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Kleine narrosophische Fotosammlung

Dies ist eine kleine Sammlung der wunderbar künstlerisch verzierten narrosophischen Fotos für mein narrosophisches Büchlein.
A little collection of foolosophical artwork
Una pequeña colección de arte graciosófica

Fotos: Christina Fleur de Lys
Das Künstlerteam:
Que Zhinin/ Carmen Páez/ Mario Ramos
Cuenca, Eduador

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Südamerika – kleiner Rückblick

Unsere letzte grosse Reise führte uns 2012/ 2013 nach Spanien und Südamerika. Wir erlebten zahlreiche Abenteuer – es war ein beträchtliches Auf und Ab, im ganzen aber ein Höhenflug! Südamerika hiess uns ein einer Weise willkommen, wie wir es noch nie erlebt haben. Wir landeten am 19. Januar in Quito, Ecuador, und wurden von einer Lachgruppe am Flughafen mit Pauken und Trompeten empfangen. Wir waren fast immer eingeladen und besuchten unseren alten Freund Que Zhinin in Cuenca. Que verzierte unsere Fotos mit seinen Künstler-Freunden, und so entstand die Idee des narrosophischen Büchleins.

Wir wurden weitergereicht, empfohlen, bewirtet. In Argentinien waren wir über eine Woche lang eingeladen auf höchstem Niveau – mit Unterkünften in Luxus-Hotels, einer Reise mit Privat-Chauffeur zu den Iguazu-Fällen, mit Pressekonferrenzen zu den Themen Lachen und Quantenheilung.
Ein Tageskurs mit uns wurde in der Stadt Corrientes organisiert mit dem Thema „Glücklichsein ist eine Quantenaktivität“. Diesen Kurs hielten wir auch in Ecuador und Chile. Wir hatten einen Auftritt in der Radiostation „Conversando en Positivo“ der Universität von Chile, und die spanische Sektion von swissinfo.ch veröffentlichte einen Artikel über uns.
In Santiago de Chile tauchten wir erneut ein in die Welt des Lachyoga und liessen und vom dortigen starken Lach-Netz inspirieren. Christina gab in einem Kulturzentrum einen Kurs über Quantenheilung, der sehr gut besucht war.
Wir fühlten uns so wohl, dass wir schon unsere Rückkehr in die Schweiz in Frage stellten. Nicht wirklich! Denn inzwischen war ein Enkelchen geboren worden, und unser Schweizer Paradies lockte trotz allem. Aber es ist für uns klar, dass wir wieder nach Südamerika reisen wollen, dass dort eine neue Welt aufgeht.
Ich habe darüber ausführlich in meinen Blogs geschrieben; ich habe auch die spirituelle Gestalt einiger Länder untersucht (einschliesslich der Schweiz). Diese Texte sind zu finden auf meiner Blog-Seite http://www.rolandoblog.wordpress.com.
Artikel in Swissinfo (spanisch): http://www.swissinfo.ch/spa/sociedad/La_risa,_remedio_infalible.html?cid=35552082

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Ricardo und Ecuador

Ricardo Llorente ist ein wunderbarer Mensch. Wir sind bereits zum zweiten Mal bei ihm und seiner Familie in Guayaquil, Ecuador, zu Gast.
Er berichtet mir von seinen Manifestations-Künsten, erzählt von der Silva-Methode und erläutert, dass sie ganz nahe an den von Christina vermittelten Kenntnissen liegt. Hier ein Zitat von der Silva-Webseite: Die Silva-Methode ist ein von José Silva auf wissenschaftlicher Basis (Hirnwellenfunktion) entwickeltes Programm zur Erweiterung des Bewusstseins und zur Entspannung. Die Lehrmethode besteht aus der Vermittlung von praktischen Techniken, deren Einsatz zur Erreichung persönlicher Ziele führt.

Er hat viele Ziele erreicht und erzählt davon:

„Ich wünschte mir dieses Aute, einen Hyundai. Ein Freund hatte ihn mir angeboten, aber ich hatte das Geld nicht. Erst musste ich meinen Toyota aus dem Jahr 1994 verkaufen. Der war einwandfrei instand, mit neuem Motor und allen Schikanen. Ich sagte mir: Ich werde den Toyota verkaufen, aber ich werde keine Anzeige machen, keinen Zettel ins Fenster hängen. Es wird an unserer Tür klingeln, und jemand wird das Auto kaufen wollen“.
Ricardo berichtet, dass er einen Monat später einen Termin verpasste und zuhause blieb. Es klingelte an der Tür, und ein Nachbar stand an der Tür.
„Und weisst du: Wir leben in einer sehr ruhigen Nachbarschaft. Da kommt kaum jemand vorbei und sieht den Wagen“.
Ricardo konnte sein Auto an den Nachbarn verkaufen, und der Hyundai war auch noch zu haben.
„So funktioniert das“, strahlt er, „und solche Sachen habe ich reihenweise erlebt.“

In Südamerika scheinen die Glaubenskräfte noch gut zu funktionieren. Die Leute glauben an Gott, an ihre Zukunft, an ihr Glück. Und dann bekommen sie auch das, was sie sich ersehnen, nach dem schönen alten Satz „Suchet, und ihr werdet finden“.

