Veröffentlicht in Liebe, Music, Philosophie, Spiritualität

Purple Gerhard, Gomera Street Band

Begegnung mit Gerhard Purple Rauscher

Ich habe Gerhard Rauscher bereits in einem Blog erwähnt. Gerhard ist ein Mitglied der Gomera Street Band; seit einem Fahrrad-Unfall vor 11 Jahren ist er im Rollstuhl unterwegs. Seine Freunde nennen ihn Purple.

Er spielte damals Querflöte und andere Instrumente. Heute singt er mit bei den Auftritten der Band – und er singt nicht nur mit, er singt auch Solo! Mein Video belegt es; da singt er „Stand by me“, und das Publikum singt und schwing mit.

Ich berichte genauer:

Am Samstag, 8.2. 2020, pilgerten wir wieder zur Playa, um unsere geliebte Gomera Street Band zu sehen.

Gegen Ende des Abends kam Purple in seinem Rollstuhl in die Mitte; er hatte ein Mikrofon und einen Lautsprecher.

Christina und ich sassen hinter der Band und konnten nicht gut hören.

Das Lied „Stand by me“ hat für uns eine besondere Bedeutung, denn es war das erste Lied, das wir bei unserer Ankunft in Spanien im Jahr 2005 von einem Strassenmusiker hörten (David, der auch heute noch strassenmusikalisch unterwegs ist). Es war und ist unser symbolisches Lied für die gegenseitige Solidarität.

Als nun Gerhard mit Unterstützung der Band und des Publikums dieses Lied intonierte, folgte ich meinem Impuls und filmte den letzten Teil. Gerhard summt dort so lieblich, und das Publikum ebenso.

Das hat mich sehr berührt, denn für ihn hat wohl die Solidarität eine besondere Bedeutung. Das war Community pur!

Am nächsten Morgen fragte ich mich, ob ich wohl dieses Video veröffentlichen dürfe. Ich hatte Gerhard bisher nicht persönlich kennen gelernt.

Um ca. 11.30 – es war Sonntag – schlug Christina vor, zum Sonntags-Markt zu wandern, denn dort trifft sich das bunte Feld, es gibt Musik und schöne Dinge.

Wen sehen wir auf dem Weg, an der Kreuzung hinter Borbalan? Das ist Gerhard! Ich springe über die Strasse, stelle mich vor. Er kennt mich vom Sehen und Hören, denn bereits mehrere Male habe ich mit meiner von selbst wohltönenden Cassotto-Melodika in der Band mit kreiert.

Ich erzähle von dem Video und frage ihn, ob er einverstanden ist, ihn zu publizieren. Er ist es. Christina kommt dazu. Wir erzählen ihm, dass wir von seinem Unfall schon gehört haben.

„Es ist das Beste, was mir passieren konnte!“ sagt er.

„Ja wirklich, das war nötig!“ Wir sind ein wenig baff, aber kommentieren nicht.

Wir fachsimpeln über WhatsApp, und ich biete ihm an, diese coole App bei ihm auf dem Smartphone zu installieren. Da er auch gerade auf dem Weg zum Markt ist, verabreden wir uns fürs Café dort oben. „Wahrscheinlich bist du schneller als wir“, scherze ich. Und in der Tat: Seine Geschwindigkeit mit dem elektrischen Rollstuhl ist 6,1 km/h.

Ich warte auf ihn im Café und schlage vor, dass wir uns in eine stille Ecke verziehen, hinten dran, sonst hören wir nichts wegen der schon laufenden Live-Musik. Ich zeige ihm das Video, und besonders gefällt ihm, wie die Leute mitsingen. Das mit dem WhatsApp funktioniert leider wegen Strom-Knappheit nicht. Aber Gerhard erzählt mir noch ein bisschen:

Er war damals mit dem Fahrrad unterwegs von El Guro zur Gomera Street Band, die es ja bereits seit 2003 gibt. Der schwerverletzte Mann wurde mit einem Helikopter nach Teneriffa geflogen. Er war halb im Koma und nahm fast nichts wahr. Dort konnte man ihm nicht helfen, und seine Freunde auf Gomera und in Erlangen, seiner Heimatstadt, traten in Aktion. In Erlangen wurde ein Benefizkonzert organisiert, es kamen 12000 Euro zusammen, die für einen Spezial-Rückflug nötig waren. In Deutschland wurde er sozusagen wieder zusammengeflickt; es dauerte Jahre, bis er wieder sprechen konnte.

Er erzählte von Erfahrungen mit seinen Pflegern und Pflegerinnen, von denen er sich teilweise wieder trennte, wenn die Chemie nicht stimmte.

