurde und heute noch den philosophischen Geist der Gründerzeit atmet.
Er war ein strahlender Revolutionär und hat schon vor hundert Jahren sehr viele Ideen des westlichen Denkens auf den Kopf gestellt. Ich habe vor einigen Jahren ein Büchlein über ihn geschrieben und konzentriere mich hier auf den Aspekt der Lebensfreude und des Lichts.
1893 in Lyss bei Bern geboren, schrieb er bereits nach seiner ersten grossen Reise nach USA, mit 28 Jahren, sein grundlegendes Werk „Lichtwärts“. 
Darin geht es um pädagogische Neuerungen, um die Freiwirtschaft, um die Transzendierung der traditionellen Religion, um die freie Liebe, und um die Lebensfreude.
Zimmermann war ein grosser Reisender; er hat vier Weltreisen und viele andere Reisen gemacht, war jahrelang unterwegs und hat darüber zahlreiche Bücher geschrieben. 
Er war nicht nur ein wunderbarer Optimist und Visionär, er war auch ein zäher Kerl, der möglichst viele hohe Berge bestiegen hat: Z.B. den Popocatepetl, mit 5400 m Höhe, in Mexico, den Mount Shasta in Kalifornien, und den Fujijama, den heiligen Berg Japans, mit fast 3800 m.
Diese Besteigung will ich euch etwas näher schildern, denn sie passt zum Thema „Licht“, zum Thema Synchronizität und zum Thema Mut.
1953, auf seiner 3. Weltreise, war Zimmermann wieder einmal im Japan, seinem Lieblings-Land, unterwegs. Er hielt Vorträge an verschiedenen Universitäten. Das war 8 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs. Im August 1945 hatten die Amerikaner zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen, und daraufhin hatten die Japaner kapituliert. 
Der Schweizer Künstler GEN hatte sein Kunstwerk „Lichtfunke“ an Zimmermann in Japan gesendet mit der Bitte, es als symbolische Friedenshandlung in den Krater des Fujijama zu werfen.
Zimmermann beschloss daraufhin, den Fuji an seinem 60. Geburtstag, dem 21. Juni, zu besteigen, und den Auftrag auszuführen.
An einem Vortrag an der Universität Waseda erwähnte Zimmermann diesen Plan. Tags darauf erschien ein Bericht in einer grossen Tageszeitung darüber.
Im Juni waren die Schutzhütten am Hang des Fuji noch geschlossen, ausser der Schutzhütte 6, die renoviert wurde.
Als Zimmermann mit seinen Begleitern am Fuss des Berges ankam, erwarteten ihn dort einige Leute von der Presse, die mitkommen wollten. Das hatte auch Vorteile, denn sie konnten ihn mit ihrem Auto bis auf 2200 m Höhe mitnehmen. Von dort stiegen alle zur Schutzhütte 6 auf. Die Wirtin wollte ihn noch von seinem Vorhaben abhalten, aber das bewirkte nichts.
Um Mitternacht begann der Aufstieg mit Taschenlampen, z.T. bei Sturm und Regen. Auf 3200 m brachen die Begleiter von Zimmermann eine Schutzhütte auf, um Feuer zu machen. Die meisten Mitwanderer entschlossen sich, dort zu bleiben, und so hatte Zimmermann für das letzte Stück noch zwei Begleiter, es waren Studenten.
Um 6 Uhr früh erreichten sie den Krater-Rand, und Zimmermann warf den Lichtfunken in den tosenden Sturm. Der Auftrag war erfüllt!
Der Artikel am nächsten Tag in der grössten Tageszeitung machte Zimmermann mit einem Schlag berühmt. Für die Japaner war es wichtig, nach der Niederlage im Krieg lichtvoll ermuntert zu werden. Das Künstler GEN hatte ihm schon geschrieben, dass man in Japan die Symbolkraft des Kunstwerks und dieser Handlung verstehen würde.
Ich würde mal sagen, Zimmermann war ein Held! 
Wir müssen ja nicht gerade Helden sein, und ich z.B. habe gar keinen Ehrgeiz, solche Berge zu besteigen. Es genügt schon, wenn wir lächeln, und uns der Schönheit des Lebens bewusst sind!
In Thielle wird noch heute ein Kultur des Lächelns und der Freundschaft gepflegt, das ist spürbar. Und wir alle können diese Kultur ebenfalls pflegen und damit weiter verbreiten.
In diesem Sinne: Geniessen wir die freudige Spiritualität!
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Spiritualität wird normal 4 – Vernünftige Texte

Ich hab in den letzten Wochen einige meiner vernünftigen Texte gesammelt. Narrosophische, visionäre, lustige Texte aus der Vergangenheit und Zukunft. Aus einem hab ich sogar ein Video gemacht, s.u.

Es ist vernünftig, in einer übervernünftigen Welt die Freude und die Erfüllung zu betonen und zu leben, sie auszudrücken und hinauszuposaunen.

Feiern wir!

Gerne veröffentliche ich einige dieser Texte in einer geeigneten Zeitschrift. Wenn du einen Tipp hast – schreibe mir!

Hier sind die Texte als pdf:

Best of Rolando***


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Einige unserer bisherigen Bücher:

– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

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Spiritualität wird normal 3

Im dritten Video plaudert Christina über die Normalität der Spiritualität. Wir sitzen in einer Bar des Hafens von Valle Gran Rey. Christina lässt sich von den Bildern des Hafens inspirieren. Die bunten Boote am Strand sind für das Meer bestimmt. So sind auch wir Menschen dafür bestimmt, in See zu stechen, unser Potenzial auszuschöpfen.

„Wir sind gelandet in einer Zeit, da sich der Mensch in die Spiritualität hinein entwickelt“, sagt sie. Sie spricht davon, dass wir nun die Ebene des reinen Verstandesdenkens hinter uns lassen dürfen, um zu fühlen, um das Geistige zu verstehen.

Christina wandert durch den Hafen, betrachtet die Natur und die Menschen. Sie will Fussspuren hinterlassen mit ihrer Freude und Begeisterung. Es gelingt ihr!


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