Ricardo ist ein Lachtrainer mit Passion. Was hat er schon alles auf die Beine gestellt! Er arbeitet mit Firmen, er hat eine weltweite „Organisation der Lebensfreude“ gegründet, er hat sich mit einer Clowns-Stiftung zusammengetan und bekommt Unterstützung von der Regierung. Im Juni 2013 wird er einen grösseren Kongress organisieren.

Wir durften an seinem Lachclub teilnehmen. Wie die meisten Leser vielleicht wissen, ist ein Lachclub eine freiwillige, kostenlose Sache. Man versammelt sich in einem Park oder sonstigen öffentlichen Ort, und man lacht nach der Methode des Lachyoga. Das ist ganz einfach und macht sehr viel Spass. Wir kennen diese Methode seit vielen Jahren, aber immer wieder ist es anders, denn jedes Mal landen wir in der reinen Lebensfreude, verbinden uns mit dem Universum und mit unseren Mitmenschen und amüsieren uns köstlich.

Wir beide sind Ehrengäste an jenem Donnerstag, angekündigt als „grosse Meister des Lachens“, hahaha!
Etwa 25 Menschen aller Altersstufen erwarten uns im Park Kennedy, und wir werden mit grossem Hallo empfangen. Ich habe meine Ukulele dabei und lege sie bereit. Gemäss der Ankündigung auf Facebook sollen wir beide etwas beisteuern, aber im Auto verlieren wir kein Wort darüber.
Ricardo begrüsst alle und uns, und dann geht es los.
Wir steuern einige Lachübungen bei – u.a. das Rasenmäher-Lachen, das Handy-Lachen, das Elektrizitäts-Lachen. Christina kommt in Fahrt und leitet improvisierte Lachübungen, die es noch nie gegeben hat. Irgendwann hole ich die Ukulele, und wir singen, ziemlich falsch aber mit Passion, alle zusammen unseren Lieblingssong „Das Universum singt dir ein Lied“. Und weitere spanische Glücks-Songs. Die Stimmung steigt immer höher, und es entsteht ein einziges Lach- und Liebesfeld. Am Schluss posieren wir für hundert Fotos: Jeder möchte mit uns abgebildet sein.

Immer wenn wir mit Ricardo im Auto sitzen, philosophieren wir. Da haben wir genügend Zeit, denn eine Fahrt dauert eine Stunde oder mehr im Stossverkehr.
Auf einer dieser Fahrten erzählt er vom Politiker Jamil Mahuad der vor 12 Jahren von einem Tag auf den anderen alle Bankkonten gesperrt hatte. Die Menschen konnten plötzlich nicht mehr auf ihr Geld zugreifen, und eine grosse Krise entstand. Daraufhin machten sich Hunderttausende auf den Weg nach Europa, um Arbeit zu finden. Allein in Spanien lebten ca. 400000 Ecuadorianer.
„Nun haben wir die Krise in Spanien, und die Leute kommen zurück. Die Regierung von Rafael Correa hat ein Programm gestartet: Willkommen zuhause. Dieses Programm zahlt den Rückkehrern die Umzugskosten. Ausserdem bekommt jeder ein Startkapital, damit er sich einrichten kann.“
Man höre und staune!

Ricardo weiss sozusagen alles über die neue Spiritualität. Er hat sämtliche Bücher von Eckhart Tolle, hat dessen Postings abonniert und erzählt, dass Tolle neuerdings einen eigenen Fernsehsender betreibt.
Er kenn Deepak Chopra, Joe Dispenza und Gregg Braden, er hat die Quantenheilung anfänglich studiert. Er hat eine NLP-Ausbildung, er hat die Fortbildungen „Silva“ und „Insight“ gemacht. Und natürlich ist er ein absoluter Fachmann in Bezug auf das Lachen und seine Auswirkungen.
Kürzlich hat ihn die Fernsehstation „Codigos del Universo“ zum zweiten Mal interviewt.
Wir werden noch einiges zusammen machen und lachen! Er lädt uns ein, hier einen Intensiv-Kurs zu geben, und kommentiert: „Der Erfolg ist garantiert!“ (Das glauben wir sofort.)