Er kommt jeden Winter für einige Wochen nach Valle Gran Rey, um mit seinen Freunden von der Gomera Street Band zu musizieren und das freie Leben zu geniessen.

Die Pfleger und Pflegerinnen auf Gomera hieven ihn beispielsweise nachts ins Bett – etwa 100 kg nach eigener Aussage. Und sie sind so nett, dies auch noch nach 23 Uhr zu tun, wenn er nach dem Song „Stand by me“ oder anderen Liedern um diese Zeit nach Hause kommt.

Ein strahlender Mann, ich sag es euch! Einer der sein Schicksal gepackt hat, voller Dankbarkeit und Positivität. „Ich bin dankbar, ich bin dankbar! Es genügt doch, wenn wir nett, freundlich und wohlwollend sind!“ Wenn das nicht Spiritualität ist!

Im Café beim Markt geht inzwischen die Post ab, denn jeder kann dort auftreten, musizieren, oder was auch immer. Nach einer halben Stunde erscheint dort Gerhard; ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind vorhanden, und er singt für die Gemeinde. Wie schön!

Lieber Purple, die Begegnung mit dir hat mich sehr berührt, und ich wünsche dir von Herzen weiterhin viele Menschen, die verstehen, was „stand by me“ bedeutet.

Wir werden uns sicher noch mal sehen in den nächsten Tagen, und dann werden wir fragen: What’s up? Oder WhatsApp? Oder singen wir zusammen auf der Strasse? Meine Ukulele und Melodika kann ich bringen…

Fotos: Horst Piegeler

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Das begeisternde „She’s got it – Venus“ der Band vom selben Abend:


Weitere Blogs und Filme über La Gomera findest du hier

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Spiritualität wird normal 2

In diesem Live-Video vom 8. Februar stelle ich am Anfang einige philosophische Fragen. Ich schildere einige Aspekte der weltweiten Bewusstseins-Bewegung – z.B. die Stimmvolk-Bewegung in der Schweiz, und die Inspirationen von Deepak Chopra.

Im zweiten Teil berichte ich vom inspirierten Leben auf La Gomera, von der Freiheit, von der Gomera Street Band, von der Konkreativität und der sozialen Kunst.

Am Schluss singe ich noch ein Lied und fordere zum Mit-Feiern auf…

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Spiritualität wird normal 1

Auf La Gomera hat mich die Inspiration erwischt, mich auf das Thema Spiritualität zu konzentrieren und entsprechende Texte und Videos zu gestalten. (Mehr zu diesem Thema siehe unten.) Aus diesem Grund starte ich hier eine Blog- und Video-Reihe: „Spiritualität wird normal“.

Im Hafen von Vueltas nahmen wir das erste Video auf: „Fröhliche Mystik – bewegen wir die Welt!“

Meine wichtigste Botschaft in diesem Video ist, dass Freude und Fröhlichkeit das Tor zu mystischen Dimensionen eröffnen. Ich erzähle auch von persönlichen Erlebnissen, und fordere zu übermütigen Freudenrufen auf. 

Ich setze mich mit dem Phänomen des Kulturpessimismus auseinander und geniesse mit der NZZ die Tatsache, dass „alles viel besser ist als wir denken“.

In den zukünftigen Blogs und Videos zaubere ich zusammen mit Christina verspielte Visionen und bleibe doch im Alltag auf dem Boden – und in der Liebe.

Ich geniesse die Kombination aus übermütiger Freude und Bewusstseinsentwicklung. Wenn viele von uns heitere Gelassenheit praktizieren und in ihren Taten umsetzen, verwandelt sich alles.

Am Samstag, 16 Uhr Mitteleuropäische Zeit MEZ, sende ich mein erstes Live-Video auf Youtube. Herzlich willkommen! Gerne nehme ich schon vorher deine Inputs, deine Kommentare oder Fragen entgegen. Hier ist der Link. Ich freue mich und bin ein wenig aufgeregt 🙂

„Dann fliegt vor einem geheimen Wort/ das ganze verkehrte Wesen fort“ (Novalis, siehe meinen Blog von damals)

Am Schluss des Videos singen wir beide ein erquickliches Lied für dich!

Ausser diesem neuen Video hab ich noch ein älteres entdeckt, in dem ich inspirierende Bewusstseins-Stufen beschreibe. Danke fürs Lesen, Kommentieren, Teilen und Mit-Kreieren!


Willkommen bei rolandojoy.net! Bitte abonniere diesen Blog. Und weiterhin: Kommentiere und teile! Am Allerbesten: Praktiziere dein Schöpfer-Sein.

Vernetzen wir uns! Wenn du gerne und gut schreibst, sende uns einen Text.