Der Lachclub hat quantastische Auswirkungen: Als wir am Schluss noch in Gruppen beeinander stehen, äussert sich Christina über ihre Passion der Quantenheilung.
Kaum hat sie das gesagt, gibt es schon acht Leute, die am nächsten Tag in den Genuss einer solchen Heilung kommen wollen. Tatsächlich erscheinen sie um 11 Uhr, ein ansehnliches Grüppchen. Christina hält einen ausgiebigen Mini-Vortrag, und im Anschluss daran gibt sie individuelle Heilungen, die von der Gruppe quantenmässig unterstützt werden. Nicht nur die Quanten fliessen, sondern zu unserer Überraschung auch das Geld! So ein Spass!
Ricardo würde staunen: Wer nicht sucht, der findet 🙂

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Das narroso-phische Büchlein

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In seinem Büchlein fasst Roland Schutzbach schmunzelnd seine Narrosophie – eine unernste Weltphilosophie – zusammen. Sie kündet von der Begeisterung für das Leben, vom Lachen, vom Überschreiten aller Grenzen, von einem neuen Menschenbild und der Inspiration der Menschheit.
Das Büchlein ist mit inspirierten Kunstwerken ausgestattet. Fotos aus dem Leben des Narrosophenpaars Roland Schutzbach und Christina Fleur de Lys wurden von einem ekuadorianischen Künstlerteam herrlich verziert.
Das narrosophische Büchlein ist Vorläufer des internationalen Buches „Die Koalition der Freude“.
Die Beiträge und Spenden der Leser werden für die weitere Arbeit an diesem Werk verwendet.
Der narrosophische Stil ist ein lachender Stil voller Assoziationen, mit hymnischen Teilen und Visionen.

Aktuelle Infos zum aktuellen Projekt „Die Koalition der Freude“ auf dem Link „about“.
Das Büchlein zum Herunterladen sowie spannende Links dazu auf dem Link „Narrosophie“.

…..

Das Büchlein ist für Freunde gedacht, die sich wirklich interessieren. Bestellung mit Förderbeitrag ab 20 Fr. (oder gratis) an Förderverein für Weltphilosophie, Raiffeisenbank Bielersee, 3232 Ins, PC 25-5389-7,
IBAN: CH46 8083 3000 0075 4850 6
Clearing: 80833

Umfang 68 Seiten – mit acht farbigen Abbildungen.

Wer wirklich interessiert ist und das Geld nicht gerade senden kann, kriegt mein Büchlein auch gratis…bitte einfach zurückmelden bis Mitte Mai.

Erläuterung von Roland:

Auf unserer Reise durch Südamerika erlebten wir zahlreiche neue narrosophische Inspirationen. Wir wurden ein Teil des dortigen lachenden Netzwerks, wir gaben Kurse und nahmen an heiteren Kursen teil. Wir wurden unzählige Male eingeladen und genossen eine wunderbare Gastfreundschaft.
Diese Erlebnisse haben mich wieder zur Narrosophie zurückgebracht, die in den letzten Jahren ein wenig in den Hintergrund getreten war. Ich hatte mich als philosophischer Autor versucht – mit Erfolg. Aber die Narrosophie ist anders, bunter, grenzenloser.
Ein Höhepunkt war die Begegnung mit unserem alten guten Freund Que Zhinin in Cuenca, Ecuador. Mit seinem Künstlerteam verzierte er unsere Fotos, so dass sie nun doppelt narrosophisch herauskommen :-). Das ist eine wunderbare, für mich begeisternde Perspektive der Verbindung des Lachens mit der Kunst.
Das narrosophische Büchlein ist die versprochene und geplante „Limited Edition“ meines grösseren Werkes, das in der nächsten Zeit entstehen wird. Es gibt einen Vorgeschmack und ist für diejenigen Menschen bestimmt, die sich wirklich interessieren und diese Philosophie unterstützen.
Das Büchlein wird in den Sommermonaten 2013 herauskommen. Es ist wie gesagt für Freunde gedacht, da es persönliche Teile enthält. Daher sollte es auch nicht verliehen werden.

Blick in die Zukunft

Ein Wort hab ich mal gehört: Wenn du in die richtige Richtung gehst, dann geh einfach weiter.
So werde ich‘s halten.
Im Jahr 2012 habe ich mir vorgenommen, in den kommenden Jahren mein Resumee zu ziehen, meine Erkenntnisse zusammenzufassen und gleichzeitig neue Abenteuer des Reisens, des Geistes und der Arbeit zu erleben. Ich nahm mir vor, ein weiteres Buch zu schreiben. Hier liegt es vor, das narrosophische Büchlein. Es ist gedacht als Inspiration, als Momentaufnahme, und als Zwischenstufe zu weiteren Taten.
Christina und ich werden weiterhin reisen. Jeden Winter. So sieht es jetzt aus. Südamerika hat uns verzaubert.
Wie das nächste Buch, das nächste Event, der nächste Schritt aussehen wird, ist noch nicht wirklich klar.
Bei mir treibt sich seit einigen Monaten ein Konzept für einen „narrosophischen Bildband“ herum.10 Dieses dreisprachige Werk (Deutsch, Spanisch, Englisch) soll in Kooperation mit Menschen aus aller Welt entstehen. Viele heitere, künstlerische Fotos im Stil der Fotos dieses Büchleins könnten die Menschheit inspirieren!
Die Idee dieses Buches wird in unsere zukünftigen Reisen einbezogen werden. Das bedeutet, dass wir auf den Reisen entsprechende Fotos schiessen, dass wir Interviews machen, dass wir mit diesem Thema professionell unterwegs sind.
Christina hat Ideen in ähnlicher Richtung. Wir werden noch darüber lachen und das Neueste auf unseren Webseiten veröffentlichen!
Wir wurden in Südamerika speziell ermutigt, unsere Inspirations-Arbeit fortzusetzen. Dort ist eine so grosse Offenheit, die Heiterkeit ist spürbar. Dort liegt die Zukunft!
Eine weitere Idee wäre, meine Texte zu einem grösseren Buch zusammenzustellen. Ich habe genügend inspirierende Texte, nicht nur in meinen Blogs, sondern an vielen Orten! Das wäre aber wahrscheinlich nur auf Deutsch möglich.
Ich ermutige dich, liebe Leserin, lieber Leser, mir ein Feedback zu geben. Vor allem interessiert mich deine Meinung in Bezug auf diese Ideen.

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Reisepläne Februar 2013

Ich finde leider in den letzten Tagen und Wochen zu wenig Zeit zum Schreiben. Wir haben uns einen extra Tag in Quito geschenkt, um endlich mal wieder schreiben und kreieren zu können. Die Vorbereitungen für die Reise nach Argentinien und Chile waren sehr aufwendig – eine Art Meisterkurs in Heiterkeit und Geduld, den wir bestanden haben 🙂

Wir hatten eigentlich vorgehabt, mit dem Bus bis nach Argentinien zu reisen. Aber es gab kaum Telefonverbindungen und schlechte Internet-Auskünfte; wir hörten von Überschwemmungen unterwegs. Wochenlang trugen wir den Plan mit uns herum, denn die Flüge sind teuer.
Vorgestern schliesslich lockte mich Christina spontan in ein Reisebüro und fragte nach Flügen nach Santiago. Die Angestellte fand einen sensationell günstigen Flug – aber eine Stunde später, als wir mit Pässen und Kreditkarten anrückten, konnte die Frau den Flug nicht bestätigen. Wir gingen zum grossen Büro der LAN-Airline. Die Auskunft dort war noch schlechter. Alle Flüge wegen Hochsaison ausgebucht, seit Dezember. Preise sehr hoch.
Die Pointe: Die Dame schickte uns ins Metropolitan Reisebüro im selben Gebäude, und als wir im dritten Stock anlangten, war dieses Büro einfach nicht vorhanden. So ging es tagelang.
Wir kamen so richtig in Schwung, recherchierten auf dem Internet, versuchten es mit Telefon. Ich fand ein weiteres billiges Angebot auf dem Internet, aber auf der Seite gab es keine Telefon-Nr., keine Buchungsmöglichkeit. Nach langem Suchen fanden wir über google die Mail-Adresse, aber das Angebot war ca. dreimal so hoch als angekündigt. So ein Spass!
Während ich während zweieinhalb Stunden auf dem Zahnarzt-Stuhl die Vollendung meiner Kronenbehandlung erwartete, recherchierte Christina unverdrossen weiter. Sie hat sich zu einer Logistik-Meisterin entwickelt, so dass ich mich in meiner früheren Reiserolle als „Captain“ immer wieder zurücklehnen kann. Sie ist vorsichtiger als ich und hat deswegen im Dschungel ihre Taschenlampe oder den Regenschirm parat; sie telefoniert – wenn jemand abnimmt – gekonnt mit Ämtern und Reiseveranstaltern, und sie ist gleichzeitig spontan, wenn es um Reisepläne geht.
Als ich gestern abend von meiner Behandlung zurückkam, stürzten wir uns nochmal in die Recherchen, und ich fand mit meiner Wunder-App Trip-Advisor einen Flug, finanziell tragbar. Wir buchten sofort und führten Freudentänze auf! Der Hinflug nach Santiago landet in Lima, La Paz und Iquique im Norden Chile. Das ist wunderbar, so überqueren wir mehrmals die Anden.