Einige unserer bisherigen Bücher:

– Rolando Schutzbach: Inspiriertes Älterwerden, Bern 2019
– Christina Fleur de Lys: Das Leela-Prinzip, Bern 2010

Sehr viel mehr mirakulöse Inspirationen findest du auf dieser Seite, rolandojoy.net, und auf vielen anderen von uns!

Foto auf La Gomera, Februar 2020:

Veröffentlicht in Lösung, Spiritualität

Wie wäre es?

Gemäss dem kosmisch/komischen Weisheitsrat kommen nach dem 70. Geburtstag die eigentlichen schöpferischen Höhepunkte; es geht erst richtig los. Ich fühle mich jung wie ein Hirsch, und ich denke neue Gedanken:

• Wie wäre es, wenn ein Club der fröhlichen, inspirierten Ältesten aktiv in die Gesellschafts-Gestaltung einwirken würde?
• Wie wäre es, wenn regionale Gemeinschaften ein wirkliches Gesicht bekämen und sich selber organisierten?
• Wie wäre es, wenn die Liebe bis ins hohe Alter gefeiert werden könnte, in immer neuer Hingabe und Begeisterung?

Wie wäre es, wenn wir regionale Nachbarschaften begründeten für Junge und Alte? Philosophische, spirituelle, sportliche, freundschaftliche und inspirierte Nachbarschaften?

Wir haben sie schon, und wir pflegen und feiern sie weiter!

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Pai, Thailand – ein wunderbarer Ort

Seit vier Wochen geniessen wir Pai, den bunten Ort im Norden Thailands. Wir spazieren durch den Nacht-Markt, schildern unser Gasthaus im Grünen, steigen zum weissen Buddha empor und kommentieren das Geschehen.

Zitate über Thailand:

Zitate aus der Webseite „Leben in Thailand – Thailändische Lebensphilosophie“

Von Ex-Premierminister Kukrit Pramoj (PM vom 17.03.1975-12.01.1976) stammt folgendes Zitat: „Der Lebensstil der Thai ist geschmackvoll, verwöhnt von einer gütigen, schwelgenden Natur, geprägt von anpassungsfähigen moralischen Werten und einer heiteren Gelassenheit gegenüber den Problemen des Lebens… Für einen Thai besteht das Leben im Grunde in einer einzigen langen Entspannungsphase.”

Der Begriff sabai steht für „angenehm”, „gemütlich” oder „bequem”. Das ganze Leben sollte sabai sein. Statt „Wie geht’s?” fragt man ungefähr „Du fühlst dich doch wohl, oder?” (sabai dii rù). Die Antwort darauf ist dann wieder sabai dii „wohlfühlen-gut”.

Sanuk bedeutet „Spaß haben”. Alles, was man tun kann, wird danach beurteilt, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, unterlässt man, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk sind – dann aber geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kann.

Die Menschen geben ihr Äußerstes, um persönliche Konflikte garnicht erst aufkommen zu lassen. Bereits das Erkennen lassen von Ärger und Wut wird als gefährlich für die soziale Harmonie angesehen, bedeutet Rohheit, Ignoranz und Unreife.

Dem sprichwörtlichen Thailändischen Lächeln begegnet man in Thailand auf Schritt und Tritt. Es erweckt den Eindruck, dass es in Thailand nur glückliche, zufriedene und vor allem freundliche Menschen gibt.

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Laughter Towers around the World!

Friends of laughter and joy! Let’s laugh together from the towers of the world on May 1, 2016, the International Day of laughter!

On the same day, we will laugh in the church steeple of Erlach, a small town in Switzerland.
The priest will include laughter in the service. How funny and deep!

The newest information is on top – La información mas actual se encuentra arriba.
Einige Texte auch auf Deutsch

Contribue tu palabra inspirador para las torres de la risa – Contribute your inspired word for the laughter tower – Trage dein inspiriertes Wort bei!

Kontakt joyacademy(at)me.com

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Video and text December 2015 – Tower Laughter is Power Laughter:

Text:

Dear laughter professionals, laughter lovers and joyful people around the world!

Let’s uplift the world with laughter!

We are a unique group of laughingly advanced happy people. We unite on Facebook and in many other ways. We have experienced the magic of laughter and we lead a life of joy. We have our head and our hearts in the future – in the future of humanity.
So let’s unite and bring a gift of love to the planet!
We are not really serious – like the universe with its cosmic jokes, with its cosmic joy. We unite with the universe by fulfilling its purpose: Laughing and loving.

So I propose a unified action of laughing from the towers of the world on World Laughter Day, 1st May, 2016. On this day we will laugh in the steeple of the church of Erlach, Switzerland, with the support of the town. Erlach celebrates its 750th anniversary with laughter from its towers!