Unsere weiteren Pläne: Von Santiago aus reisen wir mit dem Bus nach Argentinien – nach Cordoba, Corrientes, Posadas und Santo Tomé. Dort erwarten uns gute Freunde, die wir 2010 in Goa kennengelernt haben. Sie organisieren eine Tageskurs mit uns in Corrientes, mit dem bewährten Thema „Glücklichsein ist eine Quantenaktivität“ (s. http://www.supotential.net)
Mitte März werden wir zurück in Santiago sein. Dort sind wir bei Tosha eingeladen, einer führenden südamerikanischen Lachyoga-Lehrerin. Auch dort geben wir Kurse und geniessen Chile. Chile – Christinas Sehnsuchts-Destination!

Auf der Karte sieht man die Busroute von Santiago in den Norden von Argentinien. Danach geht’s wieder zurück nach Chile, wo wir relativ viel Zeit haben und sicher auch noch herumreisen werden…

Reiseplan konkret, zum Teil mit geschätzten Daten:

18. – 23. 2.: Besuch bei unserem Freund Pato Que Zhinin in Cuenca. Pato hat mal mit uns in Ins zusammengewohnt und dort Ausstellungen gemacht; er war mein erster Lach-Partner 🙂 und hat mein Buch „Lachend das Leben feiern“ illustriert
23./24.2: Flug nach Santiago de Chile
27. 2.: Weiterreise nach Córdoba, Argentinien
03. 3.: Ankunft in Santo Tomé, Nordargentinien. Eine Woche bei unseren Freunden Gumersindo und Maria, welche unseren Kurs organisieren.
10. 3.: Tageskurs „Glücklichsein“ in Corrientes
11. 3.: Abreise Richtung Santiago über Córdoba und Mendoza
14. 3.: Ankunft Santiago. Christina plant einen Kurs in Quantenheilung. Weitere Kurse dort, sowie Reisen in Chile
10. 4.: Rückflug nach Ecuador
14. 4.: Rückflug nach Spanien und darauf folgende Ankunft in der Schweiz

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Südamerika-Assoziationen

Ein Narrosoph in der neuen Welt

Südamerika: Ein gigantischer Kontinent mit riesigen Entfernungen, gewaltiger Natur, leidvoller Geschichte und neuen Visionen.
Was hat hier die Narrosophie verloren, wie offen sind die Menschen? Sind sie heiter, sind sie bitter?

Im Flugzeug erzählte mir ein älterer Herr, ein Zimmermann, dass er nach Ecuador zurückfliegt, um einen Arbeitsplatz in seiner Heimat zu finden. In Spanien gibt es keine Arbeit mehr – Ecuador aber ist im Aufbruch. Er ist voll des Lobes für den gegenwärtigen Präsidenten Rafael Correa, der mit seinen Reformen Beschäftigung gebracht hat und für mehr soziale Sicherheit und bessere Erziehung sorgt.
Europa ist out – Südamerika ist in. So ist das.

Am Flughafen Quito wurde uns ein herrlicher narrosophischer Empfang bereitet. Ich hatte meine Lachkönigs-Krone aufgesetzt; Christina trug die rote Eulenspiegel-Brille. Bereits von der Rolltreppe aus winkte uns eine unbekannte Schöne mit lustigem Hirsch-Geweih begeistert zu. Fast zwei Stunden später gelangten wir zum Ausgang, und dort empfing uns eine kostümierte Gruppe mit viel Lachen und Spass. Sie erzählten, dass sie während der zwei Stunden alle Herauskommenen mit viel Hallo begrüsst hätten – es sei wunderbar gewesen.

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Wir wurden schön untergebracht und gaben zwei Wochen später unseren Tages-Workshop „Glücklichsein ist eine Quantenaktivität“ (s. http://www.supotential.net)

Hier sind die fröhlichen Botschaften an die Welt (Englisch und Spanisch):

Mensajes al mundo

Die Meinungen über die Politik von Präsident Correa sind sehr widersprüchlich. Eine deutsche Familie vermag nur Negatives zu melden. Er habe einen Teil des Amazonas-Gebiets an die Chinesen verkauft, um mit diesem Geld seine Reformen zu finanzieren. Er habe sich verfassungsmässig zugesichert, dass er immer wieder gewählt werden könne, und so werde er zum Diktator.
Ich habe in einem früheren Blog geschrieben, dass ich es gut fände, wenn bewährte Präsidenten oder gar König längere Zeit regieren könnten, damit sie ihre Reformen nachhaltig verwirklichen können, und ich habe Beispiele für solche „guten Präsidenten“ gebracht (Julius Nyerere von Tansania und andere).
Aber diese Familie interpretiert Correa nur negativ.
Eine Schweizerin erzählt uns, er habe seine Schulreform von einem Tag auf den anderen aus Geldmangel gestoppt und die Schülerzahl von 16 auf 25 hochgesetzt.

Zu allem Überfluss bekomme ich eine weltweite Petition der Avaaz gegen Correa zugeschickt, in welcher es unter anderem heisst: Im Herzen Ecuadors versucht ein gigantischer Ölkonzern, ein unberührtes Regenwaldgebiet in ein Ölfeld zu verwandeln. Doch die Mitglieder des Kichwa-Stammes in Sani Isla leisten tapferen Widerstand und haben jetzt um unsere Hilfe gebeten, um ihre Heimat zu retten.

Correa ist der Adressat dieser Petition und wird verantwortlich gemacht.
Ich unterschreibe das. Aber ich glaube nur die Hälfte dessen, was da erzählt wird. Ich finde es aber gut, wenn Correa spürt, dass die internationale Gemeinschaft ihm auf die Finger schaut und bei Bedarf Millionen von Menschen aktiviert. Das kann möglicherweise verhindern, dass er sich von der Macht verführen lässt.

Eine Ecuadorianerin erzählte uns von Vizepräsident Moreno. „Er ist wirklich ein guter Mann“, berichtete sie begeistert. „Er hat die Initiative für Lebenfreude in Ecuador gestartet. Er ist ein intergrer Mann, während Correa unberechenbar ist. Moreno ist im Rollstuhl, aber leider kandidiert er bei den jetzigen Wahlen nicht mehr. Er hat keine Lust mehr auf Politik.“

Mir scheint aber, dass das Volk Rafael Correa liebt. Er zeigt sich volksnah, besucht die Provinzen, hat den USA den Meister gezeigt. Ich schreibe diese Zeilen am Vortag der nationalen Wahlen vom 17. 2. 2013.

Es gibt spannende Gesetze, zum Beispiel die Wahlpflicht. Die Ecuadorianer müssen an dem Ort wählen, an dem sie gemeldet sind. Daher gibt es grosse Reisebewegungen am Wahlsonntag. Wer nicht wählt, erhält eine Geldstrafe und weitere Sanktionen; er kann kein Bankkonto mehr eröffnen oder andere Geschäfte machen. (Die Wahlpflicht existiert in vielen Ländern, u.a. in Australien, wo wir uns bereits darüber wunderten.)
Was aber noch schöner ist: Am gesamten Wahl-Wochendende, von Freitag mittag bis Montag mittag, wird in den Restaurants und Cafés kein Alkohol ausgeschenkt! Die Wahlen sind heilig…
Während des Jahres ist jeder Sonntag auf diese Weise alkoholfrei. Das gefällt mir; es trägt zum Bewusstsein bei, dass der Sonntag ein heiliger Tag ist. Und es erinnert mich an die gesegneten Städte in Indien, in denen es weder Fleisch noch Alkohol gibt.

Ich bin immer auf der Suche nach Erleuchteten und Glücklichen. Sind sie im Regenwald zu finden? Christina hat unsere Fahr in den "Oriente" bereits schön beschrieben. Dort, in den Quellgebieten des Amazonas, wohnen die Kichwas, die in der Avaaz-Petition erwähnt sind. Sie sind in der Stadt Tena allgegenwärtig mit Statuen im Park und Kultur-Veranstaltungen. Sie sprechen ihre eigene Sprache und leben an den Windungen der Flüsse.

Mich interessiert u.a. das Wundermittel Ayahuasca. Ein junger Freund in Tena, Gerd aus Holland, berichtet uns davon. "Ayahuasca wird von den Schamanen eingenommen. Du hast Visionen wie bei LSD. Ich will das miterleben! Übermorgen gehe ich den Dschungel. Dort wird ein Schamane mit uns ein Ritual mit Ayahuasca durchführen."
Gerd ist ein spiritueller Sucher. Er hat Wirtschaft studiert und plötzlich gesehen, dass das keinen Sinn macht. Er will sich weiterentwickeln, sucht neue Dimensionen.
Ich berichte ihm von der Narrosophie und von der lachenden Einsicht, dass wir bereits erleuchtet sind. Er ist fasziniert, aber will es vielleicht nicht glauben (da ist er nicht allein, hihihi). Das Ritual kostet $ 100.

In der Indianer-Lodge Runa Huasi, direkt am grossen Fluss Napo gelegen, lernen wir einen jungen Kichwa kennen. Wir fragen Elder nach den Gepflogenheiten seines Stamms und nach den Schamanen. "Die Schamanen nehmen Ayahuasca, um zu heilen, und das macht sie hellsichtig. Sie sehen das Problem beim Patienten und können es mit ihrem erweiterten Bewusstsein heilen. Sie brauchen meistens keine Medizin."
Das ist interessant! Ich habe als junger Mann die bewusstseinserweiternde Wirkung von LSD erfahren und kann mir vorstellen, von was er spricht.
Elder ist 18. Er will beim Stamm bleiben, das ist sein Leben.
Die Kichwas sind Christen, und es gibt eine kleine Kirche im nächsten Dorf.