At another event in Erlach 2016, we will build a tower of wooden blocks. Each participant writes a word of inspiration on a block. If in the end the tower breaks down, we will laugh about it!
Now I am collecting inspirational words from all over the planet. Each participant will receive a paper with such a word, and will write it on a second block which will be part of the tower. The whole world will participate in the construction of this colorful tower! Please send your word, and please share this message with your inspired friends!

This is a conscious, uplifting, non-serious, loving, visionary, unifying and revolutionary project in our process to create a new reality for ourselves and the planet!

Hahahaha

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Video y texto del mensaje Diciembre 2015:

Estimados profesionales de la risa, amantes de la risa, y amigos alegres de todo el mundo!
Vamos a elevar el mundo con la risa!
Somos un grupo único de personas felices, avanzados en la risa. Nos unimos en Facebook y de muchas otras maneras. Hemos experimentado la magia de la risa y llevamos una vida de alegría. Tenemos nuestra cabeza y nuestro corazón en el futuro – en el futuro de la humanidad.
Así que vamos a unirnos y llevar un regalo de amor para el planeta!
No somos realmente serio – como el universo con sus bromas cósmicas, con su alegría cósmica. Nos unimos con el universo mediante el cumplimiento de su propósito: Risa y amor.
Así que propongo una acción unificada de reírse de las torres del mundo en el Día Mundial de la Risa, 1 de mayo de 2016. En este día nos reiremos en el campanario de la iglesia de Erlach, Suiza, con el apoyo de la ciudad. Erlach celebra su 750 aniversario con risas desde las torres!
En otro evento en Erlach 2016, vamos a construir una torre de bloques de madera. Cada participante escribe una palabra de inspiración en un bloque. Si al final la torre se rompe, vamos a reírnos también!
Estoy recogiendo palabras de inspiración de todo el planeta. Cada participante recibirá un papel con una palabra en varias idiomas, y la escribirá en un segundo bloque. Todo el mundo va a participar en la construcción de esta torre de colores! Por favor envia su palabra, y por favor, comparte este noticia con sus amigos inspirados!
Es un proyecto consciente, edificante, con poca seriedad, con mucha seriedad, amoroso, visionario, unificador y revolucionario en nuestro proceso de crear una nueva realidad para nosotros y para el planeta!

Jajajajajajojojjijijiji

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The most inspiring video with Hector and Roland from a tower in Altea, Spain
El video mas inspirador con Hector y Rolando desde una torre en Altea, España:

Turmlachen weltweit!

Freunde des Lachens und der Freude! Lassen Sie uns gemeinsam am 1. Mai 2016, dem Internationalen Tag des Lachens, von allen Türmen in die Welt hinauslachen!
Am selben Tag werden wir im Kirchturm von Erlach, einer kleinen Stadt in der Schweiz, unsere Lebensfreude zum Ausdruck bringen
Der Priester wird das Thema Lachen im Gottesdienst aufgreifen und mit uns lachen. Wie lustig und tiefgehend!

Dies ist ein offizielles Projekt der Stadt Erlach zum 750-jährigen Jubiläum.
Ich lade Sie ein, Ihr eigenes Lachen in den Türmen der Welt zu feiern! Es kann groß sein, es mag klein sein. Es kann nur Ihr eigenes Lachen sein. Sie können Ihren eigenen Turm bauen, oder Sie können mit einer Gruppe vom höchsten Turm der Stadt lachen. Alles ist möglich. Lassen Sie uns das Leben feiern!
Wir erheben und wecken die Welt zu wecken! Unsere Brüder und Schwestern werden die Schönheit des Lebens realisien, und der Planet wird ein Paradies der Freude werden. So wird es sein!

Das Turmlachen ist ein Projekt der Koalition der Freude, die von Roland Schutzbach, Schweiz, gegründet wurde.

Unser inspirierendes Video mit Hector und Roland, gedreht auf einem Lachturm in Altea, Spanien:

Wir – Christina Fleur de Lys und Dr. Roland Schutzbach – leben auf der Grundlage von Narrosophie, Glücklichsein, Philosophie und Quanten-Weisheit.
Wir reisen, lachen, singen, verbreiten Freude und sind mit neuen Erkenntnissen verbunden.

In den letzten fünf Jahren waren wir etwa zweieinhalb Jahre lang unterwegs mit Reisen in den folgenden Ländern: Indien, Nepal, Neuseeland, Australien, Bali, Spanien, Ecuador, Argentinien, Chile, USA, Mexiko.

Diese Blog-Site wird in erster Linie von Rolando gestaltet. Sie ist unsere Hauptseite und enthält auch Texte und Videos von Christina.

Christina arbeitet auch als Zeremonienmeisterin für Hochzeiten und Geburtstage.

Ihre neue Webseite

Rolando Webseite für das Turmlachen in Erlach

Wir haben einige schöne inspirierende Seiten auf Facebook. Ihr seid in den Gruppen willkommen!

Datum dieser Veröffentlichung: 11. November 2015

Unsere aktuellen Reise: Spanien, Altea.

Wir genießen das Leben in vollen Zügen und sind auch sehr aktiv in unseren Erfahrungen, mit unseren Freunden und unseren Kreationen von Texten, Videos, Workshops und Präsentationen. Wir lieben das Leben!
English

Laughter from the Towers of the World!

Friends of laughter and joy! Let’s laugh together from the towers of the world on May 1, 2016, the International Day of laughter!
On the same day, we will laugh in the church steeple of Erlach, a small town in Switzerland.
The priest will include laughter in the service. How funny and deep!

It is an official project of the city of Erlach for its anniversary of 750 years.
I invite you to create your own laughter in the towers of the world! It can be large, it may be small, it can be crowded or not crowded. It may be only your own laughter. You can build your own tower, or you can laugh with a group from the highest tower of a city. Everything is possible. Let’s celebrate life!
We will raise and awaken the world! Our brothers and sisters will realize the beauty of life, and the planet will become a paradise of joy. Yes it will!

The Tower Laughter is a project of the Coalition of Joy which has been formed by the inspiration of Dr. Roland Schutzbach, Switzerland.
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We – Christina Fleur de Lys and Dr. Roland Schutzbach – practice an uplifting Life Design on the basis of Foolosophy, Happiness Philosophy and Quantum Wisdom.
We travel, laugh, sing, spread joy and are connected with new insights.

Over the past five years, we were about two and a half years traveling with the following countries: India, Nepal, New Zealand, Australia, Bali, Spain, Ecuador, Argentina, Chile, USA, Mexico.

This blog site is designed primarily by Rolando. It is our main page and also contains texts and videos of Christina. Christina has its her own code blog – Journeys to other worlds. (German)
She also has her website.

Another common site of us is the Joy-Academy

Christina works as a master of ceremony für weddings and birthdays.

Date of this posting: November 11, 2015

Our current trip: Spain, Altea.

We enjoy life to the fullest and are also very active in our experiences, our friends, and our creations with texts, videos, workshops and presentations. We love life!

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Español

iRisas desde las torres del mundo!

iAmigos de la risa! iReímos juntos desde las torres del mundo el 1 de Mayo 2016, el día mundial de la risa!
El mismo día, vamos a reír en la torre de la iglesia de Erlach, una pequeña ciudad de Suiza.
El cura va a incluir la risa en el servicio. Que divertido y profundo!
Es es un proyecto oficial de la ciudad de Erlach para su aniversario de 750 años.
Te invito de crear tu propio risa en las torres del mundo. Puede ser grande, puede ser pequeño, puede ser una risa con mucha gente o con poca gente. Puede ser solamente tu propia risa. Puedes construir tu propia torre, o puedes reír con un grupo desde la torre mas alta de una ciudad. Todo es posible. iCelebramos la vida!
iVamos a levantar y despertar el mundo! Nuestros hermanas y hermanas van a realizar la belleza de la vida, y el planeta va a transformarse en un paraíso de alegría. iEs cierto!
Es un proyecto de la coalición de la alegría que se ha formado hace algunos años sobre la inspiración de Dr. Roland Schutzbach, Suiza.

Christina Fleur de Lys y el Dr. Roland Schutzbach son embajadores de la alegría, la risa, la curación y la filosofía. Durante mucho tiempo han estado viajando como trotamundos. Sus últimos viajes desde 2009 hasta 2015 los llevaron a la India y Nepal, a Nueva Zelanda, Australia, Bali, Ecuador, Chile, Argentina, España, Canada, California, y Hawaii. Pasan normalmente el verano en Suiza y luego, en otoño, regresan a viajar.,
Christina es un especialista en la curación cuántica. Roland se describe como “Graciósofo” o como un filósofo de la risa.
Hablan Español fluidamente.
Christina y Rolando ofrecen cursos, charlas y musica. Han escrito libros sobre temas de risoterapia, curación cuántica y de contenido filosófico.
En el año 2015, Rolando ha desarrollado und nuevo estilo de Rap.
Han estudiado las religiones del mundo y las nuevas formas de espiritualidad, especialmente en Asia. Encuentran una estrecha relación entre la risa y la iluminación. Practican la risa diaria y la meditación en varias formas.