Wir hören später, dass die Kichwas ein stolzes Volk seien. Sie konnten von den Spaniern nicht kolonisiert werden, weil ihre Gebiete unzugänglich waren. Die Strasse nach Tena existiert erst seit sechs Jahren; sie führt über einen 4000 m hohen Pass.
Die Indianer eigneten sich nicht als Sklaven. In Gefangenschaft starben sie einfach, und deswegen wurden Schwarze aus Afrika geholt.
Die Informationen kommen aus dem Feld, von unseren ekuadoriansichen Freunden. Sie erzählen uns, dass die Hochland-Indios ihren Widerstand aufgegeben haben un oft bedrückt wirken und zu Boden blicken.
Auf der Busfahrt zurück aus dem Regenwald habe ich einen anderen Eindruck: Die jungen Mitfahrer, wahrscheinlich überwiegend Kichwas, blicken sehr düster drein. Der Heiterkeitsquotient HQ ist sicher nicht höher als in Europa. Seltsam, wo sie doch stolz und selbstbewusst sein sollen!

In jener Indianer-Lodge hatten wir eine spannende Begegnung mit einer chilenischen Familie. Paul, Cecilia und ihre vier Kinder waren mit uns zusammen am Abend die einzigen Gäste, und wir kamen ins Gespräch.
Wir unterhielten uns herrlich über das Lachen und die Quantenphysik, und Paul berichtete uns von seiner Architektur. "Es ist eine Architektur der Gefühle", sagte er.
"Ich habe 13 Jahre in der Schweiz gelebt und an der ETH Zürich studiert. Ich bin Auslandsschweizer. Aber in Europa gibt es viel zu wenig Gefühl. Die moderne, gepriesene Architektur von Le Corbusier, Bauhaus usw. – das ist alles intellektuell."
Er berichtete, dass er einmal eine spontane Rede an ca. 20 Freunde in der Schweiz gehalten habe. Er habe ihnen vorgehalten, dass sie kalt, intellektuell und individualistisch seien. "Und wisst ihr was? Sie haben mir recht gegeben!"
Seine Frau Cecila äusserte sich noch kritischer über die Schweizer. Sie hat auch sechs Jahre dort gelebt.
Als ich in dem Gespräch von Gott spreche, sagt sie begeistert: "Du bist der erste Europäer, der von Gott redet! In all den Jahren in der Schweiz habe ich Gott nie erwähnen hören. Die Europäer haben Gott totgesagt und vergessen! Ich finde das so traurig! Sie müssen ja nicht einer Kirche angehören, aber ich spüre so wenig Dankbarkeit dem Leben gegenüber." So ist das!
Wir sprechen über die verschiedene Ausprägung der christlichen Religion. Unser Freunde finden, dass die Kirche in Südamerika viel freier und positiver sei als in Europa. Das liege zum Teil an den Jesuiten, die mit ihrer Kontemplation und Begeisterung eine andere Stimmung in die Religionsausübung gebracht hätten.
Christina und Cecilia freunden sich sofort an. Wir sind zum Essen in Santiago eingeladen…
Leider häufen sich z.T. die kritischen Meinungen über die Europäer. Meine ekuadorianische Zahnärztin beschreibt ihren deutschen Mann, indem sie die Hände beim Kopf zu einem Quadrat formt – ein Quadratschädel sozusagen. Einer, der nur rechtwinklig denkt, der keine Flexibilität hat, keine Gefühle zeigt.
"Er spricht nicht so gut Spanisch wie du, obwohl er schon so lange in Ekuador lebt. Er hat nur deutsche Freunde."
Ich würde sagen: Die Quadratschädel-Zeit ist abgelaufen – es lebe das Lachen!
(Weitere Feedbacks in Bezug auf Schweiz und Deutschland, die ich auf meinen Reisen gehört habe, erspare ich meinen Lesern und mir. Und ich betone feierlich, dass ich über die Schweiz sehr, sehr Positives denke und geschrieben habe, wie man in meinem Blogs nachlesen kann :-))

Südamerika ist im Aufbruch. Der uruguayische Präsident Pepe Mujica – ich habe mehrmals von ihm gesprochen – hat kürzlich auf der Konferenz der lateinamerikanischen Länder wieder einmal eine sensationelle Rede gehalten, in der er seine Präsidenten-Kollegen zur Zusammenarbeit aufforderte. Wie meine Leser bereits wissen, verzichtet er auf 90 % seines Gehalt, lebt auf einer Finka, fährt einen VW-Käfer und predigt das einfache Leben. Die Wirtschaft in Südamerika geht im allgemeinen aufwärts, besonders in Brasilien.
Vor allem aber gibt es Ideen – und es gibt noch so viel zu tun!
Christina und ich haben kürzlich darüber gesprochen, dass in der Schweiz schon alles fertig und perfekt sei. Es gibt nur noch Kleinigkeiten zu regeln. Aber die Stimmung sagt: Wir wollen den Bestand erhalten, wir wollen überleben in der schwierigen europäischen Wirtschaftslage. "Festhalten, erhalten, retten!" – so fühlt die europäsiche Seele. Das ist nicht übermässig spirituell, da wir doch rufen: "Loslassen, feiern, schenken!"