Las risas de las torres de Erlach, Suiza, son proyectos inspiradores de Rolando para el año 2016.
Christina trabaja como maestra de ceremonias para bodas y cumpleaños.

Mas información

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This is the day – Celebrate!

Today is the day! Dies ist der Tag! Join in! Mach mit!
In den nächsten Tagen und Wochen will ich eine kleine Tournee bei Freunden machen. Alle sind eingeladen, mit zu rappen. Dann wird die Aufnahme noch reicher und bunter und freudiger! Ich will auch einen Videoclip drehen, auf dem man die bunten Leute sieht, wie sie „This is the Day“ oder „Dies ist der Tag“ rufen, wie sie herumtanzen und feiern. Wer Lust hat und in der Nähe des Berner Seelandes lebt, möge sich bitte melden!
Weiterhin suche ich Auftrittsmöglichkeiten für meine Raps – 10 bis 20 Minuten, höchst intensiv! Auf einem Fest, an einer Geburtstagsparty. Ich dichte auch Rap-Texte auf Anfrage, massgeschneidert 😉

Hier ist der Link zu den bisherigen Raps und zu This is the Day

I have started with rapping some weeks ago and I want to share my inspiration. Please like and share! Let’s celebrate this day!
„This is the day“ is in two languages: English and German.

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Der Yes-Rapper

Rolando der Yes-Rapper: Raps für die Welt. So heisst mein neuestes Projekt. Gerne trete ich vor inspiriertem Publikum auf und teile die Begeisterung und neuen Visionen.

Hier sind die Raps

Ein Beispiel:

Wo bleibt die Schönheit der Kindheit?

Mir kommt es so vor, als wüsste niemand mehr,
worin Menschsein besteht, als wäre vieles leer,
als herrschte eine allgemein verbreitete Blindheit,
und ich frag mich, wo bleibt sie, die Schönheit der Kindheit?

O die Kinder schau sie an wie sie spielen und lachen,
wie sie stolpern und kreischen und verrückte Sachen machen,
und dann gehn sie in die Schule, und vorbei ist der Spass,
Addition, Division und Mechanik machen blass!

Sieh den kleinen Prinzen wie er seine Rose liebt,
wie er alles für diese Liebe gibt,
dies ist wichtig, nicht Profit, nicht die Sucht nach Sicherheit,
nicht der Wahn all diese Werte wärn Geborgenheit!

Macht die Kinder zu Menschen, und beginnt bei euch jetzt,
mit Maschinenherzen habt ihr euch falsch eingeschätzt,
Die Gesellschaft weiss ja nicht, wohin sie will,
es geht nur ums Funktionieren, nein, da bleib ich nicht still!

Die Philosophen sagen lange, dass ein Neubeginn ansteht,
Erich Fromm fordert auf, dass die Liebe im Zentrum steht,
in den Schulen soll Schönheit und Liebe sein,
dann können wir die Kinder zum Menschsein befrein!

Meine Damen, meine Herrn, die ganze Zielrichtung stimmt nicht,
sie führt uns in die Öde, und wir wollen ans Licht,
das Material, den ganzen Krempel, die Erfolgssucht, diesen Hohn,
die vergessen wir jetzt mal, dann erblüht die Vision!

Rol

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Lebendiges Arambol

Lebens-Künstler, Visionäre und tanzende Figuren

Nach vier Jahren geniessen wir 2015 erstmals wieder Arambol in Goa: Das Mekka der Künstler, kulturell Kreativen, Aussteiger und Realitäts-Erfinder. Wie fühlen wir uns heute? Ist der Charme noch vorhanden? Gab es einen Niedergang? Lohnt sich ein Besuch?

Ausserordentlich an diesem kleinen Ort im Norden von Goa ist die Ansammlung von Künstlern. Auf Schritt und Tritt Musiker, Jongleure, Feuer-Künstler, Tänzerinnen, Maler. Dazu kommt ein grosses Angebot an Yoga, Meditation, Vorträgen, Tanz-Unterricht, Ayurveda-Heilung, Musik-Unterricht. All dies ist konzentriert in einem Dorf mit sehr bescheidener Infrastruktur. Es gibt keine grossen Hotels, keinen Club Med, kein Überangebot für Touristen. Manchmal ist der Ort überlastet, und die Abfallbeseitigung ist ein Problem. An den Wochenenden tummeln sich grosse Gruppen von indischen Touristen am Strand. Sie spielen Cricket, plantschen im Wasser, haben ihren Spass.

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Viele unabhängige Geister haben den Weg nach Arambol gefunden. Manche sind Künstler des Lebens, die ausserhalb des Mainstreams die Fülle geniessen. Diese Insider kommen jedes Jahr und  verbringen jeweils drei bis sechs Monate an ihrem Lieblings-Ort.
Viele von ihnen arbeiten hart: Sie betreiben eine Tanz-Schule, treten professionell als Musiker oder Künstler auf, organisieren den Karneval, moderieren Abende mit offenem Mikrofon oder engagieren sich auf andere Weise. Ich gebe ihnen den Ehrentitel „Arambol-Lebens-Künstler“.

Dieses Video zeigt die Tänzerin Jiva bei einer Aufführung. Möglicherweise nur für Facebook-User sichtbar…

Einer davon ist Nico. Wir lernten ihn vor fünf Jahren bei unserem ersten Aufenthalt kennen. Ich drehte damals einen Film über „Glückseligkeit in Arambol“, und Nico öffnete mir die Türen zu zahlreichen Freunden, die ich interviewen durfte. Ich besuchte Jiva und Ying im „Temple of Dance“, ich sprach mit dem Poeten und Philosophen Prana, ich lernte den indischen Philosophen und Ayurveda-Arzt Dr. Jolly kennen.
Nico ist Dichter, Rhythmiker und Animator. Vor kurzem hat er sein erstes Buch mit Gedichten herausgebracht: Die Haltung der Dankbarkeit. Er animiert seit vielen Jahren das Open Stage in Dylan’s Café und motiviert Anfänger und Fortgeschrittene, ihr Bestes zu geben. Gitarristen, Sänger, Dichter, Philosophen, Geiger und Schubert-Interpreten übergeben nach jeweils ca. 10 Minuten das Mikrofon an den nächsten Darsteller. Nico stellt die Leute vor. Manchmal bringt er Leute auf die Bühne, die noch nie zuvor aufgetreten sind.
Seit 14 Jahren verbringt der Mann aus Boston jeden Winter in seinem Om sweet Om – immer engagiert, immer visionär, immer leidenschaftlich.

Spontane Jam-Session in Dylans Café:

Das Publikum in Arambol lässt manchmal den Atem anhalten: Die längsten Rastas der Welt, wilde Kerle auf grossen Maschinen (Royal Enfield), weibliche Schönheiten aus aller Welt in phantasievollen Kostümen. Inder, Russen, Schweden, Deutsche, Amerikaner, Libanesen, Holländer, Thailänder, Schweizer und viele andere Nationalitäten tragen zur Buntheit des Ortes bei.
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Jeden Abend konzentriert sich an einer bestimmten Stelle das Strandes das Gewimmel von Leuten zur Sunset-Celebration. Das war vor fünf Jahren so, und es ist heute noch so. Ich schildere hier nur einen Aspekt der Feier: Den Sing-Kreis. Auf einigen klapprigen Liegen versammeln sich 20 bis 30 Leute zum Singen. Anbho aus Schweden verfügt über ein grosses Repertoire an Bajahns, Mantras und Sing-Along-Songs. Er ist das Zentrum des Kreises. Seit über zwei Monaten kommt er täglich und leitet die Gruppe ca. zwei Stunden lang. Weitere Instrumentalisten bereichern den Kreis: Eine Gitarre, ein Djembe, meine Irische Flöte, und Rhythmus-Instrumente. Zwischen den Strophen werden oft instrumentale Solos zum Besten gegeben. DSC08150

Häufig kommt auch Nico dazu mit seinen Rhythmus-Instrumenten. Er stellt sich in die Mitte und rezitiert einige seiner Gedichte zum Klang der Gitarren, Flöten und Trommeln. Kürzlich standen etwa 10 Inder im Dunkeln ausserhalb des Kreises, und er motivierte sie, auch zu tanzen und zu singen. Sie taten es! Der ganze Kreis und die Umstehenden gerieten ins Schwingen zu seinem Gedicht „Dies ist der Tag“.

Hier ist die erste Strophe:

Dies ist der Tag, den Staub abzuschütteln,
Dies ist der Tag, an dem du sagst, ich muss
Dies ist der Tag, von dem du geträumt hast,
Dies ist der Tag, an dem du ja zur Liebe sagst.

Nico berichtet in seinem Buch, dass er „dieses Gedicht auf der ganzen Welt mit dem Publikum singt“.

Das taten wir, und alle sangen aus voller Brust „Dies ist der Tag“; Nico ergänzte den Rest der Zeile. Wir glaubten es! Es war der Tag der Befreiung, und heute wiederholt dieser Tag! Glauben Sie mir!

Das Gedicht wurde gefühlte Wirklichkeit für diese Gruppe von etwa 35 Personen.
Wenn Sie diesen Text lesen: Singen sie, trommeln Sie, tanzen Sie, und vor allem: Leben sie!