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    Präsident Rafael Correa, Ecuador

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In der Fülle des Dschungles

von Christina Fleur de Lys

Ein bisschen aufgeregt bin ich schon in der Vorstellung, mich ins Abseits der Zivilisation und zugleich in die Fülle der Natur zu begeben.
Ich habe mich an Zivilisation gewöhnt, sie scheint mir eine Sicherheit zu geben, in ihr kenne ich mich aus. All dies ist in der Fülle der Natur nicht der Fall, ich befinde mich in einer scheinbaren Unsicherheit. Dies macht mich wach, neugierig und lebendig. Ein intensives Gefühl durchströmt mich.
Die zwei Stunden Busfahrt von Tena (Ecuador) Richtung Dschungel bringen mich in Gegenden, wo ich mir bis jetzt noch nie einen menschlichen Alltag vorgestellt habe. Dieser existiert ganz offensichtlich. Die Strasse ist schon längst nicht mehr geteert; eine holprige, löcherige Steinstrasse wird manchmal schmal, fällt seitlich schroff ab in Gräben. Ein Wunder, dass hier überhaupt noch ein Fahrzeug wie unser altmodischer Bus fahren kann. Nur vereinzelt begegnen uns andere Fahrzeuge wie Pick-ups oder andere vierradangetriebene Vehikel.
Noch seltener sehen wir Hütten aus Holz, mit Dächern aus verschiedenen Pflanzenwedeln gebunden, meist ohne Fensterglas, jedoch mit einer Wäscheleine voller bunter Kleider. Hier steigen einzelne Menschen aus dem Bus. Hühner picken am Boden rund ums Haus alles, was sie picken können, Hunde streunen auf der Strasse, Kinder stehen am Strassenrand.
Ein Leben um des Lebens willen. Erfolg, Ziele, und andere Wichtigkeiten unserer Zivilisation scheinen hier weit gefehlt. Sein und Überleben sind das Credo dieser Menschen.

Da nehme ich mir eine spirituelle Nase voll. Sicher würde ich mich x-mal am Tag fragen, was ich denn hier machen soll….würde keine Bücher finden, von Internet keine Rede. Der Urwald ist ein einziges Sein. Plötzlich hält der Bus und der Fahrer gibt uns ein Zeichen auszusteigen. Jetzt gilt es ernst, die Reise wird mit dem Kanu fortgesetzt, ich lache innerlich, so toll, richtig abenteuerlich!
Wir wandern mit unserem Gepäck ans Flussufer und warten aufs Kanu. Motoristas werden die Fahrer hier genannt. Da erscheint aus dem Nichts ein etwa dreijähriges Mädchen mit einer kaputten Styroporkiste. Sie erinnert mich an Mogli, den Urwaldjungen. Ganz keck und selbstverständlich steigt sie mit nackten Füssen, die Kiste hinter sich her ziehend, durchs Gebüsch an den Rand eines kleinen Seitenflusses und legt sich gemütlich in ihr weisses Schiffchen. Träumend liegt sie hingegossen nahe der Gefahr des reissenden Flusses Napo. Zum Glück wird sie ziemlich schnell von ihren älteren Geschwistern zurückgeholt. Die Idylle ist zwar gestört, das Kind jedoch in Sicherheit. Ich bin froh, denn nun kommt unser Kanu – Rucksäcke rein und los gehts. Herrlich, diese wilden Ufer, von Pflanzen dick bewachsen. In der Pension Runa Huasi werden wir nett empfangen. Die Hütten sind einfach, ohne Elektrizität, der Bettinhalt leicht feucht, so wie ich es liebe! Zum Glück habe ich immer meinen Schlafsack dabei!
Ich liege einen Moment um mich auszuruhen und mich in diese neue Gegend einzuschwingen. Ich sehe direkt ins Dach, eine wunderbare Arbeit, aus dem Material gefertigt, das hier in der Gegend wächst. So sind das Haus und die Umwelt eins. Eine grosse Ruhe und Frieden umgeben und durchströmen mich. Das Zirpen, Quaken, Krächzen und Tirillieren verbinden sich zu einem schönen Hintergrundgeräusch, mit dem Autolärm, Sirenen und Helikopterbrummen der Zivilisation nicht konkurrieren können, die jedoch absolut auch ihre Vorteile haben. Ich liebe beides!

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