Ich könnte ewig weiter erzählen von all den Musik-Abenden, Tanzvorführungen, vom speziellen Karneval, von den vielen unabhängigen Geistern. Von Ying, der Thailänderin, die den Temple of Dance leitet und jedes Jahr gigantische Vorführungen organisiert. Von Jiva, der russischen, anmutigen, leidenschaftlichen Tänzerin. Vom Trommel-Kreis bei Sonnenuntergang. Vom guten und billigen Essen. Vom Staub, vom Abfall, von suchenden Seelen. Von heissen Tagen und manchmal trübem Wasser. Vom Süsswasser-See und vom heiligen Hügel.

Unter dem Aspekt der Suche nach dem verlorenen Paradies ist Arambol ein Fund. Denn dort wird nicht gesucht, sondern gefunden. Es wird gefeiert. Die erhöhte Schwingung ist überall spürbar. Es ist ein Organismus, inspiriert von unten nach oben von den Arambol-Lebens-Künstlern. Kein Guru, keine Organisation, sondern spontanes Gestalten und Geben. Das macht Freude.

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So kann ich denn die Ausgangs-Fragen beantworten: Wir fühlen uns sehr wohl. Kein Niedergang. Der Charme ist vorhanden. Ein Besuch lohnt sich – für Lebens-Künstler.

Wer noch Lust hat auf weitere Texte – hier ist einer aus dem Jahr 2010

Video bei Sonnenuntergang mit dem Stelzen-Künstler:

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Einige Fotos, z.T. aus früheren Jahren:

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Foolosophy 1 – Self-Love

Foolosophy 1 – Self-Love

I recently decided to formulate central insights of Foolosophy and make them better known. I have also been asked by a few good souls for an introduction into the secrets of a happy life. So this is chapter 1.

On our big trips in the past five years, we have repeatedly – and more and more often –  encountered a field of „lightful souls“. Adults and adolescents seek new orientations, get enthusiastic, discover laughter and joy in their life, become luminous and creative beings. We have often found such souls and organizations in the „New World“: In South America, in California, on Hawaii.

A network of such people is forming on the Internet with new technical possibilities. But we have also had many personal, profound, joyful, inspiring encounters in friendship and love.

On Facebook there is a group „Lightworkers of the World“. I recently posted a funny picture of me with the line: „Incurably happy – any advice?“ – and got an avalanche of 350 sympathetic and encouraging comments and „Like“ signs. Wonderful. 40000 people in this group identify with the passion Lightworker.

The concept of light has become more and more central in recent years to Christina and me. I am connected to the Findhorn community, a „Center of Light“. In Switzerland, we often live in a field that is inspired by the term.
What does this mean philosophically?
We associate with light an easy and joyous life that no longer focuses on problems but on solutions. We associate optimism and positivity.
Laughter and light are closely linked. In laughter I am transported to a higher, more enlightening dimension – a dimension that is fun, that directs towards catharsis (purification of the soul). You can learn to laugh at yourself. Paradoxically, laughing at yourself leads to greater self-love, because you no longer take yourself so seriously.

Now the critical minds ask: But the world is in terrible condition. We must use every effort to solve environmental problems in order to eradicate poverty. Please read in this context The World is not Falling Apart
Unfortunately, I meet many people who are neither poor nor ill, but they experience in their soul a lack of purpose which is just as bad as material poverty. The main thing is: What can we do, the people of the West. We can take a step into our own light, into our happiness, into our capability of self-love.
The state of the world is not as catastrophic as the media would have us believe. Or as we want to believe it ourselves, because we have become accustomed to think pessimistically.

Foolosophy says it the other way round, radical as it is: The mere fact of our existence is a wonderful, sensational, refreshing, joyful, overwhelming and exhilarating event. We should celebrate this life every day, enjoy every day and every minute! Then we become new people, lightful people in support of a new era that is created jointly by us.

We are at the beginning of the year 2015. May we – and may I – grow more and more into this positive vibration, into the swing of connectedness. May we be strong, centered, courageous and light-witted – in the swing of love. The best step is to love ourselves. A master of western mysticism and philosophy, Meister Eckhart, has splendidly said this in the14th century. I have studied his works in my youth and wrote a philosophical work about him. The following quote, with which I finish, is taken from the wonderful book „The Art of Loving“ by Erich Fromm, which is now available for free on the Internet. Eckehart says:
„If you love yourself, then you love everybody as yourself. As long as you love one person less than yourself, you never have learnt to love yourself truly… Everything is good with a person who is self-loving and loves everybody else. Everything is fine with him.“

Holley Sommerville Knott: